ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
"dossier" statt "Dossier".
Prüft beim Start still gegen ein Gitea-Release-Manifest (latest.json),
bietet im Settings-/About-Dialog einen manuellen Check sowie einen
Versionsverlauf mit Rollback-Download (versions.json, eigener schlanker
Index neben dem Updater-Manifest). Dafür: tauri-plugin-updater/process/
http/shell + zugehörige Capabilities, neue App-Icons (auch für die
plattformspezifischen Bundle-Formate), sowie ein kleingeschriebener
Produktname samt erweitertem nativen Info-Fenster (macOS-About).
Materialschichten) werden jetzt zusätzlich zum aktiven Stil erzwungen
gezeichnet, wenn ein Schnitt aktiv ist — sonst wirkten sie aus vielen
Blickwinkeln wie ein abgelöstes, schwebendes Element.
Kontext-Meshes (Dach, Fenster-Glas/-Rahmen, künftig swissBUILDINGS3D-Import)
werden von append_context_mesh IMMER doppelseitig aufgebaut (jedes Dreieck +
gespiegelte Rückseite mit invertierter Normale), weil die Mesh-Pipeline
Backface-Culling aktiv hat. Die Kanten-Erkennung sah dadurch an JEDER Kante
ein exakt entgegengesetztes Normalen-Paar (Vorder-/Rückseite desselben
Dreiecks) und wertete das fälschlich als Knick — jede Flächen-Innendiagonale
eines doppelseitigen Meshes wurde gezeichnet (Nutzer-Report: sichtbare
Dreiecks-Diagonalen auf Dach und Fensterglas im "Schattiert mit Kanten"-Modus).
Fix: Rückseiten-Duplikate (Normalen-Paar mit dot ≈ -1) werden vor der Rand-/
Knick-Entscheidung zusammengeführt (ein Vertreter je Original-Dreieck) —
danach gilt dieselbe Logik wie bei einseitigen Meshes (Wände), unabhängig
davon ob doppelseitig gerendert wurde. +5 Tests (doppelseitige Varianten der
bestehenden Fälle), 88/88 grün mit --features render.
Neuer RenderStyle::ShadedEdges in render3d: wie "shaded" (echte Bauteilfarben,
beleuchtet), zusätzlich dunkle Modell-Kanten obenauf wie bei "hidden" — der
typische Revit/ArchiCAD-Look, der bisher fehlte (nur reines Weiss+Kanten via
"hidden" oder reine Bauteilfarben ohne Kanten via "shaded" waren möglich).
Nutzt dieselbe tiefengebiaste Flächen-Pipeline wie "hidden", damit die Kanten
sauber obenauf liegen (kein Z-Fighting). +6 Rust-Tests (--features render,
83/83 grün). Als neue Option "shaded-edges" in beiden Darstellungsart-
Dropdowns der 3D-Oberleiste; Three.js-Fallback ignoriert den Wert graceful
(fällt auf shaded zurück, bekommt bewusst keine neuen Features).
Die Schnitt-u-Achse nutzte cross(normal, up) — die look_at-Konvention für
Blick entlang −z. Für einen Schnitt, den man entlang +normal betrachtet,
spiegelte das die Zeichnung (Blick nach Norden zeigte Osten links). Neu:
u = cross(up, normal) — wer nach Norden blickt, hat Osten rechts. Dieselbe
Entspiegelung wie zuvor in der Ansicht (fe0aa1b).
Koordiniert geändert: SectionPlane::u_axis (section.rs; section_fill nutzt
dieselbe Methode) + sectionUAxisModel (toSection.ts; Schicht-Orientierung
wallLayersReversedInU und Dach-Schnitt hängen daran und kippen konsistent
mit — die Aussenseite bleibt in der Zeichnung physisch aussen). Rust- und
TS-Tests auf die neue Konvention gespiegelt; Engine neu gebaut.
cargo 76/76, vitest 737/737.
Erster Schritt der Rust-Kern-Migration: die Join-Geometrie wird per wasm-pack zu
WASM gebaut (build:geometry) und exportiert compute_joins_json (JSON rein/raus).
