Neuer Befehl multiline.ts, baut auf derselben Offset-Geometrie auf wie der
bestehende offset-Befehl (offsetSegment) — erzeugt aber alle Kopien auf
einmal statt einzeln nacheinander offsetten zu müssen. Deckt gerade
Basislinien ab (häufigster Fall: Grenzlinie+Abstand, Leitungspaar,
Randlinien), keine mehrsegmentige Variante.
Ablauf: Start-/Endpunkt (Tab-Felder Länge/Winkel wie line.ts), dann Abstand
per Maus-Klick (Seite bestimmt Vorzeichen, wie bei offset.ts) oder getippt;
die Anzahl (Default 3, Bereich 2-6) zyklt über eine Inline-Option und bleibt
wie Abstand/Seite über Aufrufe hinweg persistent.
In Registry/Aliase (ml/parallel), ToolsPanel (COMMANDS_EDIT neben Offset),
CommandIcon, i18n de/en aufgenommen.
2 neue Tests. tsc -b / vitest run (916/916) / npm run build grün.
Anders als Fillet/Extend existierte hierfür noch gar keine Geometrie —
chamferCorner (src/geometry/kernel2d.ts) ist neu: gleicher Abstand vom Eck
auf beiden Schenkeln, gerade verbunden (klassischer Gleichabstands-Chamfer,
analog zu filletCorner, nur ohne Bogen — daher exakt statt tesselliert).
commands/cmds/chamfer.ts wortwörtlich nach dem fillet.ts-Muster: Ecke wählen,
Distanz per Maus oder getippt (Tab-Feld). In Registry/Aliase
(ch/fasen), ToolsPanel (COMMANDS_EDIT neben Fillet), CommandIcon, i18n
de/en aufgenommen.
3 neue Tests (Fasung, Fehltreffer, Distanz-zu-gross-No-op). tsc -b /
vitest run (914/914) / npm run build grün.
filletCorner (Eckpunkt-Verrundung) und extendSegment (Gegenstück zu Trim)
existierten fertig implementiert und getestet im Kernel (kernel2d.ts), hatten
aber keinen einzigen Aufrufer — kein Command, kein Werkzeug-Knopf, für den
Nutzer nicht erreichbar. Reine Verdrahtungsarbeit, kein neues Geometrie-
Problem:
- fillet.ts: Ecke einer polyline/rect wählen (nächstgelegener Eckpunkt mit
zwei Nachbarn), Radius per Maus oder getippt (Tab-Feld wie bei circle.ts).
Da Polylinien im Modell keine Bogen-Segmente kennen (kein "Bulge" —
bekannte, separate Lücke), wird die Verrundung als kurze Punktfolge
tessselliert statt als echtes Arc-Objekt gespeichert; ein rect wird beim
ersten Fillet zu einer polyline. Ehrlich im Kopfkommentar dokumentiert.
- extend.ts: offene Kurve (line/offene polyline) nahe einem Ende anklicken,
dieses Ende wird bis zur nächsten anderen Kurve verlängert (implizite
Cutter wie bei Trim). Kein Treffer → No-op, Befehl bleibt aktiv.
Beide in COMMANDS/ALIASES registriert (fi/verrunden, ext/verlaengern),
i18n de/en ergänzt, in ToolsPanel COMMANDS_EDIT neben Trim/Join aufgenommen,
eigene Icons in CommandIcon.tsx (bisher: unbekannter Name → kein Icon).
Rotate NICHT angefasst: der ursprüngliche Befund „Rotate ist keine getippte
Kommandozeilen-Aktion, nur ein UI-Button" war unvollständig — App.tsx routet
sowohl den Ribbon-Button als auch das getippte Wort „rotate"/„drehen" ganz
bewusst an startTransformOp() (den reicheren U/I/O/P-Move/Copy/Array/
Verteilen-Fluss), nicht an die generische Befehls-Engine (Kommentar dort
erklärt das explizit). Ein zuerst geschriebener, einfacher rotateCommand
(nur „move"-Modus) wäre über diese Sonderfälle nie erreicht worden UND hätte
über neue Aliase wie „ro" einen inkonsistenten Zweit-Pfad geöffnet (voller
Funktionsumfang bei „rotate", abgespeckter bei „ro") — verworfen, bevor
committet.
