Bemassungs-Modell umgebaut: eine Reihenbemassung war bisher N unabhängige
Einzel-Elemente, jetzt EIN Element mit einer Punktreihe (pts statt a/b).
Alle Segmente teilen weiterhin einen Offset, aber Verschieben/Selektieren/
Löschen betrifft die ganze Kette auf einmal.
Ergänzen einer bestehenden Kette folgt dem "erst selektieren, dann Befehl"-
Muster (wie move/copy/offset): ist beim Start eine Masskette selektiert,
sortiert der erste Klick sich per Geraden-Projektion in die Kette ein —
vor dem ersten Punkt (verlängert rückwärts), nach dem letzten (verlängert
vorwärts) oder zwischen zwei bestehenden Punkten (fügt ein) — und der
Commit ersetzt dasselbe Element statt eine Kopie zu erzeugen.
Neues Werkzeug "Höhenkote" (SIA 400 B.5.4, Figur 18): Dreieck-Symbol +
Höhenwert an einem Punkt. Vier Varianten (OK/UK × fertig/roh) bestimmen
Dreieck-Richtung und Füllung, per Option umschaltbar. Die Norm ordnet
Zahlen UNTERHALB einer Masslinie explizit Höhenmassen zu — das war der
eigentliche Grund, warum ein separater Typ statt einer Bemassungs-Variante
nötig war.
Bemassungs-Korrektur: eine Masskette bleibt beim Zeichnen immer eine
GERADE Linie (Klicks ab dem dritten Punkt werden auf die durch Punkt 1/2
festgelegte Gerade projiziert), auch wenn die Bedienung wie eine Polylinie
funktioniert — vorher konnte man versehentlich einen Zickzack-Pfad
erzeugen.
Ausserdem: Masszahlen nutzen jetzt Punkt- statt Komma-Notation ("3.96"
statt "3,96") — die tatsächlich gezeichneten Beispiele in der Norm
(Figur 13/14/18) verwenden durchgängig den Punkt, nicht das Komma aus der
abstrakten B.5.2-Beispielliste.
Neue Masslinie (shape:"dimension"): zwei Punkte + Lage der Masslinie. Folgt
der Norm statt DIN-Gewohnheiten: Massbegrenzungslinien als Massstriche
(doppelte Strichstärke, keine Pfeilspitzen), Masszahl mit Komma-
Dezimaltrennzeichen, nie kopfüber lesbar (dreht sich automatisch). Die
Masszahl wird nicht gespeichert, sondern immer aus dem aktuellen Abstand der
beiden Punkte abgeleitet — bleibt beim Griff-Ziehen automatisch korrekt.
Drei Griffe (beide Endpunkte + ein Griff auf der Masslinie zum Verschieben
des Abstands), Verschieben/Rotieren, Georef-Rebase und Plan-Einpassen
entsprechend erweitert.
ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.