Das Marquee (Aufziehen eines Auswahl-Rechtecks) las bisher nur wallId/
drawingId aus den Polygon-Primitiven aus — Decken/Räume/Treppen trugen
zwar längst ceilingId/roomId/stairId in denselben Primitiven, wurden aber
nie ausgewertet und beim Aufziehen sogar aktiv abgewählt (war im Code
bereits als bekannte Lücke kommentiert).
Bemassungs-Modell umgebaut: eine Reihenbemassung war bisher N unabhängige
Einzel-Elemente, jetzt EIN Element mit einer Punktreihe (pts statt a/b).
Alle Segmente teilen weiterhin einen Offset, aber Verschieben/Selektieren/
Löschen betrifft die ganze Kette auf einmal.
Ergänzen einer bestehenden Kette folgt dem "erst selektieren, dann Befehl"-
Muster (wie move/copy/offset): ist beim Start eine Masskette selektiert,
sortiert der erste Klick sich per Geraden-Projektion in die Kette ein —
vor dem ersten Punkt (verlängert rückwärts), nach dem letzten (verlängert
vorwärts) oder zwischen zwei bestehenden Punkten (fügt ein) — und der
Commit ersetzt dasselbe Element statt eine Kopie zu erzeugen.
Neues Werkzeug "Höhenkote" (SIA 400 B.5.4, Figur 18): Dreieck-Symbol +
Höhenwert an einem Punkt. Vier Varianten (OK/UK × fertig/roh) bestimmen
Dreieck-Richtung und Füllung, per Option umschaltbar. Die Norm ordnet
Zahlen UNTERHALB einer Masslinie explizit Höhenmassen zu — das war der
eigentliche Grund, warum ein separater Typ statt einer Bemassungs-Variante
nötig war.
Bemassungs-Korrektur: eine Masskette bleibt beim Zeichnen immer eine
GERADE Linie (Klicks ab dem dritten Punkt werden auf die durch Punkt 1/2
festgelegte Gerade projiziert), auch wenn die Bedienung wie eine Polylinie
funktioniert — vorher konnte man versehentlich einen Zickzack-Pfad
erzeugen.
Ausserdem: Masszahlen nutzen jetzt Punkt- statt Komma-Notation ("3.96"
statt "3,96") — die tatsächlich gezeichneten Beispiele in der Norm
(Figur 13/14/18) verwenden durchgängig den Punkt, nicht das Komma aus der
abstrakten B.5.2-Beispielliste.
Neue Masslinie (shape:"dimension"): zwei Punkte + Lage der Masslinie. Folgt
der Norm statt DIN-Gewohnheiten: Massbegrenzungslinien als Massstriche
(doppelte Strichstärke, keine Pfeilspitzen), Masszahl mit Komma-
Dezimaltrennzeichen, nie kopfüber lesbar (dreht sich automatisch). Die
Masszahl wird nicht gespeichert, sondern immer aus dem aktuellen Abstand der
beiden Punkte abgeleitet — bleibt beim Griff-Ziehen automatisch korrekt.
Drei Griffe (beide Endpunkte + ein Griff auf der Masslinie zum Verschieben
des Abstands), Verschieben/Rotieren, Georef-Rebase und Plan-Einpassen
entsprechend erweitert.
Bezier: Anker→Griff-Verbindungen werden beim Editieren (Selektion) gestrichelt
angezeigt, nicht nur während des Zeichnens — macht sichtbar, welcher Griff
welchen Kurvenabschnitt steuert (wie bei üblichen Vektor-Editoren).
Kreis: bekommt wie die Ellipse zwei Griffe (Ost/Nord). Zieht man einen davon
unabhängig, wird der Kreis zur Ellipse (rotation 0); nähern sich die
Halbachsen beim Ziehen wieder an, wird daraus wieder ein Kreis. Erstellen
bleibt unverändert ein normaler Kreis — der Formwandel passiert nur beim
Bearbeiten.