6 neue Tests (fillet: Verrundung + Fehltreffer; extend: Verlängerung +
Kein-Cutter-No-op). tsc -b / vitest run (911/911) / npm run build grün.
ts-prune nach dem ersten Durchgang erneut laufen lassen. compute/index.ts
(101 Z., PoC-Brücke zu einem nie gebauten Rust-Command, im eigenen
Kopfkommentar schon als ungenutzt markiert) komplett gelöscht. ribbonItems.ts
war nur noch für das bereits gelöschte RibbonBar.tsx da (kein anderer
Importeur mehr) — ebenfalls komplett weg.
Einzelne tote Typen/Konstanten: SiaLabel (roomArea.ts), GeoImportResult
(geoContext.ts, plus den dadurch verwaisten GeoOrigin-Import), die drei
MATERIAL_LIBRARY_*-Konstanten (library.ts), ResolveContext-Re-Export
(parametricWalls.ts), roofTotalThickness (types.ts — Duplikat, die echte
Rechnung läuft in toWalls3d/bands.ts inline), DropTarget (panelDrag.tsx).
resolveBackground (generatePlan/shared.ts) bewusst NICHT gelöscht: anders als
das analoge resolveForeground wird es nirgends aufgerufen, obwohl
backgroundSource für Wand/Decke im Modell und im Attribut-Panel existiert —
sieht nach einer echten Lücke aus (By-Layer-Hintergrundfarbe kommt nie im
Renderer an), nicht nach totem Code.
tsc -b / vitest run (891/891) / npm run build grün.
ts-prune + cargo check über alle Crates durchsucht, jeder Fund per grep
gegengeprüft. Gelöscht: ResourcesPanel.tsx (abgelöstes Alt-Panel),
RibbonBar.tsx (Ribbon-Phase-1-Überbleibsel), sowie diverse Funktionen ohne
jeden Aufrufer (sampleTerrainColors, docToSvgText/tspanToSvg,
isEmpty/deserialize/fromJson, findAccentSwatch, unregisterPanel,
removeFromDockLayout, TOOL_ORDER).
revokeMaterial (materials/ambientcg.ts) existierte, wurde aber nie
aufgerufen — jeder Material-Wechsel/-Upload liess Blob-URLs leaken. Jetzt
über revokeMaterialUrls() in ComponentsTab.tsx beim Ersetzen/Löschen/
Bauteil-Löschen verdrahtet.
tsc -b / vitest run (891/891) / npm run build grün.
ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
Bisher öffneten beide Panel-Kopfzeilen die allgemeinen Einstellungen statt
ihrer eigenen: Zeichnungsebenen jetzt den Zeichnungsebenen-Fenster-Manager,
Ebenen die Ebeneneinstellungen der aktiven Kategorie.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.
Importierte Gebäude/Terrain-Meshes waren bisher nur ein Eintrag im Geo-Panel,
nicht direkt im 3D anwählbar. Raycast/Pick-Geometrie um Kontext-Meshes
erweitert, Auswahl-Kanal (selectedContextObjectIds) ergänzt, Highlight als
Bounding-Box-Umriss (volles Dreiecks-Wireframe wäre bei grossen Importen zu
dicht), Entf-Taste löscht die Auswahl, SitePanel hebt sie in der Liste hervor.
Neues Project.geoAnchor: verbindet EINEN Modell-Punkt mit seiner realen
LV95-Koordinate. Bisher berechnete jeder Standort-Import (Gebäude/Terrain/
OSM) unabhängig einen neuen Bezug aus der jeweils gesuchten Adresse — bei
mehreren Importen mit leicht unterschiedlichen Suchbegriffen landete
importierter Kontext lagefalsch zueinander.