Damit kann das TS-Frontend kuenftig die EINE Rust-Implementierung aufrufen statt
des TS-Duplikats. Crate wie render2d/render3d aus dem Workspace excludet, bleibt
per Pfad-Dep fuer den nativen Host nutzbar. Verhalten unveraendert (noch nicht
verdrahtet). geometry cargo test 8/8, cad-tauri cargo check ok.
Die L-Seitenlinie am T-Stoss wird nur noch gezeichnet, wenn der getrimmte
Abzweig-Putz materialFREMD zum durchgehenden Nah-Putz der Durchgangswand ist.
Bei materialgleichem Putz (z. B. iw-Innenputz auf iw-Innenputz) fuellt der
Nah-Putz die Putzflanken durchgehend (spanCutout schneidet nur die Kernbreite)
-> durchgehendes Putz-L ohne Naht. Tests entsprechend gezogen.
Bisher zerlegte emitWall eine Wand um jede Oeffnung in Pfeiler/Bruestung/Sturz-
Teilquader -> sichtbare Segment-Naehte im 3D, Oeffnung war semantisch kein Loch,
und versetzt uebereinanderliegende Fenster liessen sich gar nicht abbilden. Neu:
im 3D-Pfad (layered=true) EIN RWall pro Schicht-Band ueber die volle Achse mit
allen Oeffnungen als rechteckige holes; render3d stanzt sie per achsparalleler
Rechteck-Gitter-Zerlegung der Langseiten aus und setzt 4 Laibungsquads je Loch.
holes und openings schliessen sich im Emitter gegenseitig aus. Tuer = Loch bis
zum Wand-zBottom. Schnitt-Pfad (layered=false) segmentiert unveraendert weiter
(wallSegmentOwners bleibt synchron, toSection.ts unangetastet).
Zusatz: trimWallTopForCeilings (Deckentrim, d1244a1) gilt jetzt NUR im 3D-Pfad
(layered=true, Z-Fighting-Vermeidung) und wird im Schnitt-Pfad uebersprungen -
der Schnitt braucht die volle Wandhoehe fuer seine schichtweise Prioritaets-
Subtraktion (Kontrolle von Schichteinzug/Bodenaufbau am Wand-Decken-Anschluss).
RWall.holes / WallInput.holes additiv (#[serde(default)]). Pflicht-Testfaelle:
zwei ueberlappende, hoehenversetzte Fenster in einem Koerper; Tuer-Loch bis Boden
ohne untere Laibung. cargo test 56 gruen, vitest 230 (+3), build:engine3d + tsc
sauber.
Am materialbewussten T-Stoss wurde die Durchgangswand bisher nur uebermalt
(Zeichenreihenfolge), nicht geometrisch ausgeschnitten: ihr Nah-Putz-Band, die
Schichtfugen- und die Nahflaechenlinie liefen weiter ueber die Durchstoss-Breite
des Abzweig-Backsteins. Neu liefert computeJoins erstmals auch Cuts fuer die
DURCHGANGSWAND: WallCuts.spanCutouts (Achsen-Intervall = Projektion der Abzweig-
Kernbreite, Quer-Offsetzone = Nahflaeche bis Rueckgrat-Nahflaeche = Nah-Putz-
Tiefe aus Phase 1b). addWallPoche splittet betroffene Schicht-Baender entlang der
Achse in Teil-Baender vor/nach dem Intervall, unterbricht die Schichtfugen im
Merge-Bereich und macht die Nahflaechen-Umrisskante ueber dem Durchstoss
strokelos (separate Segmente davor/danach) — keine Trennlinie an der
Verschmelzungsflaeche, der T-Stoss liest als EIN Join. Rust-Paritaet additiv
(span_cutouts), Aggregat-startCut/endCut unveraendert -> parity gruen.
vitest 227 (+5), cargo 8 (+1), tsc sauber.