Wand/Decke
Nutzer-Wunsch: "generell sollten alle BIM Teile also 3D die weiteren
Attribute haben." Untersucht: Dach/Treppe/Raum/Öffnung haben HEUTE
keine Poché-Füllung/Schraffur im Grundriss (reine Linien-/Symbol-
Darstellung, bei Raum sogar bewusst so entschieden -- "keine
Farbwäsche im Plan"); das Attribut-System dort anzuschliessen würde
neue Poché-/Schraffur-Fähigkeiten erfordern, die es dort noch gar
nicht gibt. Stütze dagegen hat bereits eine Poché UND nutzte bereits
dieselben Resolver wie Wand/Decke (nur mit fest verdrahtetem
override=source=undefined) -- Nutzer-Entscheidung nach Rückfrage: nur
Stütze jetzt fertig verdrahten, der Rest bleibt vorerst unverändert.
model/types.ts: Column bekommt dieselben acht Felder wie Wall
(foreground/background/hatchId/strokeWeight × je einer *Source).
plan/generatePlan/structures.ts (addColumnPoche): resolveHatchId/
resolveForeground lesen jetzt column.hatchId/column.hatchSource bzw.
column.foreground/column.foregroundSource statt hartcodiertem
undefined; neuer resolveBackground-Aufruf lässt einen expliziten
Hintergrund-Override vor die neutrale SIA-Poché (Tinte/Papier je nach
Schraffur-Muster) treten -- exakt das addWallPoche-Muster
(bgOverride ?? neutrale Poché).
plan/generatePlan.ts: die Strichstärke der Stütze lief bisher IMMER
mit hartcodiertem override=source=undefined durch resolveStrokeWeight
-- liest jetzt column.strokeWeight/column.strokeWeightSource.
state/selectionInfo.ts (columnSelection): effectiveForeground/
effectiveBackground/effectiveHatchId analog wallSelection (Bauteil-
Repräsentant ist hier `column.componentId` statt der äussersten
Schicht); weightMm war bisher hart auf WALL_FALLBACK_MM gesetzt,
läuft jetzt korrekt durch resolveStrokeWeight.
panels/AttributesPanel.tsx: weightEditable/fillEditable/pocheEditable
um `sel.kind === "column"` erweitert -- Stütze zeigt jetzt dieselben
vier Attribut-Zeilen mit vollem 3-Quellen-Dropdown (Nach Ebene/Nach
Bauteil/eigener Wert) wie Wand/Decke.
+4 Tests (structures.column.test.ts: Default bleibt Bauteil-Schraffur,
Hintergrund-Override greift, hatchSource "layer" nutzt die Kategorie-
Schraffur, expliziter hatchId-Override gewinnt). tsc/vitest 938/938
grün.
Drawing2D wechselt auf "Nach Ebene"
Nutzer-Korrektur zum vorigen Commit: "eine Wand usw soll weiterhin
nach Bauteil haben und die weisser Grund und schwarzer Vordergrund
haben. Also nach Bauteil. 2D Elemente haben aber bei Attribute kein
nach Bauteil!!!" -- der vorige Commit hatte den Default global (auch
für Wand/Decke) auf "Nach Ebene" umgestellt, was die neutrale SIA-
Poché-Konvention (weisser Grund/schwarzer Vordergrund über die
Bauteil-Kette) durch die rohe Ebenenfarbe ersetzt hätte.
resolveForeground/resolveBackground/resolveHatchId/resolveStrokeWeight
(plan/generatePlan/shared.ts) sind zurückgesetzt auf ihr ursprüngliches
Verhalten: `source === "layer"` (fehlend/"object" ⇒ weiterhin Bauteil-
Kette, DEFAULT bei Wand/Decke). Der elementart-abhängige Default sitzt
jetzt an den AUFRUFERN statt im generischen Resolver:
• Wand/Decke (selectionInfo.ts): rohes Source-Feld unverändert
durchgereicht -- Default bleibt "Nach Bauteil".
• Drawing2D (selectionInfo.ts drawingSelection): `d.foregroundSource
?? "layer"` usw. VOR dem Resolver -- Default wird dort explizit
"Nach Ebene" (kein eigenes Bauteil, "Nach Bauteil" bietet das Panel
für 2D-Elemente ohnehin nicht mehr an, s. vorletzter Commit).