Der erste Import in einem Projekt setzt den Bezug automatisch (Modell-(0,0)
= gesuchter Ort) und speichert ihn; alle weiteren Importe verwenden densel-
ben Bezug, unabhängig vom neu gesuchten Ort (der bestimmt nur noch WOVON
Daten geladen werden, nicht mehr WOHIN sie im Modell platziert werden).
UI: Anzeige des aktiven Bezugs im Import-Dialog mit Zurücksetzen-Option.
Löst das strukturelle Problem noch nicht vollständig (der Bezug sitzt immer
bei Modell-(0,0) — passt nur, wenn das eigene Gebäude dort gezeichnet ist),
aber behebt die akute Inkonsistenz zwischen mehreren Importen.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Vier Nutzer-Punkte:
1. Editieren im Schnitt funktioniert (Klick auf die Poché wählt das Bauteil,
headless verifiziert) — die Störung waren die Kanten GESCHNITTENER
Bauteile: der Extraktor projizierte auch deren Restkörper (Deckel-/
Bodenkanten quer durch die eigene Poché). computeSection filtert sie jetzt;
Ansichtskanten ungeschnittener Bauteile (Rückwand-Fenster etc.) bleiben.
2. Verdeckte Kanten (gestrichelt) sind Standard AUS — zuschaltbar je Ebene
(DrawingLevel.hiddenLines, Checkbox in der Schnittlinien-Sektion).
3. Display/Print-Umschalter wirkt jetzt in ALLEN 2D-Darstellungen (Grundriss,
Schnitt, Ansicht, Zeichnung) — war fälschlich auf den Grundriss begrenzt.
4. Fenster/Türen in der Ansicht als echtes Bauteil: Blendrahmen-Fläche →
Flügelfelder (aus der Flügeltabelle, ungleiche Breiten/Pfosten) → Glas,
Kämpfer/Oberlicht-Teilung, DIN-Öffnungssymbol (dezent gestrichelt,
Dreh/Kipp/Drehkipp je Anschlag); Türen mit Rahmen + Blatt-Fläche.
737/737 grün; headless verifiziert (Schnitt A + Ansicht Süd).
Gewaehlte Schnitt-/Ansichtslinie erscheint als SectionLineSection im Attribut-
Panel (ueber host.sectionLine, da eine Linie kein Projekt-Bauteil ist): Name,
Blickrichtung umkehren (directionSign-Flip), Endpunkt-Koordinaten und Schnitt-
Tiefe editierbar; Loeschen/Entf setzt linePoints zurueck (Ebene bleibt). Host-
Kontrakt um sectionLine/onSetSectionLinePatch/onDeleteSectionLine erweitert,
verdrahtet ueber patchLevel. i18n de/en.
Die Decken-Sektion listet die Aussparungen (BBox-Masse je Loch) mit
Entfernen-Knopf; Anlegen über den Befehl 'Deckenloch'. CeilingInfo.openings,
host.onRemoveCeilingOpening + App-Routing. 684/684 grün.
Dachaufbauten sind jetzt im Ressourcen-Manager anleg-/editier-/löschbar
(RoofStylesTab auf dem LayeredStylesTab-Rumpf, Ressource roofTypes):
Schichtliste mit Bauteil/Dicke/Fugen-Linienstil, Löschen geschützt solange
ein Dach den Typ referenziert. Host-/App-Handler (patch/add/deleteRoofType)
+ i18n de/en. Vervollständigt die Dach-Schichtlogik (e28b7fd) um die UI.
VW-Muster ('Klasse'/'Ebene'): der Objektinfo-Kopf zeigt statt des read-only
Kategorie-Codes zwei Dropdowns — Grafik-Kategorie und Zeichnungsebene
(Geschoss), beide direkt änderbar. Wirkt auf Wand/Decke/Dach/Treppe/Raum/
2D-Zeichnung/Stütze/Extrusion; Öffnungen ohne Ebenen-Dropdown (Ebene kommt
aus der Wirts-Wand), Extrusionen ohne Kategorie (kein categoryCode am Element).
