Die Decke ist ein Slab ueber der Schnittebene; ihre Umrisslinie soll dort, wo
eine Wand darueber steht, NICHT durch die Wand-Poche schlagen (glPlan zeichnet
alle Fuellungen, dann alle Linien -> Kontur landete sonst ueber den Waenden).
Die Fuellflaeche wird jetzt strokelos gezeichnet, der Umriss nur ueber die
Teilstuecke, die KEIN Wand-Footprint (OBB) verdeckt. Deckungsgleiche Decke
(Umriss = Wand-Mittellinien) -> Umriss entfaellt ganz; nur Ueberstaende bleiben.
Die L-Seitenlinie am T-Stoss wird nur noch gezeichnet, wenn der getrimmte
Abzweig-Putz materialFREMD zum durchgehenden Nah-Putz der Durchgangswand ist.
Bei materialgleichem Putz (z. B. iw-Innenputz auf iw-Innenputz) fuellt der
Nah-Putz die Putzflanken durchgehend (spanCutout schneidet nur die Kernbreite)
-> durchgehendes Putz-L ohne Naht. Tests entsprechend gezogen.
Bisher zerlegte emitWall eine Wand um jede Oeffnung in Pfeiler/Bruestung/Sturz-
Teilquader -> sichtbare Segment-Naehte im 3D, Oeffnung war semantisch kein Loch,
und versetzt uebereinanderliegende Fenster liessen sich gar nicht abbilden. Neu:
im 3D-Pfad (layered=true) EIN RWall pro Schicht-Band ueber die volle Achse mit
allen Oeffnungen als rechteckige holes; render3d stanzt sie per achsparalleler
Rechteck-Gitter-Zerlegung der Langseiten aus und setzt 4 Laibungsquads je Loch.
holes und openings schliessen sich im Emitter gegenseitig aus. Tuer = Loch bis
zum Wand-zBottom. Schnitt-Pfad (layered=false) segmentiert unveraendert weiter
(wallSegmentOwners bleibt synchron, toSection.ts unangetastet).
Zusatz: trimWallTopForCeilings (Deckentrim, e4b8df6) gilt jetzt NUR im 3D-Pfad
(layered=true, Z-Fighting-Vermeidung) und wird im Schnitt-Pfad uebersprungen -
der Schnitt braucht die volle Wandhoehe fuer seine schichtweise Prioritaets-
Subtraktion (Kontrolle von Schichteinzug/Bodenaufbau am Wand-Decken-Anschluss).
RWall.holes / WallInput.holes additiv (#[serde(default)]). Pflicht-Testfaelle:
zwei ueberlappende, hoehenversetzte Fenster in einem Koerper; Tuer-Loch bis Boden
ohne untere Laibung. cargo test 56 gruen, vitest 230 (+3), build:engine3d + tsc
sauber.
Am materialbewussten T-Stoss wurde die Durchgangswand bisher nur uebermalt
(Zeichenreihenfolge), nicht geometrisch ausgeschnitten: ihr Nah-Putz-Band, die
Schichtfugen- und die Nahflaechenlinie liefen weiter ueber die Durchstoss-Breite
des Abzweig-Backsteins. Neu liefert computeJoins erstmals auch Cuts fuer die
DURCHGANGSWAND: WallCuts.spanCutouts (Achsen-Intervall = Projektion der Abzweig-
Kernbreite, Quer-Offsetzone = Nahflaeche bis Rueckgrat-Nahflaeche = Nah-Putz-
Tiefe aus Phase 1b). addWallPoche splittet betroffene Schicht-Baender entlang der
Achse in Teil-Baender vor/nach dem Intervall, unterbricht die Schichtfugen im
Merge-Bereich und macht die Nahflaechen-Umrisskante ueber dem Durchstoss
strokelos (separate Segmente davor/danach) — keine Trennlinie an der
Verschmelzungsflaeche, der T-Stoss liest als EIN Join. Rust-Paritaet additiv
(span_cutouts), Aggregat-startCut/endCut unveraendert -> parity gruen.
vitest 227 (+5), cargo 8 (+1), tsc sauber.
