Jede STAC-Kachel (DXF) liefert ALLE Gebäude der Kachel als EIN gemeinsames
Mesh (parseDxf sammelt alle 3DFACE/Polyface-Entities eines Files in denselben
Puffer) — ohne Zuschnitt landete bei einem Import IMMER die komplette Kachel
im Modell, teils mehrere Kilometer über den gesuchten Suchradius hinaus.
Live gegen echte STAC-Daten verifiziert: zwei 1.4 km auseinanderliegende
Adressen (gleiche Kachel) lieferten vorher IDENTISCHE, unclipped Geometrie
(62532 Dreiecke); danach jeweils nur die ~400 Dreiecke im eigenen Suchradius.
clipMeshToBbox schneidet + kompaktiert das Mesh (nicht referenzierte Ecken
entfernt, Indizes neu gemappt) — sonst sähe jede Verbraucher-Logik, die roh
über `positions` statt `indices` iteriert (Bounding-Box, Kamera-Fit), weiter
die volle ungeschnittene Ausdehnung.
Root Cause für „Gebäude-Import funktioniert nicht": Die installierte
dxf-parser-Version liefert Face-Vertex-Indizes NICHT als `faces`-Array,
sondern als vier einzelne Felder (Gruppencodes 71–74: faceA/faceB/faceC/
faceD). Unser addPolyfaceMesh/isMeshPolyline prüfte auf ein `faces`-Array,
das in dieser Version nie existiert — jede POLYLINE-Polyface-Mesh (exakt das
Format der swissBUILDINGS3D-DXF-Kacheln) ergab dadurch 0 Dreiecke, obwohl
Positionen geschrieben wurden. Live gegen echte swissBUILDINGS3D-Kacheln
verifiziert: vorher 0 Meshes, jetzt tausende Dreiecke mit realistischen
Schweizer Höhenwerten. +3 Tests (rohes DXF, nicht gemockt, deckt auch die
zugrundeliegende Bibliothek ab), Suite 794 grün.
Nutzer-Report „funktioniert nicht": Der Import stürzte mit einem harten
RangeError ab, sobald eine STAC-Kachel entpackt die maximale JS-String-Länge
überschritt (DXF komprimiert stark — eine Kachel unter dem 150-MB-Limit kann
trotzdem >700 MB unkomprimierten Text ergeben, real reproduziert für ein
dicht bebautes Stadtzentrum). downloadAssetText prüft jetzt zusätzlich die
JSZip-interne unkomprimierte Grössenschätzung VOR dem Entpacken und fängt
verbleibende Fehler (Netzwerk/ZIP/String-Länge) sicher ab, statt zu werfen.
Zu grosse/fehlgeschlagene Kacheln wurden bisher stumm übersprungen (0 Gebäude,
keine Erklärung — sah wie ein Bug aus). fetchBuildings3d liefert jetzt
skippedTiles mit; der Dialog zeigt „X Kachel(n) übersprungen, zu gross" statt
eines wortlosen Leer-Ergebnisses.
Ersetzt die stark vereinfachte Box-Extrusion (vec25-Footprint + Pauschalhöhe
9m) durch echte Gebäudegeometrie aus den swissBUILDINGS3D-STAC-Kacheln (Wahl
zwischen Generation 2.0 stabil und 3.0 Beta, DXF-Kacheln über den bestehenden
dxfParser als Mesh eingelesen). Gelände kommt neu aus echten swissALTI3D-XYZ-
Rastern (0.5m/2m wählbare Punktdichte) statt der groben profile.json-Näherung.
Gemeinsames STAC-Client-Modul (stacApi.ts) für beide Quellen.
Gebaeude-Footprints (swisstopo vec25) werden jetzt zu Volumen extrudiert
(z=0 bis Hoehe; Hoehe aus OSM height/building:levels, sonst 9 m; Deckel/
Boden via Delaunay, konkave Grundrisse) und als importedMesh gerendert — der
flache Footprint-contourSet bleibt fuer den 2D-Plan erhalten. Neuer
Terrain-Abruf (swissALTI3D ueber den CORS-faehigen profile.json-Dienst,
zeilenweise parallel) liefert ein N-Raster, das terrainMeshFromGrid
trianguliert; Hoehen aufs Zentrum bezogen, lagerichtig zu den Gebaeuden.
Neue Quelle 'Swisstopo-Gelaende' im Import-Dialog. Viewport3D unveraendert
(bestehender importedMesh/terrainMesh-Pfad). 8 neue Tests.
Neuer GPU-Renderer fuer den Grundriss (src/plan/glPlan/): Earcut-Tessellierung
(konkav-faehig), gehrte Linienzuege (Miter), echte Papier-mm-Strichbreiten im
Massstab (repliziert den SVG-printStrokeVb-Pfad), Hybrid mit scharfem SVG-Text-
Overlay. GPU ist der Standardpfad; der SVG-Renderer bleibt automatischer Fallback,
falls WebGL2/Shader nicht verfuegbar sind. Imperativer Pan (rAF + CSS-transform)
fuer fluessige Interaktion ohne React-Re-Render je Frame.
Enthaelt zudem den bisher nicht committeten Arbeitsstand des Browser-BIM
(Oeffnungen, Treppen, Raeume, Decken, DXF-Export, Materialbibliothek, Kontext-
Import, Tauri-Compute-Boundary-PoC).
Standalone-Browser-Port von DOSSIER. Enthaelt das semantische Modell mit
Plan-/3D-Ableitung, Zeichen- und Editierwerkzeuge, Rhino-artiges Befehlssystem,
dockbares Panel-System, Resource-Manager, DXF/.lin/.pat-Import, i18n (de/en)
sowie Projektdokumentation und Probe-Harness.