Der 3D-Viewport kann das Modell jetzt live an einer vertikalen Ebene
aufschneiden (Overlay-Button 'Schnittebene', MVP: Ebene durch die
Modellmitte, Blick +Y):
- Globals um section_plane vec4 erweitert (xyz=Normale, w=-n*p; Enable
in mode.y); MESH_/GRID_WGSL discarden Fragmente vor der Ebene
(world_pos als neuer Varying) - Flaechen, Kanten, Grid, Highlight.
- section_fill.rs (neu): build_cut_caps ruft cut_section und trianguliert
jedes (u,v)-Rechteck zurueck in Weltkoordinaten ([x,y,z,u,v]).
- CAP_WGSL: prozedurale 45-Grad-Diagonalschraffur aus (u,v) in Modell-
Metern (fwidth-AA), Tinte auf Papier wie die 2D-Konvention; eigene
cap_pipeline (CullMode::None, Depth-Bias Richtung Kamera gegen
Z-Fighting), gezeichnet nach den Flaechen, nicht geclippt.
- web.rs cached walls/slabs; set_section_plane(active, p, n) aktualisiert
Uniform + Caps; set_model baut Caps bei aktivem Schnitt neu.
- useWasm3dRenderer.setSectionPlane + Toggle in Wasm3DViewport.
Bekannte Luecken (dokumentiert): Oeffnungen im 3D-Solid nicht ausgespart
(cut_section spart aus -> Mismatch bei Schnitt durchs Fenster; wird mit
dem Boolean-Loecher-Slice geloest), nur vertikale Ebenen, ein globales
Muster (per-Bauteil = Stufe 2). cargo 56 Tests + naga-WGSL-Validierung,
222 vitest gruen, WASM neu gebaut (pkg3d gitignored).
Der verschmelzende Abzweig-Kern (Backstein) lief seit Phase 1 bis zur
ACHSE der Durchgangswand und ueberlappte deren Koerper. Jetzt stoppt er
an der Nahflaeche des Durchgangs-Rueckgrats: mergeCut bei
offT + sign*(tT/2 - nearPlaster), wobei nearPlaster die Summe der
Durchgangs-Schichten zwischen Nahseite und Rueckgrat-Kern ist. Die
L-Seitenlinien der Putzschichten liegen ebenfalls auf dieser Tiefe.
Naht zwischen den beiden Kernen entfaellt ueber die bestehenden
Mechanismen (stroke:none am Fuellband, noStrokeEdges an den Stirnkanten,
Zeichenreihenfolge bricht die Nahflaechenlinie auf) - kein
generatePlan-Umbau noetig. Rust-Paritaet in geometry/lib.rs analog
(Aggregat-Cuts unveraendert, parity.test gruen). 216 Tests + cargo 7/7.
Am T-Stoss wird der Abzweig nicht mehr naiv ueber die volle Dicke an der
Durchgangswand-Flaeche gekappt. Neu (joinPriority-basiert):
- resolveJoinPriority(a,b): merge/coexist/trim je nach Prioritaet+Komponente.
- WallCuts.layerCuts (additiv): pro Schicht eine Cut-Linie + optionale L-Seiten-
linie. Gleiche/hoehere Prioritaet wie der Durchgangs-Backbone -> kein Cut
(Schicht laeuft durch = Merge); schwaechere Schicht -> Nahflaechen-Cut + L.
- addWallPoche nutzt layerCuts pro Schicht (Fallback: alte Aggregat-Cuts);
neue 'layer-joint-l'-Linie als L-Rueckschnitt.
- Rust-Paritaet in geometry/lib.rs additiv gespiegelt (LayerInput serde default,
Aggregat-Cuts bit-identisch -> parity.test gruen).
Einschichtige/nicht-passende T-Stoesse pixel-identisch. +8 Tests (216 gesamt),
cargo 7/7.
compute_joins behandelt jetzt wie die TS-Referenz auch T-Knoten (3 Enden,
kollineares Paar = Durchgang, Abzweig an dessen Flaeche geschnitten) und
Mittelspannen-Stoesse (freies Ende trifft Wandseite). miter_line/L-Ecke
bit-identisch. Rust-Tests aktualisiert (t_junction_branch_gets_face_cut,
mid_span_tee_free_end_hits_wall_side). cargo test + parity.test.ts gruen.