• AttributesPanel.tsx uiSourceOf() bekommt einen isDrawing-Parameter
für denselben elementart-abhängigen Default in der Dropdown-
Anzeige.
+Tests in shared.resolve.test.ts auf die jetzt korrekten Erwartungen
umgeschrieben (Default bleibt Bauteil, explizites "layer" liefert die
Kategorie, Drawing2D-Aufrufer-Mapping separat geprüft). tsc/vitest
934/934 grün.
sichtbar, Bearbeiten schaltet automatisch auf "eigener Wert"
Nutzer-Report: "aktuell zeigt jedes Element standard nach Bauteil. Das
wäre eigentlich 'custom' also eigener Wert. Deshalb es soll nach Ebene
Standard sein bei allen Dingen. Und man sollte immer sehen welche
Stiftdicke oder welche Farbe... und wenn man auf das Farbfeld klickt
und die Farbe ändert dann springt es auf eigener Wert automatisch."
**Default-Umkehr** (plan/generatePlan/shared.ts): resolveForeground/
resolveBackground/resolveHatchId/resolveStrokeWeight prüften bisher
`source === "layer"`, sonst (auch bei fehlendem Source-Feld -- der
Normalfall bei jedem neu erzeugten Element, das nie explizit gesetzt
wird) fiel die Kette auf "Nach Bauteil" zurück. Jetzt `source !==
"object"`: fehlend/"layer" liefert die Kategorie, NUR ein explizites
"object" fällt noch auf das Bauteil zurück. Zentraler Fix in den
Resolver-Funktionen selbst wirkt automatisch überall (Grundriss,
Schnitt, Attribut-Panel-Vorschau) konsistent, nicht nur im Panel.
Rückfrage an den Nutzer zum riskantesten Teil (Hintergrund/Poché hat
eine dokumentierte SIA-neutrale Sonderregel, falls kein Wert gesetzt
ist) -- bestätigt: einheitlich umstellen, "Nach Bauteil" bleibt bei
Wand/Decke als explizite Wahl verfügbar.
**"Nach Bauteil" nur noch bei Wand/Decke** (AttributesPanel.tsx): ein
Drawing2D hat kein eigenes Bauteil (Component) -- die Option wäre dort
bedeutungslos (resolveForeground & Co. fielen auf gar keinen Wert
zurück). Neuer `allowObjectSource`-Schalter blendet die Dropdown-
Option für alle vier Felder bei 2D-Elementen aus.
**Wert immer sichtbar + Auto-Switch auf "eigener Wert"**: das Eingabe-
Element (Farb-Swatch/Zahlenfeld/Schraffur-Dropdown) war bisher nur bei
Quelle "eigener Wert" sichtbar -- jetzt immer, mit dem EFFEKTIVEN Wert
befüllt. Neue Selection-Felder effectiveForeground/effectiveBackground/
effectiveHatchId (selectionInfo.ts, über dieselbe Resolve-Kette wie der
Renderer) liefern dafür den echten Wert statt des oft leeren rohen
Overrides. Editiert man das Feld direkt, greift der bestehende Override-
Setter (setzt z.B. wall.foreground) -- die Quelle springt automatisch
auf "eigener Wert", weil uiSourceOf ausschliesslich davon abhängt, ob
ein Wert gesetzt ist (kein zusätzlicher Umschalt-Schritt nötig). Beim
expliziten Umschalten per Dropdown wird jetzt vom aktuell ANGEZEIGTEN
effektiven Wert gesät statt von sel.color, damit die Farbe dabei nicht
unerwartet springt.
+9 Tests (shared.resolve.test.ts: Default-Umkehr aller vier Resolver,
Override gewinnt immer, Fallback ohne Kategorie). tsc/vitest 934/934
grün.
Nutzer-Feedback zum vorigen Commit: das Einfrieren beim Tab-Öffnen
gefiel, aber sobald man einen Wert (z. B. Länge) eintippte und Enter
drückte, sprang der ANDERE Wert (Winkel) sofort wieder auf die Maus um
-- gewünscht war stattdessen: Enter fixiert BEIDE Werte (den getippten
UND den beim Öffnen eingefrorenen), und erst ein explizites Tab in das
andere Feld gibt die Maus für GENAU dieses Feld wieder frei.
