Wand- und Deckenstile bekommen dasselbe Master-Detail wie Schraffuren/Linien:
Liste links mit Querschnitt-Thumbnail + Name, Detail rechts mit grossem
Querschnitt und Aufbau-Editor (Schichten: Bauteil/Dicke/Fugenlinie,
hinzufuegen/entfernen/umordnen), Inline-Rename, Trash-Delete, Neu anlegen.
Neuer WallTypeSwatch (hatchPreview) zeichnet die geschichtete Wand/Decke als
proportionale Baender mit den Bauteil-Schnittschraffuren. Add/Delete-Handler
(addWallType/deleteWallType/addCeilingType/deleteCeilingType, In-Use-Schutz)
in App.tsx + host ergaenzt.
Gebaeude-Footprints (swisstopo vec25) werden jetzt zu Volumen extrudiert
(z=0 bis Hoehe; Hoehe aus OSM height/building:levels, sonst 9 m; Deckel/
Boden via Delaunay, konkave Grundrisse) und als importedMesh gerendert — der
flache Footprint-contourSet bleibt fuer den 2D-Plan erhalten. Neuer
Terrain-Abruf (swissALTI3D ueber den CORS-faehigen profile.json-Dienst,
zeilenweise parallel) liefert ein N-Raster, das terrainMeshFromGrid
trianguliert; Hoehen aufs Zentrum bezogen, lagerichtig zu den Gebaeuden.
Neue Quelle 'Swisstopo-Gelaende' im Import-Dialog. Viewport3D unveraendert
(bestehender importedMesh/terrainMesh-Pfad). 8 neue Tests.
Der Linien-Editor ist modular: eine Linie ist eine geordnete, loopende Folge
aus Segmenten Strich (Laenge), Punkt (Dot) und Luecke (Laenge) — beliebige
Sequenzen (Volllinie/Strichlinie/Punktlinie/Strich-Punkt als Presets, plus
frei), die Schluss-Luecke ist die letzte Luecke. Datenbasis bleibt
LineStyle.dash (mm, alternierend); ein Punkt ist ein 0-Laengen-AN-Segment.
Enthaelt dash eine 0, wird die Linie mit runder Kappe gezeichnet, damit
Punkte als Dots erscheinen (Live + Print; GL/DXF Folgearbeit). Neue reine
Segment-Logik in ui/lineSegments.ts. LineSwatch zeigt den ersten Loop dunkel
und 2 weitere grau (Loop-Kontext). 14 neue Tests, 127 gruen.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Linien-Editor: Umschalter Vollinie (dash null) / Strich mit editierbarer
Segment-Liste (mm, alternierend Strich/Luecke, hinzufuegen/entfernen), Live-
Vorschau. Das Strichstaerken-Feld ist aus dem Linien-Editor entfernt —
LineStyle.weight ist @deprecated (bleibt Render-Fallback), die echte
per-Element-Aufloesung (Attribut->Ebene->Default) folgt separat.
Random-Schraffur: additive HatchStyle-Parameter seed/density/lengthMin/Max +
Neu-wuerfeln-Button (neuer Seed nur zur Editzeit). buildRandomHatchRuns mischt
den expliziten Seed in den Hash und nutzt Dichte/Laenge — Determinismus
gewahrt (gleicher Seed+Flaeche => gleiche Streuung), ueber alle Renderpfade
konsistent, da alle aus derselben Funktion ziehen. resolveHatch/HatchRender
reichen die Parameter rein additiv durch. 2 neue Tests.
Schraffuren- und Linien-Tab im Master-Detail-Layout (DOSSIER-Vorbild): Liste
links mit Live-SVG-Thumbnail + Name, Detail rechts mit grosser Live-Vorschau,
Inline-Rename, Trash-Delete, Typ-Umschalter. Schraffur: Vektor (parallel/
zufaellig) oder Bild (Upload -> Data-URL, scaleX/scaleY/rotation); kein
Farbfeld mehr (Farbe kommt von Bauteil/Attribut). Linie: Strich oder Zickzack
(Amplitude/Wellenlaenge). Bauteil-Tabelle: Vordergrund + Hintergrund statt
einer Farbe. Neuer eigenstaendiger Vorschau-Helfer ui/hatchPreview.tsx (kein
Renderer-Import).
Die Attribut-Sektion 'Fuellung' zeigt statt der einen Fuellfarbe jetzt zwei
Felder: Vordergrund (Muster-/Schraffurfarbe) und Hintergrund (Fuellung),
jeweils per Element ueberschreibbar. Leerer Override = 'Nach System' (erbt);
Farbe waehlen setzt den Override, x loescht ihn wieder. Schreibt
Wall/Ceiling/Drawing2D.foreground/background ueber neue Store-Mutationen
(setElementForeground/Background), gespiegelt zum bestehenden Fuellfarbe-Pfad.