Ein selektiertes Bauteil wird jetzt im 3D-Viewport mit einer orangen
Umrisslinie markiert, die dank No-Depth-Pipeline auch hinter Wänden
durchscheint (klare Selektions-Rückmeldung). Zusammen mit Objekt-Info
(numerisch) und Attribute-Panel ist die 3D-Auswahl damit vollständig.
- Engine: set_highlight_lines(vertices) + highlight_pipeline
(LineList, depth_compare Always, kein Depth-Write), als letzter
Draw-Call obenauf. Reuse der Grid-Linien-Infrastruktur.
- TS: selectionHighlightLines() baut die Quader-/Prisma-Kanten der
Auswahl in Akzentfarbe; App berechnet sie per useMemo aus der
Store-Auswahl und reicht sie durch.
- Neue set_render_style(style)-Methode: shaded/white/wireframe/hidden
(textured fällt vorerst auf shaded zurück, bis die Textur-Pipeline
steht). Voll durchverdrahtet vom TopBar-Darstellungs-Dropdown zum
Nordstern-Viewport (setRenderStyle statt nur setWhiteMode).
- Feature-Edge-Extraktion (edges.rs): Kanten aus dem Mesh, dedupliziert
+ Crease-Erkennung (nur Silhouette/Knickkanten, keine Triangulierungs-
Diagonalen) → sauberes Architektur-Drahtgitter. Reuse der Grid-
LineList-Pipeline.
- wireframe = nur Kanten; hidden = flach-weisse Flächen (Depth-Bias) +
sichtbare Kanten obenauf (klassischer Hidden-Line-Look).
- Grundschattierung: dezentes Gegenlicht (Fill-Light), damit abgewandte
Flächen nicht mehr in Schwarz absaufen.
- Boden-Grid-Fläche auf y = baseElevation des aktiven Geschosses,
ein-/ausschaltbar (Overlay-Button im Viewport, State in viewSlice
grid3dVisible). Eigene LineList-Pipeline in der Engine (grid.rs,
GRID_WGSL, geteilte View-Projection/Depth mit der Mesh-Pipeline),
neue set_ground_grid(visible, elevation, extent, spacing)-Methode.
Minor-Linien dezent, jede 5. als Major betont.
- Kamera-Steuerung überarbeitet (vorher nur Mitte=Orbit, Pan auf
Shift+Mitte versteckt): Links=Orbit, Mitte/Rechts=Pan (bewegen),
Rad=Zoom zum Cursor. Laptop-freundlich, konsistent mit der
2D-Plan-Navigation (dort Mitte=Pan).
Bisher zeigte nur three.js importierte Gebaeude/DXF-Meshes und das
Terrain-TIN (Project.context). Neuer MeshInput-Typ + Kontext-Mesh-Pfad
in render3d (Flat-Normalen, doppelseitig gegen unbekanntes Winding),
projectToModel3d speist project.context jetzt in beide Renderer
(nativ + WASM) ein. Nebenbei: fehlendes layers-Feld in demo_walls()
behoben, das den native3d-Feature-Build zuvor schon brach.
CameraPreset::Iso war faelschlich als Perspective definiert; three.js
zeigt bei Iso bereits korrekt orthografisch (parallele Projektion, wie
bei einer echten Isometrie definiert). Front/Top/Side/Iso sind jetzt
konsistent orthografisch, nur Perspective bleibt perspektivisch.
Der Rust-Port der Wandecken-Gehrung nutzte weiter die Distanz-Heuristik und
hatte damit denselben Spitzwinkel-Bug wie der TS-Pfad vor f4f6b07. Die
Paarung erfolgt jetzt vorzeichenbasiert ueber die Achs-Auslaufrichtungen
(dot(n, d)) — Aussen mit Aussen, Innen mit Innen. Rechte/stumpfe Ecken
bleiben bit-identisch; native und WASM/TS-Renderpfad stimmen bei spitzen
Ecken wieder ueberein. Neuer Spitzwinkel-Test.