Vereinfachung statt Zusatzmechanismus: `locks` wird beim ÖFFNEN (erstes
Tab) nicht mehr leer gelassen, sondern SOFORT mit beiden aktuellen
Werten (Länge+Winkel bzw. bei geführten Kanten nur der eine Abstands-
Wert) befüllt -- die ohnehin vorhandene Locked/Live-Mischung greift
dadurch von Anfang an vollständig, ein separater "eingefroren"-Zustand
(gripFrozenPointRef/edgeFrozenPointRef aus dem vorigen Commit) wird
dadurch überflüssig und wieder entfernt. Zykeln (weiteres Tab bei schon
offenem Feld) wechselt jetzt zum anderen Feld UND löst NUR dessen Lock
(delete locks[nextActive]) -- das verlassene Feld bleibt exakt auf
seinem letzten Wert (getippt oder eingefroren) fixiert. Getippte Werte
(submitGripEditValue/submitEdgeEditValue) sowie Escape-Verhalten
(global = ganzen Drag verwerfen, in der Befehlszeile = nur Feld
schließen) bleiben unverändert.
tsc/vitest 922/922 grün.
Nutzer-Wunsch: "wenn ich mit Tab in die Werte springe, soll die Maus
dann nicht mehr steuern, bis man den ersten Wert eingegeben hat -- das
kann man aber mit Esc lösen." Bisher folgte der Punkt/die Kante nach
Tab weiter der Maus, solange noch kein Wert gelockt war -- ein
Zittern der Hand beim Greifen zur Tastatur konnte die Position also
noch verändern, bevor überhaupt getippt wurde.
Neue gripFrozenPointRef/edgeFrozenPointRef (useGripEditing.ts): beim
ÖFFNEN des Feld-Controllers (erstes Tab, noch kein vorheriges Feld
offen) wird die AKTUELLE Position eingefroren; onGripMove/onEdgeMove
halten den Punkt/die Kante bei aktivem Feld-Controller OHNE Lock exakt
dort fest, unabhängig von der Mausposition. Der erste getippte Wert
(submitGripEditValue/submitEdgeEditValue) löst das Einfrieren -- ab da
gilt wieder die bisherige Locked/Live-Mischung (gelockte Felder fest,
ungelockte folgen der Maus).
Neue closeGripEditField/closeEdgeEditField-Funktionen lösen das
Einfrieren explizit auf und schließen NUR den Feld-Prompt (Punkt/Kante
bleibt bewaffnet, Maus steuert wieder normal) -- ersetzen in App.tsx
die bisherigen direkten setGripEdit(null)/setEdgeEdit(null)-Aufrufe im
CommandLine-onCancel (Escape MIT Fokus in der Befehlszeile). Das
bestehende, GLOBALE Escape (ohne Fokus in einem Eingabefeld) bleibt
unverändert: es verwirft den ganzen Griff-/Kanten-Drag komplett auf
die Ursprungsposition (PlanView.tsx, voriger Commit) -- zwei bewusst
verschiedene Eskalationsstufen.
tsc/vitest 922/922 grün.
anliegender schräger Kanten, nicht nur Welt-H/V
Nutzer-Wunsch: "wenn ein Punkt aus zwei Linien besteht, die nicht in
[0°/90°] liegen, sollte auch in diese Richtung mit Shift gesnappt
werden können" -- bisher zwang Shift beim Ziehen eines Vielecks-
Eckpunkts (Drawing2D-Polylinie/rect, Raum-/Deckenumriss) IMMER auf
Welt-Horizontal/Vertikal (applyAngleConstraint mit 90°), unabhängig
davon, in welchem Winkel die beiden an diesem Punkt anliegenden Kanten
tatsächlich standen.