Iso/Front/Top/Side kippten bei der ersten Kamerabewegung sofort in Perspektive,
weil orbitCamera() Projektion und Ortho-Halbhoehe hartkodiert hatte
(perspective:true / dist*0.5). OrbitState fuehrt jetzt ortho:boolean +
orthoHalfHeight:number: der Preset-Effekt setzt ortho = view3d!=='perspective'
und seedet orthoHalfHeight auf dist*tan(FOV_Y/2) (perspektiv-aequivalente
Bildhoehe an der eingepassten Distanz -> kein Sprung beim ersten Move). Pan
rechnet worldPerPx in Ortho aus der Halbhoehe statt aus dist; Zoom skaliert im
Ortho-Modus orthoHalfHeight multiplikativ (0.05-500) und laesst dist/eye
unangetastet. Perspektive-Preset unveraendert.
Der 3D-Viewport kann das Modell jetzt live an einer vertikalen Ebene
aufschneiden (Overlay-Button 'Schnittebene', MVP: Ebene durch die
Modellmitte, Blick +Y):
- Globals um section_plane vec4 erweitert (xyz=Normale, w=-n*p; Enable
in mode.y); MESH_/GRID_WGSL discarden Fragmente vor der Ebene
(world_pos als neuer Varying) - Flaechen, Kanten, Grid, Highlight.
- section_fill.rs (neu): build_cut_caps ruft cut_section und trianguliert
jedes (u,v)-Rechteck zurueck in Weltkoordinaten ([x,y,z,u,v]).
- CAP_WGSL: prozedurale 45-Grad-Diagonalschraffur aus (u,v) in Modell-
Metern (fwidth-AA), Tinte auf Papier wie die 2D-Konvention; eigene
cap_pipeline (CullMode::None, Depth-Bias Richtung Kamera gegen
Z-Fighting), gezeichnet nach den Flaechen, nicht geclippt.
- web.rs cached walls/slabs; set_section_plane(active, p, n) aktualisiert
Uniform + Caps; set_model baut Caps bei aktivem Schnitt neu.
- useWasm3dRenderer.setSectionPlane + Toggle in Wasm3DViewport.
Bekannte Luecken (dokumentiert): Oeffnungen im 3D-Solid nicht ausgespart
(cut_section spart aus -> Mismatch bei Schnitt durchs Fenster; wird mit
dem Boolean-Loecher-Slice geloest), nur vertikale Ebenen, ein globales
Muster (per-Bauteil = Stufe 2). cargo 56 Tests + naga-WGSL-Validierung,
222 vitest gruen, WASM neu gebaut (pkg3d gitignored).
Die Schnitt-Dominanz kannte nur 'strikt hoeher schneidet schwaecher'.
Neu: Baender GLEICHER joinPriority UND GLEICHER Komponente, die sich
beruehren/ueberlappen, verschmelzen zu EINEM Rechteck (rectUnionIfRect:
Union nur, wenn das Ergebnis exakt ein Rechteck ist; iterativ bis zum
Fixpunkt) - keine innere Trennlinie mehr durch gleichartiges Material,
analog resolveJoinPriority 'merge' im Grundriss. SectionCutPolygon
traegt dafuer componentId (Schicht-Split + repraesentatives Bauteil bei
einschichtiger Poche). Verschiedene Komponenten gleicher Prioritaet
koexistieren unveraendert; Subtraktion bit-identisch. +6 Tests (222).
Der verschmelzende Abzweig-Kern (Backstein) lief seit Phase 1 bis zur
ACHSE der Durchgangswand und ueberlappte deren Koerper. Jetzt stoppt er
an der Nahflaeche des Durchgangs-Rueckgrats: mergeCut bei
offT + sign*(tT/2 - nearPlaster), wobei nearPlaster die Summe der
Durchgangs-Schichten zwischen Nahseite und Rueckgrat-Kern ist. Die
L-Seitenlinien der Putzschichten liegen ebenfalls auf dieser Tiefe.