- Selection.floorId (alle Builder), host.onSetSelectionCategory/-Level,
App-Routing je Elementart (Store-Actions bzw. setProject für Stütze/Extrusion)
- 2D-Zeichnungen auf Nicht-Geschoss-Ebenen behalten ihre Ebene in der Liste
673/673 grün.
Bisher ein einziger overhang ringsum (Designdoc-Prio #2). Neu Roof.overhangGable
für den Ortgang (Giebelseite, entlang First); overhang gilt für die Traufe
(senkrecht zum First). Fehlt overhangGable, gilt ringsum overhang (rückwärts-
kompatibel). Geometrie mappt die Überstände je nach ridgeAxis auf die Outline-
Achsen. Panel: zweites Feld 'Überstand Ortgang' (ausser flach/zelt). +3 Tests.
672/672 grün.
Bisher gab es nur die Giebel-Mansarde (2-seitig). Neu über Roof.mansardType:
- 'giebel' (Default): Mansard-Satteldach, Giebel an den Enden (wie bisher)
- 'walm': allseitige Mansarde (Sockel + oberer Walm, kein Giebel) — 8 Flächen
- 'zelt': allseitige Mansarde zur flachen Spitze — 8 Flächen, kein First
Knicklage jetzt parametrierbar (Roof.mansardKneeRatio, Default 0.4 der halben
Spannweite). Dach-Panel: Mansard-Art-Dropdown + Knicklage-Feld (nur bei Mansarde).
+4 Geometrie-Tests (Ratio, Walm-/Zelt-Flächen/Grate).
Nebenbei: Fenster-Dialog-Labels klarer als 'Einbaulage ab / Abstand von Kante'
(Nutzer: wo sitzt das Fenster in der Aussparung, ab Innen-/Aussenkante + wieviel).
666/666 grün.
Das ⚙ der Öffnungs-Sektion öffnet neu einen dedizierten Dialog (VW-Studie §3)
statt in den Ressourcen-Tab zu springen. Drei Zonen: Kategorie-Sidebar,
Parameter-Panel, Live-2D-Frontalansicht (aus den aktuellen Werten gezeichnet:
Rahmen/Flügel/Öffnungslinien/Verglasung/Rollladenkasten).
- OpeningEditorDialog.tsx: Kategorien Basis/Grösse/Rahmen/Flügel/Sonnenschutz
(Fenster) bzw. Türblatt (Tür); Flügeltabelle (Flügel/Pfosten + Öffnungsart +
Anschlag je Zeile); Stil-Leiste mit Stilwahl + 'Als Stil speichern …'
- App: openingEditorId-State, Dialog-Render, saveOpeningStyle (klont aktuellen
Typ als neuen benannten WindowType/DoorType und weist ihn zu)
- host.onOpenOpeningEditor + OpeningInfo.id für den ⚙-Sprung
- Studie docs/design/window-editor-vectorworks-study.md
- Dialog-CSS (.oed-*) + i18n (de/en)
Renderer-Konsum der neuen Felder (sashes/glazingPanes/shading in 2D/3D) folgt separat.
Bisher liess sich der Dach-Grundriss nach dem Platzieren nicht mehr in der
Grösse ändern. RoofSection bekommt Breite/Tiefe-Felder, die das Umriss-
Rechteck neu bilden (untere/linke Ecke bleibt fix). RoofInfo trägt
width/depth/minX/minY. tsc + vitest grün.
- RoofSection bekommt ein Traufhöhe-Feld (Roof.baseElevation, absolutes Z) —
z. B. um das Dach für einen Kniestock über die Geschoss-Oberkante zu heben.
RoofInfo.baseElevation trägt den aufgelösten Wert (Override oder Default).
- Dach-Auswahl wird jetzt an ALLEN Selektions-Reset-Stellen mitgeleert
(Kontextmenü-/Ebenen-Operationen), nicht nur bei Klick/Geschosswechsel/
Marquee/Delete — kein Geister-Dach mehr in der Auswahl.
tsc + vitest grün.