Die Resolve-Schicht (generatePlan) liest diese Overrides bereits, wirkt also
sofort im Plan.
Der Referenzlinien-Schalter wandert aus der TopBar in die Statusleiste
(neben Fang) — dort passt er besser zu den übrigen Anzeige-/Fang-Kontrollen.
Die doppelt gezeigten Werte Massstab und Zoom fallen aus der Statusleiste
weg; sie stehen weiterhin im TopBar-Cluster. Die Ansichts-Icons blenden sich
auf Nicht-Geschoss-Ebenen (Schnitt/Ansicht/2D) nicht mehr komplett aus,
sondern bleiben sichtbar und werden nur deaktiviert.
Bauteil trägt jetzt zwei Schraffuren: die bestehende hatchId als
Schnittschraffur (nur wo tatsächlich aufgeschnitten) und ein neues
optionales Feld viewHatchId als Ansichtsschraffur für die frontale,
ungeschnittene Sicht. Die Deckenpoché im Grundriss — die Decke liegt
über der horizontalen Schnittebene, wird also frontal gesehen — nutzt
nun die Ansichtsschraffur (Default weiss/leer) statt pauschal keiner.
Schnitt-Pfade und die echt geschnittene Wand-Grundriss-Poché bleiben
auf der Schnittschraffur. Editierbar im Ressourcen-Manager.
Analog zu den Wandstilen erhalten Decken jetzt einen eigenen
Deckentyp mit Schichtaufbau (CeilingType, ceilingTypeId). Der
Schichtaufbau erscheint nur im Schnitt als gestapelte Bänder von OK
bis UK; der Grundriss bleibt eine flächige Poché wie bisher, da die
Schichtung von oben ohnehin nicht sichtbar ist. Auswahl solide/
mehrschichtig im Objektinfo-Panel wie bei Wänden, neuer
"Deckenstile"-Tab im Ressourcen-Manager mit Fugenlinien je Schicht.
Die alte Eigenschaften-Leiste (Geschosshoehe/Schnitthoehe/OKFF) weicht einer
Tab-Leiste 'Zeichnungen': ein Tab je Geschoss-Grundriss, Klick wechselt die
aktive Zeichnungsebene. Bindet an activeLevelId/setActiveLevelId — dieselbe
Store-Quelle wie das Panel 'Zeichnungsebenen', beide bleiben synchron.
Geschosshoehe/Schnitthoehe werden in den Geschoss-Einstellungen gepflegt.
Der Drawing-Typ (kind: 'plan') und der switch beim Aktivieren lassen spaeter
Schnitt-/Layout-Tabs zu, ohne die Leiste umzubauen.
Mehrschichtige Waende zeichnen die Trennlinie an jeder Materialfuge jetzt mit
einem pro Fuge waehlbaren LineStyle statt einer festen Haarlinie.
- Layer.jointLineStyleId (optional): LineStyle der Fuge an der Innenkante
dieser Schicht; fehlt er, gilt die Default-Haarlinie (0.02) in Wandfarbe.
- generatePlan: Schicht-Baender tragen nur noch Fuellung + Schraffur (kein
Band-Umriss); jede innere Fuge wird als eigene Linie mit ihrem LineStyle
(Gewicht/Farbe/Dash, x Detailfaktor) gezeichnet. Wand-Umriss (0.35) und
grob-Pfad unveraendert.
- ResourceManager: neue Abteilung "Wandstile" - je Wandtyp die Schichten
mit Fugen-LineStyle-Dropdown.
- Sample: LineStyle "Schichtfuge 0.13"; der Daemmung-Backstein-Fuge (massiv/
massiv) zugewiesen, Putzfugen bleiben Haarlinie.
- 2 Joint-Tests ergaenzt.
- HatchStyle.relativeToWall: der Wandwinkel (aus wall.start/end) wird in
addWallPoche und resolveWallSectionStyle auf hatch.angle addiert (Vorzeichen
zur SVG-CW-Konvention passend), sodass die Schraffur der Wandachse folgt.
- sampleProject: sia-concrete (crosshatch 45° absolut), sia-brick (diagonal
wandrelativ), sia-insulation (diagonal 90° wandrelativ, solide Haarlinie);
Komponenten Beton/Backstein/Dämmung darauf umgehängt. Dichte Muster (scale
0.5/0.5/0.45), hairline (Strichgewicht 0.05 → 0.6px-Boden).
