Chromium-App-Shell: fluessiger Launcher fuer die CAD-Oberflaeche

npm run shell startet den Vite-Dev-Server bei Bedarf und oeffnet ihn in
einem randlosen Chromium-Fenster, um den WebKitGTK-Cairo-Flaschenhals
von tauri:dev zu umgehen.
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2026-07-02 19:54:11 +02:00
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@@ -48,6 +48,16 @@ User-GPU (AMD RX 7800 XT) langweilt sich; bei **144 Hz** (~6,9 ms/Frame) ruckelt
**Objekt-Bewegen** sichtbar. three.js/WebGL (3D) läuft GPU-beschleunigt → NUR der 2D-SVG-Pfad **Objekt-Bewegen** sichtbar. three.js/WebGL (3D) läuft GPU-beschleunigt → NUR der 2D-SVG-Pfad
ist CPU-gebunden. Entscheidung mit User: 2D-Plan **von SVG auf WebGL2 (GPU)** umbauen. ist CPU-gebunden. Entscheidung mit User: 2D-Plan **von SVG auf WebGL2 (GPU)** umbauen.
**Sofortlösung fürs Vorführen/Entwickeln — Chromium-App-Shell:** `npm run shell`
(`scripts/chromium-shell.sh`) startet bei Bedarf den Vite-Dev-Server (Port 5187, Polling per
`curl`) und öffnet ihn dann in einem randlosen Chromium-Fenster (`--app=…`, eigenes Profil unter
`~/.cache/cad-chromium-shell`), statt im WebKitGTK-Webview von `tauri:dev`. Chromium rendert
dieselbe Seite GPU-beschleunigt und spürbar flüssiger. Kein Ersatz für den nativen wgpu-Pfad
(`render2d`/`render3d`), aber ein schneller Weg zu einer ruckelfreien Oberfläche, solange der
Electron/CEF-Shell (siehe Notizen zu „Render path decision") noch aussteht. Läuft rein im
Browser ohne Tauri-Backend — `src/compute/index.ts` guardet den einzigen `invoke()`-Aufruf
bereits per dynamischem Import mit TS-Fallback.
**Architektur (mit User abgestimmt):** **Architektur (mit User abgestimmt):**
- **Hybrid:** WebGL2-Canvas rendert die schwere Geometrie (Poché-Polygone, Linien, Schraffuren, - **Hybrid:** WebGL2-Canvas rendert die schwere Geometrie (Poché-Polygone, Linien, Schraffuren,
Kreise/Bögen als Segmente). **Dünne SVG-Ebene DARÜBER** behält Text (Raumstempel/Labels), Kreise/Bögen als Segmente). **Dünne SVG-Ebene DARÜBER** behält Text (Raumstempel/Labels),
+2 -1
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@@ -12,7 +12,8 @@
"tauri": "tauri", "tauri": "tauri",
"tauri:dev": "tauri dev", "tauri:dev": "tauri dev",
"tauri:build": "tauri build", "tauri:build": "tauri build",
"dump:native": "node scripts/dump-native-scene.mjs" "dump:native": "node scripts/dump-native-scene.mjs",
"shell": "scripts/chromium-shell.sh"
}, },
"dependencies": { "dependencies": {
"@mlightcad/libredwg-web": "^0.7.7", "@mlightcad/libredwg-web": "^0.7.7",
+88
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@@ -0,0 +1,88 @@
#!/usr/bin/env bash
# chromium-shell.sh — startet die CAD-Oberfläche in einem randlosen
# Chromium-App-Fenster statt im Tauri-Webview.
#
# Hintergrund: Tauris Linux-Webview ist WebKitGTK, das SVG/2D auf der CPU
# (Cairo) rastert und bei hoher Bildwiederholrate sichtbar ruckelt. Chromium
# rendert dieselbe Seite butterweich (GPU-beschleunigt). Bis ein nativer
# wgpu-Renderer oder ein Electron/CEF-Shell fertig ist, ist dieses Script der
# schnellste Weg zu einer flüssigen Oberfläche für Vorführungen/Entwicklung.
#
# Ablauf:
# 1. Prüft, ob der Vite-Dev-Server auf dem konfigurierten Port bereits
# lauscht; falls nicht, startet es ihn selbst und wartet per Polling.
# 2. Öffnet den Dev-Server im App-Modus (kein Tab/URL-Leiste) im ersten
# gefundenen Chromium-basierten Browser.
# 3. Hat es den Dev-Server selbst gestartet, beendet es ihn wieder, sobald
# das Browserfenster geschlossen wird.
set -u
PORT=5187
URL="http://localhost:${PORT}"
PROFILE_DIR="${HOME}/.cache/cad-chromium-shell"
# ── Browser-Suche (Reihenfolge wie vorgegeben) ────────────────────────────────
BROWSER_BIN=""
for candidate in chromium chromium-browser google-chrome-stable google-chrome brave vivaldi; do
if command -v "${candidate}" >/dev/null 2>&1; then
BROWSER_BIN="${candidate}"
break
fi
done
if [ -z "${BROWSER_BIN}" ]; then
echo "chromium-shell: kein Chromium-basierter Browser gefunden." >&2
echo "Gesucht wurden: chromium, chromium-browser, google-chrome-stable, google-chrome, brave, vivaldi." >&2
echo "Bitte einen dieser Browser installieren, um die flüssige App-Shell zu nutzen." >&2
exit 1
fi
# ── Dev-Server sicherstellen ───────────────────────────────────────────────────
DEV_SERVER_PID=""
server_is_up() {
curl --silent --fail --max-time 1 --output /dev/null "${URL}"
}
if server_is_up; then
echo "chromium-shell: Dev-Server läuft bereits auf ${URL}."
else
echo "chromium-shell: starte Vite-Dev-Server (Port ${PORT}) …"
npm run dev >/tmp/cad-chromium-shell-dev.log 2>&1 &
DEV_SERVER_PID=$!
ATTEMPTS=0
MAX_ATTEMPTS=60
until server_is_up; do
ATTEMPTS=$((ATTEMPTS + 1))
if [ "${ATTEMPTS}" -ge "${MAX_ATTEMPTS}" ]; then
echo "chromium-shell: Dev-Server antwortet nach ${MAX_ATTEMPTS}s nicht, Abbruch." >&2
kill "${DEV_SERVER_PID}" 2>/dev/null
exit 1
fi
sleep 1
done
echo "chromium-shell: Dev-Server bereit."
fi
cleanup() {
if [ -n "${DEV_SERVER_PID}" ]; then
echo "chromium-shell: beende selbst gestarteten Dev-Server (PID ${DEV_SERVER_PID}) …"
kill "${DEV_SERVER_PID}" 2>/dev/null
wait "${DEV_SERVER_PID}" 2>/dev/null
fi
}
trap cleanup EXIT
mkdir -p "${PROFILE_DIR}"
echo "chromium-shell: öffne ${URL} in ${BROWSER_BIN} (App-Modus) …"
"${BROWSER_BIN}" \
--app="${URL}" \
--user-data-dir="${PROFILE_DIR}" \
--window-size=1600,1000 \
>/tmp/cad-chromium-shell-browser.log 2>&1
# Läuft weiter, bis der Browserprozess (das App-Fenster) beendet wird; dann
# räumt der trap oben den selbst gestarteten Dev-Server auf.