Der Schnitt-Extraktor schnitt die Wand-Cut-Polygone bisher gegen
achsparallele Einzelwand-Rechtecke ohne Eckverschneidung — an einer
Wandecke ueberlappten dadurch zwei Querschnitte. mesh.rs exponiert jetzt
den gemitterten Fussabdruck (wall_mitered_footprints, dieselbe Gehrung wie
das 3D-Mesh) als geteilte Wahrheit; section.rs bildet die Cut-Polygone
gegen diesen Fussabdruck. Die achsparallele Naeherung fuer Verdeckung/
Projektionskanten bleibt bewusst unveraendert.
mesh.rs berechnet die Ecken-Verschneidung jetzt selbst (portiert aus dem
Web-Kern computeJoins/clippedBand): Wandenden werden per Rundungs-Key
gruppiert, ueber Hoehen-Ueberlappung geclustert (gestapelte Geschosse mit
gleichem Grundriss verschneiden sich NICHT), und Zweier-Cluster ueber die
gemeinsame Gehrungslinie geschnitten. T-/X-Stoesse und freie Enden bleiben
stumpf, wie im Web-Kern. Endkappen-Normalen geometrisch aus dem Kreuzprodukt.
WallInput bekommt optional layers (WallLayer{thickness,color}, serde-default,
rueckwaertskompatibel): jede Schicht wird als eigenes Band ueber dieselbe
gehrte Grundflaeche extrudiert und materialgefaerbt. toWalls3d.ts loest die
WallType-Schichten je Wand auf (hexToRgb) und reicht sie durch.
39/39 Rust-Tests (7 neue: Gehrung, T-Stoss, freies Ende, Schichten, Kombi).
stroke_polyline tesselliert Segmente jetzt einzeln (Butt-Enden) und
setzt an Innenknoten Fächer-Bögen auf der Aussenseite sowie an offenen
Enden Halbkreis-Kappen. Fächerdichte 18°/Schritt, identisch zur
WebGL2-Darstellung. Geschlossene Ringe: Bögen an allen Knoten, keine
Kappen; offene Polylinien inkl. Strich-Segmente: Kappen an den Enden.
Die Kamera-Presets liefen zuvor als Viewport-Overlay mit eigenen JS-yaw/pitch-
Winkeln, rein perspektivisch (Iso falsch, keine Parallelprojektion). Jetzt
haengt der Engine-Viewport am app-weiten view3d-State (TopBar-CameraMenu, wie
three.js) und nutzt die vorhandene Rust-preset_camera:
- web.rs: set_view_preset(preset) + model_bounds/fit; Front/Top/Side echt
orthografisch, Iso/Perspektive perspektivisch - wie das native Fenster.
default_fov() pub(crate), damit Fit denselben FOV nutzt.
- useWasm3dRenderer: applyViewPreset; render(null) ueberschreibt die
Preset-Kamera nicht.
- Wasm3DViewport: konsumiert view3d/renderMode als Props (Overlay + lokaler
Umschalter entfernt, wasm3dOverlay.css geloescht); Orbit bleibt frei
(Preset = Sprung, kein Lock), three.js-Verhalten gespiegelt.
- Viewport3D-Switcher reicht view3d/renderMode an den Engine-Viewport durch
(kein three.js-Szenencode angefasst).
Der Engine-3D-Viewport (render3d/wgpu) war reines Ansehen (Orbit/Zoom). Jetzt:
- Kamera-Presets als Overlay: Top/Unten/Vorne/Hinten/Links/Rechts/Iso.
Richtungen exakt wie der three.js-Pfad (applyView3d); framen die aktuelle
Modell-Bounding-Box (fitTargetDist) und springen auf den Preset-Winkel,
danach Orbit/Pan/Zoom weiter frei. Rein JS.