Nutzer-Feedback:
- Fenster wirkten im 3D flach: die Rahmen-Einbautiefe wurde fälschlich aus
frameThickness (Profil-Breite, ~6 cm) statt aus der Wanddicke bestimmt.
Jetzt füllt der Rahmen die VOLLE Wanddicke (tiefe Laibung), die Scheibe
ist eine dünne Tafel mittig darin → plastische Fenster mit sichtbarer
Laibung. frameDepth übersteuert weiterhin.
- Detailgrad grob/mittel/fein wirkt jetzt auch im 3D: grob = nur Loch +
Scheibe, mittel = Rahmen (+Oberlicht-Kämpfer), fein = zusätzlich
Flügel-Mittelpfosten/Kämpfer-Sprossen. Durchgereicht App → Viewport3D →
Wasm3DViewport → useWasm3dRenderer → projectToModel3d({detail}).
- Fenster↔Tür-Umschalter im Objekt-Info entfernt (nur noch Anzeige): die
Gattung wird beim Platzieren festgelegt, nicht nachträglich getauscht.
+1 Test (Detailgrad-Gating grob/mittel/fein). tsc + vitest grün.
Discoverability für die vertieften Bauteil-Typen: neben dem Typ-Dropdown
einer gewählten Öffnung öffnet ein ⚙-Knopf das Ressourcen-Fenster direkt
beim passenden Typeditor-Tab (Tür→doorStyles, Fenster→windowStyles).
- ResourceManager: initialTab-Prop (springt auch bei bereits offenem
Fenster auf den angeforderten Tab).
- host.onEditOpeningType(kind) + App-Wiring (resourcesTab-State).
tsc + vitest 620 grün.
Bei mehrschichtigen Wänden lässt sich neben Aussen/Mitte/Innen jetzt auch
eine SCHICHTTRENNLINIE (Fuge zwischen zwei Schichten) als Referenzlinie
wählen — z. B. die Achse auf die Innenkante der Aussenschale legen.
- Neues Feld Wall.referenceOffset (freier Achsversatz entlang +n); wenn
gesetzt, übersteuert es referenceLine. wallReferenceOffset bleibt die
EINE Quelle → Grundriss, Schnitt und 3D erben das Verhalten automatisch.
- Object-Info-Panel: das Referenzlinien-Dropdown listet zusätzlich je
interne Fuge einen Eintrag (Kürzel der angrenzenden Schichten); Auswahl
setzt den Versatz, Aussen/Mitte/Innen löscht ihn wieder.
- selectionInfo berechnet die Fugen-Versätze (kumulierte Schichtdicken).
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Das Mess-Werkzeug wird von der reinen Strecke zum Polygonzug:
- Jeder Klick setzt einen weiteren Stützpunkt; angezeigt werden letztes
Segment (Länge · Winkel), aufsummierte Pfadlänge und — ab 3 Ecken —
die umschlossene Fläche (Gauss).
- Die Messwerte erscheinen dauerhaft im Objekt-Info-Panel (neuer
Abschnitt „Messung"), nicht nur flüchtig am Cursor-HUD. Kanal:
ToolDraft.measure → PanelHost.measurement → ObjectInfoPanel.
- Rechtsklick/Enter beendet den aktuellen Pfad und armiert sofort einen
neuen (mehrere Messungen nacheinander); Rechtsklick auf leerem Pfad
bzw. Esc beendet das Werkzeug.
+4 Tests (Segment/Winkel, Summe/Fläche, Ketten-Verhalten). tsc sauber.
- "+ Text"-Knopf entfernt (war ohnehin immer deaktiviert, kein Werkzeug
dahinter — Text wird ein eigenständiges Zeichenwerkzeug, AUDIT B1).
An seiner Stelle ein Zeilenhöhe-Regler (Stepper, Vielfaches der
Schriftgrösse) — neues Paragraph.lineHeight, durchgereicht bis in
HTML-Vorschau (line-height) und SVG-Render (kumulierte Zeilen-
Vorschübe statt festem lineGap).