Neue Kandidaten-Achsen-Logik (useGripEditing.ts): Shift wählt jetzt die
NÄCHSTLIEGENDE aus mehreren Achsen (kleinster senkrechter Abstand des
Cursors zur Achse) -- Welt-H/V bleiben als Kandidaten erhalten, dazu
kommen die Richtungen der beiden FIXEN Nachbarkanten (deren jeweils
ANDERER Endpunkt bewegt sich ja nicht), gemessen an der Position des
gezogenen Punkts VOR dem Drag (neuer gripOriginRef, sonst würde die
Flucht-Richtung während des Ziehens mitdriften). resolvePolygonNeighbors
kennt geschlossene Ringe (rect/geschlossene Polylinie/Raum/Decke,
Nachbar 0/n-1 wickelt um) vs. offene Ketten (offene Polylinie/Linie);
Kreis/Bogen/Wand/Öffnung/Treppe haben keine Vielecks-Nachbarn und
bleiben unverändert bei reinem Welt-H/V.
Bewusst NICHT angefasst: Kanten-/Körper-Verschieben (die "M"-Bewegung
und die Kanten-Dreieck-Griffe) -- der Nutzer bezog sich explizit auf
"einen einzelnen Punkt", diese behalten ihr bisheriges Welt-H/V-Ortho.
tsc/vitest 922/922 grün. Manuelle Prüfung nötig (Pointer-Interaktion in
PlanView.tsx ist nicht automatisiert testbar, wie schon bei den
vorherigen Griff-Editier-Fixes dieser Session).
Nutzer-Report: bei einem Vieleck mit mehr als 5 Ecken kippten beim
Parallel-Verschieben einer Seite die ANGRENZENDEN Kanten im Winkel, statt
sich nur zu verlängern/verkürzen -- sichtbar bei nicht rechtwinkligen
Anschlüssen (bei Rechtecken fiel es nicht auf, weil deren Nachbarkanten
zufällig immer senkrecht zur bewegten Seite stehen).
Ursache: moveEdge/moveRoomEdge/moveCeilingEdge versetzten die beiden
Eckpunkte der gezogenen Kante stur um dasselbe Delta -- korrekt nur,
wenn die Nachbarkante zufällig senkrecht zur Zugrichtung steht. Bei
schrägen Anschlüssen wandert der gemeinsame Eckpunkt dadurch von der
Nachbarkanten-Linie weg, die Nachbarkante dreht sich mit.
Fix: neue movePolygonEdge/edgeMoveVertex-Helfer (projectSlice.ts)
berechnen die neue Eckpunkt-Position stattdessen als Schnittpunkt der
VERSCHOBENEN Kanten-Linie mit der unendlich verlängerten Nachbarkanten-
Linie durch den FIXEN Nachbarpunkt (lineIntersect, dasselbe Prinzip wie
die Wandstoß-Gehrung in model/joins.ts) -- die Nachbarkante behält ihre
Richtung, nur ihre Länge ändert sich. Fällt bei fehlendem Nachbarn
(offenes Kettenende) oder (fast) paralleler Nachbarkante auf die
bisherige einfache Delta-Verschiebung zurück. Rechtecke bleiben
unverändert (eigener min/max-Pfad, ohnehin immer rechtwinklig).
+3 Tests (Fünfeck-Kante winkeltreu über Drawing2D UND Room, Rechteck-
Regressionsschutz). tsc/vitest 922/922 grün.
Bearbeitung wie Punkt-Griffe
Nutzer-Wunsch: "das Ganze soll auch an den Seiten bei diesen Dreiecken
gehen bei denen man eine Fläche parallel verschieben kann" -- also
dieselbe Klick-loslassen-tippen-bestätigen-Geste, dieselbe Cursor-HUD-
Anzeige und dieselbe getippte Werteingabe wie bei den Punkt-Griffen aus
den letzten Commits, jetzt auch für die Kanten-Anfasser.