- Render-Modus Schattiert/Weiss: mode-Uniform in Globals (WGSL/Rust),
Weiss = beleuchtetes Clay-Grau; wasm-Binding set_render_mode_white,
durchgereicht via useWasm3dRenderer.
- Overlay-CSS self-contained (wasm3dOverlay.css), Theme-aware.
three.js unangetastet. Auswahl/Grips/Zeichnen + Wireframe/HLR bewusst noch
offen (naechste Scheibe).
Multisampled Farbtarget (SAMPLE_COUNT=4) + resolve_target in die Surface-View je
Frame; Depth-Textur-sample_count synchron auf 4; MSAA-/Depth-Textur werden bei
Resize gemeinsam neu erzeugt; multisample.count=4 auf der Render-Pipeline. Nur
gpu.rs — mesh/section/openings unberührt.
Gates: cargo check (window) + wasm32 --features web grün, cargo test 32/32,
--features render 33/33.
- openings.rs (neu): split_range_by_voids() — die bisher nur in section.rs
liegende Pfeiler/Brüstung/Sturz-Zerlegung, herausgezogen als koordinaten-
neutraler Helfer. section.rs und mesh.rs teilen jetzt EIN Öffnungsmodell.
- section.rs: wall_cut_rectangles delegiert den Sortier-/Rechteck-Teil an
openings::split_range_by_voids (plane-spezifisches Clipping bleibt lokal).
- mesh.rs: extrude_wall emittiert nicht mehr einen Vollblock je Wand, sondern
Teilkörper (Pfeiler in voller Höhe + Brüstung/Sturz je Öffnung) → echtes Loch;
Tür (sill==0) lässt die Brüstung weg und reicht bis zum Boden. Ohne Öffnung
exakt EIN Block, byte-identische Geometrie zu vorher (Alt-Tests unverändert grün).
Gates: cargo test 32/32 (29+3 neue), wasm32 --features web check grün, nativ grün.
- render3d/web.rs: GPU-freies WASM-Binding cut_section_json(model_json, p, n)
→ JSON {cutPolygons, visibleEdges, hiddenEdges} in (u,v)-Metern.
- src/plan/toSection.ts (neu): SectionOutput-Typen, sectionPlaneFromLevel()
leitet die Schnittebene aus linePoints/directionSign ab, computeSection()
flacht über projectToModel3d ab und ruft das Binding.
- src/engine/engine3d.ts (neu): geteilter memoisierter pkg3d-Loader, damit
3D-Viewport und Schnittpfad EINE mod.default()-Init teilen.
- generatePlan.ts: generateSectionPlan() übersetzt SectionOutput in
bestehende Primitive (Cut = polygon mit Poché-Schraffur, sichtbare Kante =
line solid, verdeckte Kante = line dashed) — keine neue Primitive-Art nötig.
- App.tsx: SectionPlanView ersetzt den Stub für Ebenen vom Typ Schnitt/Ansicht;
rendert dasselbe PlanView, mit lokalisierten Hinweisen (lädt/keine Linie/Fehler).
- i18n de/en: section.*-Schlüssel.
- Öffnungen erscheinen korrekt (Brüstung/Sturz-Teilrechtecke) über die
projectToModel3d-Teilkörper-Zerlegung.
Gates: tsc -b 0, build grün (WASM = eigener Lazy-Chunk), render3d cargo test 29/29,
wasm32 --features web check grün.
glyphon 0.11 ist die neueste zu wgpu 29 passende Version (wgpu 30 existiert
bereits, glyphon pinnt aber ^29). Das 22er-Limit maxInterStageShaderComponents
wird von 29 nicht mehr in requiredLimits gesendet — src/engine/requestDeviceShim.ts
komplett entfernt, beide Hook-Importstellen (useWasmPlanRenderer, useWasm3dRenderer)
angepasst. pollster 0.3→0.4, naga 22→29 mitgezogen. Alle Draw-/Text-Pfade
(draw_sequence, glyphon ColorMode::Web, widthScreen-Polylinien, Headless/Golden)
unverändert funktionsfähig.