- Linienstil im Attribute-Panel war rein informativ (kein Setter im
Host-Kontrakt). onSetSelectionLineStyle ergänzt (nur Drawing2D),
jetzt echtes Dropdown statt "—"-Anzeige.
- docs/design/dossier-feature-audit.md: der ausführliche A1-A6/B1-B4/
C1-C3/D1-D3/E-Auditbericht aus einer alten Session gesichert (lag
bisher nur im Transkript, nicht im Repo) — Quelle der HANDOVER.md-
AUDIT-Kürzel.
ColorHexField (neu, geteilt) trennt die zwei Klickziele: Swatch/
natives Farb-Input öffnet weiter den Picker, der Hex-Text daneben ist
jetzt ein eigenes Eingabefeld (Enter übernimmt, Esc verwirft, ungültige
Eingabe fällt auf den letzten gültigen Wert zurück). Ersetzt die
bisherige reine Text-Anzeige in SettingsDialog + AttributesPanel.
Mehrere Stellen (ResourceManager SelectField + Material-Browser,
ImportDialog, AttributesPanel, SitePanel, ToolsPanel,
DisplayModeSelect, RichTextEditor) nutzten noch native <select>, deren
Optionsliste vom Betriebssystem gerendert wird und optisch nicht zur
eigenen Dropdown-Komponente (dunkles Kontextmenü-Popover) passt. Jetzt
durchgaengig dieselbe Optik.
Vordergrund, Hintergrund, Strichstaerke und Schraffur je Element (Wand/Decke/
Drawing2D) haben jetzt einen 3-Wege-Quellen-Dropdown: Nach Ebene / Nach
Bauteil / eigener Wert. Aufloesungsreihenfolge: expliziter Wert > (Quelle
'layer' => LayerCategory-Wert color/lw/hatch) > Bauteil/LineStyle-Default.
Neue *Source-Felder + strokeWeight/hatchId-Overrides am Modell (additiv,
optional), getLayerCategory-Accessor, resolveHatchId/resolveStrokeWeight;
resolveForeground/Background um category+source erweitert. Sample rendert
identisch (kein Override/Source gesetzt => Default 'object' = altes Verhalten).
Offen: LayerCategory-Schraffur noch nicht im Kategorie-Dialog editierbar.
Wand- und Deckenstile bekommen dasselbe Master-Detail wie Schraffuren/Linien:
Liste links mit Querschnitt-Thumbnail + Name, Detail rechts mit grossem
Querschnitt und Aufbau-Editor (Schichten: Bauteil/Dicke/Fugenlinie,
hinzufuegen/entfernen/umordnen), Inline-Rename, Trash-Delete, Neu anlegen.
Neuer WallTypeSwatch (hatchPreview) zeichnet die geschichtete Wand/Decke als
proportionale Baender mit den Bauteil-Schnittschraffuren. Add/Delete-Handler
(addWallType/deleteWallType/addCeilingType/deleteCeilingType, In-Use-Schutz)
in App.tsx + host ergaenzt.
Die Attribut-Sektion 'Fuellung' zeigt statt der einen Fuellfarbe jetzt zwei
Felder: Vordergrund (Muster-/Schraffurfarbe) und Hintergrund (Fuellung),
jeweils per Element ueberschreibbar. Leerer Override = 'Nach System' (erbt);
Farbe waehlen setzt den Override, x loescht ihn wieder. Schreibt
Wall/Ceiling/Drawing2D.foreground/background ueber neue Store-Mutationen
(setElementForeground/Background), gespiegelt zum bestehenden Fuellfarbe-Pfad.
Die Resolve-Schicht (generatePlan) liest diese Overrides bereits, wirkt also
sofort im Plan.