useGripEditing.ts: onEdgeMove rechnet jetzt mit einem ABSOLUTEN
Zielpunkt relativ zum ORIGINALEN Kanten-Mittelpunkt (Momentaufnahme vom
Grab), nicht mehr rein inkrementell pro Frame -- eine neue
edgeAppliedDeltaRef verankert, wie viel Delta bereits angewandt wurde,
und wendet jeweils nur die Differenz zum neuen Ziel an (moveEdgeOf/
moveRoomEdge/moveCeilingEdge sind additiv). Neuer edgeEdit-Feld-
Controller (Pendant zu gripEdit): geführte Kanten (rect/geschlossene
Polylinie/Wand) haben nur EIN Feld ("Länge" = vorzeichenbehafteter
Abstand entlang der festen Normale, kein Winkel), freie Kanten (offene
Polylinie/Linie) wie ein Punkt-Griff Länge+Winkel relativ zum
Ursprung. Cursor-HUD zeigt bei geführten Kanten "Δ: …m" als Freitext
(das L/W-Schema passt nicht für ein Einzelfeld), bei freien Kanten
L/W wie beim Punkt-Griff. onEdgeCancel verwirft exakt auf den
Ursprung zurück (Ziel = Anker selbst).
PlanView.tsx: Kanten-Griff-Grab läuft jetzt ohne Pointer-Capture
(dasselbe "bewaffnet nach Loslassen"-Verhalten wie beim Punkt-Griff),
Abschluss per erneutem Klick/Enter, Verwerfen per Escape. Neue
confirmEdgeEdit()-Methode am Imperativ-Handle (Pendant zu
confirmGripEdit) fürs Enter-mit-leerem-Text aus der Befehlszeile.
App.tsx: CommandLine-Verdrahtung (active/promptKey/fields/onSubmit/
onCycleField/onCancel) um den edgeEdit-Zweig erweitert, neuer i18n-
Prompt "cmd.edit.edge" (de/en). useToolNumberShortcuts blockt
Zifferntasten jetzt auch während eines bewaffneten Kanten-Griffs
(gleicher Bug wie zuvor bei Punkt-Griffen, präventiv mitgefixt).
useCommandTabShortcut (useKeyboardShortcuts.ts) generalisiert: Tab
zykelt/öffnet jetzt sowohl den Punkt- als auch den neuen Kanten-Feld-
Controller (dieselbe Instanz, zusätzliche optionale Parameter).
Bug (Nutzer-Report direkt nach dem vorigen Commit): sobald man nach Tab
einen Länge-/Winkel-Wert eintippte, wechselte die App mitten in die
Griff-Bearbeitung ins Zeichenwerkzeug (z.B. "3" -> Kreis-Werkzeug).
Ursache: useToolNumberShortcuts (Vectorworks-Zifferntasten fürs
Werkzeug wählen) erlaubt Zifferntasten auch bei fokussiertem, leerem
Befehlsfeld, SOFERN die Zeichen-Engine gerade keinen Befehl mit
Feldern laufen hat (`!eng.hasFields() && !eng.acceptsFreeText()`).
Genau das trifft während der Griff-Bearbeitung IMMER zu, da dort gar
keine Engine-Befehl läuft, sondern der separate Feld-Controller aus
useGripEditing.ts -- der Wächter kannte diesen zweiten Fall nicht.
Fix: gripDragInfoRef (schon vorhanden, zeigt "ein Punkt-Griff ist
bewaffnet" an) wird von useGripEditing zurückgegeben und an
useToolNumberShortcuts durchgereicht; dessen Handler bricht jetzt ganz
vorne ab, wenn ein Griff bewaffnet ist -- unabhängig davon, ob/wo
gerade Fokus liegt. Der useToolNumberShortcuts-Aufruf in App.tsx
musste dafür hinter den useGripEditing()-Aufruf wandern (Reihenfolge
war vorher umgekehrt, gripDragInfoRef existierte an der alten Stelle
noch nicht).
Nutzer-Wunsch: sobald ein Punkt-Griff angewählt ist, soll man die
Maustaste loslassen können und trotzdem weiter per Cursor UND per
getipptem Wert positionieren können -- wie beim Zeichnen (Klick setzt
Punkt, Maus bewegt sich frei, Wert tippbar, nächster Klick/Enter
bestätigt), nicht wie bisher als reine Halten-und-Ziehen-Geste.