Naht zwischen den beiden Kernen entfaellt ueber die bestehenden
Mechanismen (stroke:none am Fuellband, noStrokeEdges an den Stirnkanten,
Zeichenreihenfolge bricht die Nahflaechenlinie auf) - kein
generatePlan-Umbau noetig. Rust-Paritaet in geometry/lib.rs analog
(Aggregat-Cuts unveraendert, parity.test gruen). 216 Tests + cargo 7/7.
splitWallLayers uebergab resolveHatch keinen Wandachsen-Winkel, wodurch
wandrelative Muster (relativeToWall: Daemmung, Backstein) im Schnitt
absolut blieben — die Daemmung lief vertikal statt quer zur Wanddicke.
Die geschnittene Wand steht im Schnitt vertikal (Bandachse entlang v,
Modellwinkel 90 Grad); dieser Winkel wird jetzt wie im Grundriss
(addWallPoche) mitgegeben -> Daemmung horizontal, wie an den Waenden
im Grundriss. 216 Tests gruen.
de7a26b lieferte projectToModel3d pro SCHICHT eine eigene Voll-Box; der
Schnitt bekam damit segments*layers Cut-Polygone, waehrend
wallSegmentOwners weiter nur oeffnungsbasiert segmentiert -> Index-
Versatz, falscher Owner, splitWallLayers zerteilte bereits einschichtige
Baender erneut -> einheitliches Diagonal-Muster statt SIA-Muster.
Fix: Model3dOptions { layeredWalls } an projectToModel3d (Default true,
3D-Viewer unveraendert); computeSection ruft mit layeredWalls:false ->
eine Voll-Box pro Wand, Owner-Mapping wieder 1:1, splitWallLayers
erzeugt die per-Material-Baender (Daemmung-Haarlinien, Backstein-
Diagonale, Beton-Kreuz) wie im Grundriss. 216 Tests gruen.
Alle Schraffuren (Schnitt- UND Oberflaechen-/Ansichtsschraffur) rendern
jetzt einheitlich in Tinte #0f0f0f auf Papier #f0f0f0 statt in der
Materialfarbe des Bauteils (Backstein braun, Beton grau). HATCH_INK/
HATCH_PAPER ersetzen POCHE_FILL_BLACK/WHITE; resolveHatch liefert immer
HATCH_INK als Linienfarbe. Der generische Schnitt-Fallback nutzte bisher
die rohe 3D-Albedo (Ursache des Backstein-Brauns bei nicht aufloesbarer
Schicht) -> jetzt HATCH_PAPER. Print-Mono-Modus unberuehrt. 216 Tests gruen.
de7a26b versetzte die per-Schicht-Boxen entlang (uy,-ux) = RECHTE Normale,
waehrend Grundriss/clippedBand die LINKE Normale leftNormal(u)=(-uy,ux)
nutzt -> Schichten im 3D UND im davon abgeleiteten 2D-Schnitt gespiegelt
(Backstein aussen statt innen). pushSegment nutzt jetzt die linke Normale.
Wandlage unveraendert (Stack bleibt symmetrisch um die Achse), nur die
Schichtseiten stimmen wieder mit dem Grundriss. raycast3d unberuehrt
(symmetrische Box). 216 Tests gruen, kein WASM-Rebuild.
Am T-Stoss wird der Abzweig nicht mehr naiv ueber die volle Dicke an der
Durchgangswand-Flaeche gekappt. Neu (joinPriority-basiert):
- resolveJoinPriority(a,b): merge/coexist/trim je nach Prioritaet+Komponente.
- WallCuts.layerCuts (additiv): pro Schicht eine Cut-Linie + optionale L-Seiten-
linie. Gleiche/hoehere Prioritaet wie der Durchgangs-Backbone -> kein Cut
(Schicht laeuft durch = Merge); schwaechere Schicht -> Nahflaechen-Cut + L.
- addWallPoche nutzt layerCuts pro Schicht (Fallback: alte Aggregat-Cuts);
neue 'layer-joint-l'-Linie als L-Rueckschnitt.
- Rust-Paritaet in geometry/lib.rs additiv gespiegelt (LayerInput serde default,
Aggregat-Cuts bit-identisch -> parity.test gruen).
Einschichtige/nicht-passende T-Stoesse pixel-identisch. +8 Tests (216 gesamt),
cargo 7/7.