Verifiziert: cargo check nativ (render2d/render3d/src-tauri) grün, cargo test
render2d 17/17 + Golden bit-exakt, render3d 29/29, wasm32 --features web für
beide grün, npx tsc -b + npm run build grün.
WallInput bekommt openings (from/to/sill/height, serde-default). Der Cut
durch eine Öffnung liefert mehrere einfache Rechtecke (Brüstung, Sturz,
Leibungen) statt Lochpolygon — kompatibel zu render2d::FillPolygon. Der
Verdeckungstest behandelt Öffnungen als Durchblick (u-Zuordnung exakt im
Elevationsfall, konservativ undurchsichtig bei kantennaher Ausrichtung);
Fensterrahmen-Kanten werden als projizierte Kanten ausgegeben. Tests
26 auf 29, Beweis-SVG mit Fenster + dahinterliegender Wand neu generiert
(sichtbares Band exakt im Fensterausschnitt). mesh.rs (3D-Vollkoerper)
beruecksichtigt Öffnungen weiterhin nicht — dokumentierte Luecke.
HeadlessRenderer (Feature headless) baut Instance/Adapter/Device ohne
Surface (Vulkan, kein Display-Server); render_to_image rendert in eine
Rgba8Unorm-Texture (non-sRGB wie ColorMode::Web) und liest mit 256-Byte-
Row-Padding zurueck. Draw-Code unveraendert geteilt mit dem Fenster-Pfad.
CLI-Bin render_png (Demo-Szene, 990x630); Demo additiv um 45-Grad-
Schraffur, Tuerblatt und Schwenkbogen erweitert, damit das Golden alle
Pfade abdeckt. Golden-Test mit eingechecktem Referenzbild: 0/623700 Pixel
Abweichung, bit-exakt reproduzierbar; bei Abweichung Diff-Dump nach
target/. Doku in docs/design/engine-headless.md.
Analytische Eigen-Engine-Alternative zum OCCT-HLR-Spike: Schnittebene
(Punkt+Normale) gegen extrudierte Fussabdruck-Prismen; Cut-Polygone in
(u,v)-Schnittkoordinaten mit Komponenten-Referenz (spaetere Schraffur),
Projektion der dahinterliegenden Kanten mit Verdeckungstest, getrennt
visible/hidden. SectionOutput serde-serialisierbar (Meter). 26 Tests,
Example section_svg schreibt docs/welle-c-hlr-spike/section-engine-proof.svg
(L-Wand+Bodenplatte: Poché, durchgezogene sichtbare, gestrichelte verdeckte
Kanten). Offene Punkte in docs/design/engine-section-pipeline.md.
Feature web (wasm-bindgen) + cdylib analog render2d; WebModelRenderer
mit Canvas-Surface, set_model (walls/slabs wie der native Push) und
set_camera. Projektion liefert bereits [0,1]-Clip-Z, math.rs unveraendert.
wgpu-22-requestDevice-Shim in src/engine/requestDeviceShim.ts geteilt.
Neuer Hook useWasm3dRenderer + Wasm3DViewport (Orbit/Pan/Zoom wie three.js-
Sicht); Viewport3D dispatcht per ?engine=wasm bzw. localStorage, three.js
bleibt Default. Build-Script build:engine3d (wasm-pack, src/engine/pkg3d).
Verifiziert headful per scripts/probe-engine3d.mjs (37 % Geometrie-Pixel);
headless praesentiert Chromium keine WebGPU-Frames (auch bei render2d).
Integrations-Spike: die native 2D-Engine (src-tauri/render2d) laeuft jetzt als
WASM/WebGPU-Canvas in der App-UI, mit derselben Szene (planToRenderScene) und
ViewBox wie der WebGL2-Pfad; das SVG-Overlay (Text/Griffe/Auswahl) bleibt drueber.
- render2d: neues Feature "web" (wasm-bindgen/web-sys), Fassade WebPlanRenderer
(new/set_scene/set_view_box/set_paper_scale/resize/render) auf Canvas-Surface.