PlanView.tsx: der Griff wird beim Klick "bewaffnet" statt per
Pointer-Capture gehalten zu werden; Loslassen der Maus beendet die
Bearbeitung nicht mehr, der Punkt folgt weiter per normalem Hover-
Pointermove. Abgeschlossen wird per erneutem Linksklick (irgendwo,
verhindert dass derselbe Klick eine andere Aktion auslöst) oder Enter,
verworfen per Escape (beide nur ausserhalb von Eingabefeldern, damit
die Befehlszeile ihr eigenes Enter behält). Neuer onGripCancel-Handler
setzt dafür exakt auf die Ausgangsposition zurück.
useGripEditing.ts: die Anker-Auflösung (Nachbar-Ecke bzw. Kreis-/Bogen-
Zentrum) ist jetzt ein gemeinsamer resolveGripAnchor()-Helper, genutzt
vom Tab-Feld-Controller UND einem neuen Cursor-HUD (Länge/Winkel neben
der Maus, dieselbe Darstellung wie beim Zeichnen) -- vorher zeigte das
Cursor-HUD beim Griff-Ziehen gar keine Werte an, nur die Befehlszeile
unten.
App.tsx: das Cursor-HUD-Feld-Objekt zeigt bei aktivem Griff-Tab-Feld
jetzt dieselben Felder wie die Befehlszeile (vorher nur bei laufendem
Zeichenbefehl).
Kanten-Griff und Körper-Verschieben (ganzes Element) bleiben bewusst
unverändert (Halten-und-Ziehen) -- nur explizit angefragt war der
Einzelpunkt-Fall.
Bug: grips/edgeGrips in useGripEditing.ts waren über sich gegenseitig
ausschliessende Zweige auf genau ein selektiertes Element zugeschnitten;
bei zwei oder mehr gewählten Elementen (Zeichnungen oder Wänden) traf
kein Zweig, beide Arrays wurden leer -> keine Griffe mehr sichtbar/ziehbar.
Neues GripOwner-Modell (gripOwners/gripOwnerRange parallel zum flachen
grips-Array, EdgeGrip.owner? neu im Modell): jedes gewählte Element
liefert weiterhin einen eigenen, zusammenhängenden Vertex-/Kanten-Block.
applyGrip/applyEdge/cycleGripEditField/onGripMove lösen die Zielroute
(moveGripOf/moveEdgeOf) jetzt pro Griff über dessen owner auf statt über
die singulären selectedDrawingId/selectedWallId. Einzelauswahl ist ein
Spezialfall derselben Logik, kein separater Pfad. Der Tab-Feld-Controller
(getippte Länge/Winkel beim Ziehen) funktioniert dadurch auch bei
Mehrfachauswahl korrekt pro Griff. Öffnung/Treppe/Decke/Raum bleiben
bewusst exklusiv (kein Multi-Select für diese vier).
PlanView.tsx brauchte keine Änderung, da Hit-Test und Rendering dort
bereits generisch über die flachen grips/edgeGrips-Arrays laufen.
Nutzer-Report: Editieren bestehender Linien/Kreise fühlt sich noch
eingeschränkt an, man sollte einen Wert eingeben können.
Root Cause bei Kreis/Bogen: cycleGripEditField() ermittelt den Anker für die
Tab-Feld-Eingabe (Länge/Winkel) über eine Polylinien-Heuristik ("Nachbar-
Griff im Array") — für den Kreis-Radius-Griff (nur 1 Griff, kein Nachbar)
gab das GAR KEINEN Anker, Tab tat nichts. Beim Bogen (3 Griffe) fand die
Heuristik zwar irgendeinen Nachbar-Griff als Anker, aber semantisch falsch —
moveGrip() misst dort tatsächlich Winkel/Radius relativ zum ZENTRUM, nicht
relativ zum jeweils anderen Griff.
Fix: cycleGripEditField() erkennt jetzt Kreis/Bogen (selectedDrawing.geom)
und nimmt deren `center` als Anker — "Länge" tippen setzt damit exakt den
Radius, konsistent mit moveGrip()s eigener Distanz-vom-Zentrum-Logik.
tsc -b / vitest run (919/919) / npm run build grün. Keine Unit-Tests ergänzt
(useGripEditing ist ein React-Hook ohne renderHook-Infrastruktur im
Projekt — bestehende Testgrenze, s. andere Hooks). Nutzer prüft in der
laufenden App.