Wo eine Decke (hoehere joinPriority, z.B. Beton 100) buendig auf der
Wandoberkante sitzt, durchdrangen sich Wand- und Deckenvolumen exakt
ueber die Deckendicke -> Z-Fighting im 3D-Viewport. emitWall trimmt jetzt
zTop der Wand auf die Deckenunterkante, wenn eine Decke gleichen
Geschosses mit Footprint-Ueberlapp hoehere Prioritaet hat. Footprint-Test
ist eine Bounding-Box-Naeherung (dokumentiert). Rein TS-seitig vor dem
RWall-Export -> kein WASM-Rebuild. +3 Tests (208 gesamt).
Der Massstab/Zoom-Cluster war hoeher als die uebrigen zweizeiligen
Kombos: die Stat-Pille hatte grid-row:1/span 2, aber die rechte Seite
ist ein einzelner Flex-Container -> leere Phantom-Zeile + Gap (+6px).
Cluster von Grid auf einfaches Flex umgestellt (jetzt 51px, buendig mit
den 52px-Kombos). Topbar-Hoehe 56->60px, Padding 4->6px fuer etwas
ausgewogenere Luft oben/unten.
Der WebGL2<->Nordstern-Umschalter wandert aus der Statusleiste in den
Settings-Dialog. Default ist jetzt Nordstern (WASM), sofern WebGPU
verfuegbar ist; WebGL2 nur noch als expliziter Fallback. So sieht man
nicht mehr versehentlich die Darstellungsfehler des WebGL2-Viewers.
styles.css: .sb-renderer-toggle align-self:flex-start, damit das Pill
im Settings-Dialog nicht auf volle Breite zieht.
Neuer Innenwandtyp 'iw' (Innenputz/Backstein/Innenputz 15 cm) und eine
Querwand W9 (x=2.4) im EG, die den Raum teilt und mit beiden Enden mittig
auf die Innenflaechen von W1/W3 stoesst -> zwei Mittelspannen-T-Stoesse.
Tuer + EG-Fenster so positioniert, dass beidseits von W9 massives
Mauerwerk sichtbar bleibt (klarer Anschluss-Nachweis).
computeJoins behandelt jetzt neben L-Ecken auch T-Stoesse:
- T-Knoten (3 Wandenden am selben Punkt): das kollineare Paar bildet
die Durchgangswand und bleibt ungeschnitten; das abzweigende Ende
wird an der zugewandten Flaeche der Durchgangswand abgeschnitten.
- Mittelspannen-Stoss (freies Wandende trifft die Seite einer anderen
Wand): das Ende wird an deren zugewandter Flaeche geschnitten.
L-Ecken bleiben bit-identisch (miterLine unveraendert, ends===2-Zweig
Zeile fuer Zeile gleich). Die Schnittlinien sind strukturell identisch
zu den bisherigen (Line|null) und werden von generatePlan/clippedBand
ohne Aenderung angewendet. +3 Tests (205 gesamt gruen), tsc clean.
ringDrawing kopierte nur color/hatchId/fillColor/lineStyleId/weightMm —
die neueren Attribut-Felder (background = Nachfolger von fillColor,
foreground + die By-Layer/By-Object-Quellen) gingen bei Union/Difference/
Intersection verloren. Dadurch verlor z. B. eine über das Attribut-Panel
rot gefüllte Fläche ihre Füllung nach dem Vereinigen. Jetzt erbt die
zusammengesetzte Form das volle Erscheinungsbild des ZUERST gewählten
Elements (Auswahl-Reihenfolge = Index 0). Füll-Attribute nur auf dem
gefüllten Aussenring, Strich-/Ebenen-Attribute auf jedem Ring.
Jede Fensteröffnung bekommt im 3D eine dünne, leicht bläuliche
Glasscheibe (RMesh, mittig in der Wanddicke, UK=baseElevation+sillHeight
bis OK), damit Fenster als Fenster lesbar sind statt als Löcher. Türen
bleiben offen. Nur meshes-Ebene → pickGeometry/Highlight unberührt.
Neuer Datei-Menü-Eintrag „Bauteilliste (CSV)": eine Zeile je Wand/Decke
(Typ, ID, Bauteil, Geschoss, Länge, Höhe, Dicke, Fläche) plus Aggregat
je Bauteil-Typ, als CSV-Download. Kennwerte aus dem Modell abgeleitet
(Wandlänge aus Achse, wallTypeThickness, polygonArea), RFC-4180-Escaping.