- Poché-Hinterlegung: mehrschichtige Wände (und einschichtige) weiss, solid
schwarz (Fill + Schraffurfarbe), konsistent in SVG- und glPlan-Fill; Mono
behält Schwarz für solid. Gilt auch für den Schnitt-Cut.
- ResourceManager: Wandbezug-Schalter im Hatch-Manager. exportDxf: Dash-
Splitting für gestrichelte Schraffuren.
- render3d/web.rs: GPU-freies WASM-Binding cut_section_json(model_json, p, n)
→ JSON {cutPolygons, visibleEdges, hiddenEdges} in (u,v)-Metern.
- src/plan/toSection.ts (neu): SectionOutput-Typen, sectionPlaneFromLevel()
leitet die Schnittebene aus linePoints/directionSign ab, computeSection()
flacht über projectToModel3d ab und ruft das Binding.
- src/engine/engine3d.ts (neu): geteilter memoisierter pkg3d-Loader, damit
3D-Viewport und Schnittpfad EINE mod.default()-Init teilen.
- generatePlan.ts: generateSectionPlan() übersetzt SectionOutput in
bestehende Primitive (Cut = polygon mit Poché-Schraffur, sichtbare Kante =
line solid, verdeckte Kante = line dashed) — keine neue Primitive-Art nötig.
- App.tsx: SectionPlanView ersetzt den Stub für Ebenen vom Typ Schnitt/Ansicht;
rendert dasselbe PlanView, mit lokalisierten Hinweisen (lädt/keine Linie/Fehler).
- i18n de/en: section.*-Schlüssel.
- Öffnungen erscheinen korrekt (Brüstung/Sturz-Teilrechtecke) über die
projectToModel3d-Teilkörper-Zerlegung.
Gates: tsc -b 0, build grün (WASM = eigener Lazy-Chunk), render3d cargo test 29/29,
wasm32 --features web check grün.
Feature web (wasm-bindgen) + cdylib analog render2d; WebModelRenderer
mit Canvas-Surface, set_model (walls/slabs wie der native Push) und
set_camera. Projektion liefert bereits [0,1]-Clip-Z, math.rs unveraendert.
wgpu-22-requestDevice-Shim in src/engine/requestDeviceShim.ts geteilt.
Neuer Hook useWasm3dRenderer + Wasm3DViewport (Orbit/Pan/Zoom wie three.js-
Sicht); Viewport3D dispatcht per ?engine=wasm bzw. localStorage, three.js
bleibt Default. Build-Script build:engine3d (wasm-pack, src/engine/pkg3d).
Verifiziert headful per scripts/probe-engine3d.mjs (37 % Geometrie-Pixel);
headless praesentiert Chromium keine WebGPU-Frames (auch bei render2d).
Geteilter Offscreen-three.js-Renderer (ein Kontext, serielle Queue, Cache
per Map-Signatur) rendert 128px-Kugeln lazy via IntersectionObserver.
Kategorie-Chips aus der Bibliothek abgeleitet, uneinheitliche Manifest-
Schreibweisen normalisiert; Suche und Kategorie kombinierbar. Kachel-Klick
markiert aktiv (gleiche Sprache wie MaterialPicker). Puppeteer-Probe
scripts/probe-material-tiles.mjs prüft Grid, Lazy-Render und Filter.
Neuer GPU-Renderer fuer den Grundriss (src/plan/glPlan/): Earcut-Tessellierung
(konkav-faehig), gehrte Linienzuege (Miter), echte Papier-mm-Strichbreiten im
Massstab (repliziert den SVG-printStrokeVb-Pfad), Hybrid mit scharfem SVG-Text-
Overlay. GPU ist der Standardpfad; der SVG-Renderer bleibt automatischer Fallback,
falls WebGL2/Shader nicht verfuegbar sind. Imperativer Pan (rAF + CSS-transform)
fuer fluessige Interaktion ohne React-Re-Render je Frame.
Enthaelt zudem den bisher nicht committeten Arbeitsstand des Browser-BIM
(Oeffnungen, Treppen, Raeume, Decken, DXF-Export, Materialbibliothek, Kontext-
Import, Tauri-Compute-Boundary-PoC).
Standalone-Browser-Port von DOSSIER. Enthaelt das semantische Modell mit
Plan-/3D-Ableitung, Zeichen- und Editierwerkzeuge, Rhino-artiges Befehlssystem,
dockbares Panel-System, Resource-Manager, DXF/.lin/.pat-Import, i18n (de/en)
sowie Projektdokumentation und Probe-Harness.