Geteilte GPU-Schicht (gpu.rs), native Fensterschicht (winit) unberuehrt.
- Font: cosmic-text findet auf wasm keine Systemfonts -> Inter-Bytes eingebettet
(assets/Inter.ttf), Renderer.load_font + text_family aus der geladenen Familie.
- Frontend: useWasmPlanRenderer (gleiche Schnittstelle wie useGlPlanRenderer);
PlanView waehlt die Engine per ?engine=wasm + navigator.gpu, sonst WebGL2/SVG.
- Build: npm-Script build:engine (wasm-pack, target web -> src/engine/pkg,
gitignored). chromium-shell.sh mit WebGPU-Flags (--enable-unsafe-webgpu/Vulkan).
- Kompat-Shim: wgpu 22 sendet das spec-entfernte Limit maxInterStageShaderComponents,
das neuere Chromium ablehnen -> im Hook vor requestDevice entfernt.
Verifiziert: cargo test -p render2d gruen (18), tsc gruen, wasm-Build gruen;
Headless-Chromium (?engine=wasm) zeichnet den Grundriss (Waende/Schraffur/
Tuerschwenk/Treppe/Raumtext) im WASM-Viewport, Fallback ohne Flag unveraendert.
Bögen im nativen 2D-wgpu-Renderer werden nicht mehr zoomabhängig in Segmente
zerlegt, sondern per SDF-Fragment-Shader (ARC_WGSL) mathematisch exakt rund
gerendert — bei jeder Zoomstufe ein echter Kreis, kein Vieleck, ohne
Neu-Tessellierung.
- compile_scene sammelt je Bogen EINE analytische Instanz (ArcInstanceData,
Bildschirm-Raum-Parameter + Dash in Modell-Metern), zoom-invariant.
- Eigene Arc-Pipeline (ein Frame-Uniform, Quad je Instanz aus vertex_index):
radiale Kante, Butt-Cap-Winkelclamp (beide Sweep-Vorzeichen) und Dash
(Bogenlänge modulo Muster) analytisch antialiased; Strichbreite mit derselben
mm->px-Formel wie die Linien.
- tessellate_arc + Zoom-Retessellierungs-Cache (last_scene/arc_px_per_m/
maybe_retessellate) entfernt; upload_scene ohne px_per_m.
- Tests auf die neue Semantik umgeschrieben (Winkel-Parität, Bounding-Box,
Dash-Mapping), ARC_WGSL per naga validiert.
Papier-mm-Strichmuster (dash) wurden bisher komplett ignoriert und immer
durchgezogen gerendert — im nativen 2D-Fenster gab es dafür bislang gar keinen
Mechanismus. `split_dash` portiert den bereits für Schraffuren bewährten
`applyDashRuns`-Algorithmus (glPlanHatch.ts) nach Rust und zerlegt einen
Linienzug in seine "an"-Teilstücke; die Phase läuft dabei über bereits
verkettete Zeichnungszüge UND über die neu adaptiv tessellierten Bögen
hinweg durch, sodass z. B. der gestrichelte Türschwenk-Bogen gleichmäßig
gestrichelt bleibt statt an jedem Segment neu anzusetzen.
Bögen (Türschwenke) wurden bisher einmalig in JS in eine feste Facettenzahl
zerlegt; beim Hineinzoomen wurden die Facetten sichtbar. Die Zerlegung
(`tessellate_arc`) wandert nach Rust und läuft jetzt zoomabhängig anhand einer
Sehnenabweichungs-Toleranz (Sagitta ≤0.3 Geräte-px), Segmentzahl auf 8..512
geklemmt. Die native GPU-Szene bekommt dafür einen eigenen `Arc`-Primitiv-Typ
(unvortessellliert); der Renderer merkt sich die zuletzt hochgeladene Szene und
tessellliert Bögen automatisch neu, sobald sich der Zoom seit dem letzten
Upload um mehr als Faktor 1.3 verändert hat.