Statt eines Vollkörpers in der repräsentativen Farbe wird jede
Materiallage der Wand als eigener extrudierter Teilquader in ihrer
Component-Farbe emittiert (quer zur Wanddicke gestapelt, zentriert um
die Achse). Gilt auch für die Öffnungs-Teilquader (Pfeiler/Brüstung/
Sturz). Jede Schicht-Box trägt die wallId der Ursprungswand → Klick-
Auswahl + Highlight umfassen weiter die ganze Wand.
Selektierte 2D-Zeichnungselemente lassen sich jetzt in der Zeichen-
reihenfolge umsortieren — Kontextmenü „Ganz nach vorn / Nach vorn /
Nach hinten / Ganz nach hinten". Reine Array-Umsortierung in
project.drawings2d (spätere Position = optisch oben), Undo-fähig über
setProject. reorderDrawings(ids, front|forward|backward|back).
projectToModel3d trug bisher für alle Wände WALL_RGB und alle Decken
SLAB_RGB (konstant grau), obwohl die Component-Materialfarbe verfügbar
ist. Jetzt: repräsentative Farbe der dicksten Schicht (tragende/
dominante Lage) je Wandtyp bzw. Deckentyp, Fallback auf die Konstanten.
Reine Albedo-Änderung — Geometrie, Picking und Highlight unberührt.
Schicht-Teilquader je Materiallage (echter 3D-Wandaufbau) bleibt als
Folgeschritt vermerkt.
Ein selektiertes Bauteil wird jetzt im 3D-Viewport mit einer orangen
Umrisslinie markiert, die dank No-Depth-Pipeline auch hinter Wänden
durchscheint (klare Selektions-Rückmeldung). Zusammen mit Objekt-Info
(numerisch) und Attribute-Panel ist die 3D-Auswahl damit vollständig.
- Engine: set_highlight_lines(vertices) + highlight_pipeline
(LineList, depth_compare Always, kein Depth-Write), als letzter
Draw-Call obenauf. Reuse der Grid-Linien-Infrastruktur.
- TS: selectionHighlightLines() baut die Quader-/Prisma-Kanten der
Auswahl in Akzentfarbe; App berechnet sie per useMemo aus der
Store-Auswahl und reicht sie durch.
Links-Klick auf eine Wand/Decke im 3D-Viewport selektiert das Bauteil
(TS-Raycast gegen OBB der Wände + extrudierte Deckenprismen), setzt die
Store-Selektion (setSelectedWallIds/setSelectedCeilingIds, Shift/Ctrl =
additiv) → Attribute- und Objekt-Info-Panel zeigen das Bauteil. Erster
Schritt zur 3D-Editierbarkeit.
- raycast3d.ts: reine Kamera-Strahl-/Schnitt-Mathematik (10 Unit-Tests).
- toWalls3d.ts: wallId/ceilingId in die 3D-Records + pickGeometry();
Serde-Pfad unberührt (keine deny_unknown_fields, Extrafelder werden
Rust-seitig ignoriert).
- Klick-vs-Drag-Schwelle (4px) trennt Auswahl von Orbit; Leertreffer
leert die Auswahl.
- Neue set_render_style(style)-Methode: shaded/white/wireframe/hidden
(textured fällt vorerst auf shaded zurück, bis die Textur-Pipeline
steht). Voll durchverdrahtet vom TopBar-Darstellungs-Dropdown zum
Nordstern-Viewport (setRenderStyle statt nur setWhiteMode).
- Feature-Edge-Extraktion (edges.rs): Kanten aus dem Mesh, dedupliziert
+ Crease-Erkennung (nur Silhouette/Knickkanten, keine Triangulierungs-
Diagonalen) → sauberes Architektur-Drahtgitter. Reuse der Grid-
LineList-Pipeline.
- wireframe = nur Kanten; hidden = flach-weisse Flächen (Depth-Bias) +
sichtbare Kanten obenauf (klassischer Hidden-Line-Look).
- Grundschattierung: dezentes Gegenlicht (Fill-Light), damit abgewandte
Flächen nicht mehr in Schwarz absaufen.