Die Tab-Leiste zeigt je Panel nur noch ein Inline-SVG-Icon; der Titel
wandert in Tooltip (title) und aria-label. PanelDef bekommt ein optionales
icon-Feld, die sieben eingebauten Panels je ein schlichtes stroke-Icon
(currentColor, erbt die Tab-Farbe). Fehlt ein Icon (Plugin), fällt der Tab
auf den Titeltext zurück. Tabs sind jetzt kompakt und quadratisch; Klick-,
Drag- und Dock-Logik unverändert.
Die flache Ebenenliste ist in vier einklappbare Kategorien gegliedert —
Geschosse/Schnitte/Ansichten/2D-Zeichnungen nach drawingLevel.kind. Jeder
Kopf trägt ein Chevron und rechtsbündig ein blankes +-Glyph (kein
Button-Chrome), das je Kategorie eine neue Ebene der passenden Art anlegt;
leere Kategorien bleiben mit Kopf und + sichtbar. Für Schnitt und Ansicht
sind dafür neue Platzhalter-Aktionen addSection/addElevation ergänzt
(analog addFloor/addDrawing, noch ohne Schnittlinie).
Analog zu den Wandstilen erhalten Decken jetzt einen eigenen
Deckentyp mit Schichtaufbau (CeilingType, ceilingTypeId). Der
Schichtaufbau erscheint nur im Schnitt als gestapelte Bänder von OK
bis UK; der Grundriss bleibt eine flächige Poché wie bisher, da die
Schichtung von oben ohnehin nicht sichtbar ist. Auswahl solide/
mehrschichtig im Objektinfo-Panel wie bei Wänden, neuer
"Deckenstile"-Tab im Ressourcen-Manager mit Fugenlinien je Schicht.
Jede Stempelzeile (Name, Name-2, Bodenflaeche, Nutzung) hat jetzt eine
eigene Ausrichtung links/mitte/rechts, im Stempel-Editor pro Zeile
waehlbar und in SVG- wie nativer Darstellung honoriert (text-anchor bzw.
align). Bodenflaeche/Nutzung fallen auf mitte zurueck (bisheriges Bild).
Der Stempel-Anker (stampAnchor bzw. Schwerpunkt) meldet sich zusaetzlich
als Endpunkt-Snapkandidat an — gefiltert nach Geschoss und sichtbarer
Kategorie; der ziehbare Griff war bereits verdrahtet.
Mehrschichtige Waende zeichnen die Trennlinie an jeder Materialfuge jetzt mit
einem pro Fuge waehlbaren LineStyle statt einer festen Haarlinie.
- Layer.jointLineStyleId (optional): LineStyle der Fuge an der Innenkante
dieser Schicht; fehlt er, gilt die Default-Haarlinie (0.02) in Wandfarbe.
- generatePlan: Schicht-Baender tragen nur noch Fuellung + Schraffur (kein
Band-Umriss); jede innere Fuge wird als eigene Linie mit ihrem LineStyle
(Gewicht/Farbe/Dash, x Detailfaktor) gezeichnet. Wand-Umriss (0.35) und
grob-Pfad unveraendert.
- ResourceManager: neue Abteilung "Wandstile" - je Wandtyp die Schichten
mit Fugen-LineStyle-Dropdown.
- Sample: LineStyle "Schichtfuge 0.13"; der Daemmung-Backstein-Fuge (massiv/
massiv) zugewiesen, Putzfugen bleiben Haarlinie.
- 2 Joint-Tests ergaenzt.
Der Linien-Modus (Display/Print) wandert aus der Oberleiste und die
Fang-Optionen aus der Werkzeug-Palette in die Statusleiste unten:
- StatusBar: segmentierter Display/Print-Umschalter (Stil wie der
Renderer-Umschalter) plus Fang-Pill mit nach oben öffnendem Popover
(Master-Schalter + Endpunkt/Mittelpunkt/Schnittpunkt/Kante/Raster/
Ortho + Rastermass).
- TopBar: Linien-Modus-Gruppe entfernt.
- ToolsPanel: Fang-Abschnitt entfernt.
- App reicht lineMode/snap an die StatusBar durch.