Nutzer-Report nach der Umstellung auf Inline-Editing: beides funktionierte
nicht — "Text" liess sich kein Ankerpunkt setzen, "Textspalte" sollte ein
Rechteck statt nur eine Breite sein.
Root Cause für "Text": `.planview-inline-text` bekam ohne Spaltenbreite
`width: undefined` — bei position:fixed ohne rechten Rand greift shrink-to-
fit-Sizing, das für ein LEERES contentEditable auf ~0px kollabiert. Der Klick
erzeugte tatsächlich ein Element + öffnete den Editor, beides war nur
unsichtbar (eine 0px-Box lässt sich nicht anklicken/fokussieren). Fix: neue
Klasse .planview-inline-text-free (kein wrapWidth) erzwingt `width:
max-content` + `white-space: pre` auf Editor/Surface (Box wächst mit dem
Inhalt statt umzubrechen — "Text" bleibt einzeilig bis Enter, wie gewünscht)
plus eine CSS-Mindestbreite (160px) für den leeren Startzustand.
"Textspalte" (textbox.ts) zeichnet jetzt ein RECHTECK (zwei diagonale Ecken,
beliebige Zugrichtung) statt nur eine horizontale Breitenlinie — die
aufgezogene Höhe wird nicht im Modell gespeichert (das Textformat kennt nur
`width` für den Wortumbruch, keine feste Rahmenhöhe), sondern als
Editor-MINDESThöhe durchgereicht: CommandResult/EngineHost.focusDrawing um
`focusMinHeightM` erweitert (Passthrough wie focusDrawingId), App.tsx hält
sie in einem neuen editTextMinHeightM-State (useContextMenuState.ts),
PlanView nutzt sie als CSS-min-height des Editors — der Rahmen wächst bei
mehr Text darüber hinaus, schrumpft aber nicht darunter (InDesign-Verhalten).
Beim Doppelklick-Editieren bestehender Elemente wird die Mindesthöhe
zurückgesetzt (kein Nachwirken einer vorigen Textspalten-Erstellung).
textbox.test.ts an die neue Rechteck-Geste angepasst (+ Test für beliebige
Zugrichtung). tsc -b / vitest run (919/919) / npm run build grün. Die
eigentliche Sichtbarkeits-Vermutung (CSS-Kollaps) konnte ich nicht
interaktiv im Browser verifizieren (kein Browser-Tool verfügbar) — Nutzer
prüft erneut in der laufenden App.
Nutzer-Report: Textfelder waren nicht mehrzeilig. Ursache: die Text-/
Textspalte-Werkzeuge holten ihre Eingabe über die Befehlszeile
(CommandLine.tsx) — ein einzeiliges <input>, Enter committet sofort, kein
Zeilenumbruch möglich. Das betraf auch "Textspalte", obwohl die explizit für
mehrzeiligen Wortumbruch gedacht ist.
Lösung (Nutzer-Vorgabe: kein Dialog, direktes Editieren auf der Fläche wie
im Layout-System): text.ts/textbox.ts committen nach dem Platzieren (Anker
bzw. Anker+Breite) sofort ein LEERES Text-Element und melden
`focusDrawingId` — dafür CommandResult/EngineHost um einen Passthrough
erweitert (engine.ts applyResult ruft host.focusDrawing(id)). App.tsx setzt
darauf Auswahl + editTextId (dieselbe State-Variable wie beim bisherigen
Doppelklick-Editieren). PlanView rendert bei gesetztem editTextId jetzt
einen RichTextEditor-Overlay direkt über dem Element (position:fixed via
vbToClient/toScreen, eigene Mini-Toolbar erscheint darüber) statt des
bisherigen TextEditorDialog-Modals — Prinzip 1:1 vom Layout-Blatt-Inline-
Editor (LayoutSheet.tsx) übernommen. Die neuen Props (editTextId/
onCommitTextEdit/onCloseTextEdit) laufen durch Content/LevelPlanView/
SectionPlanView (viewportContent.tsx) bis zu PlanView durch.
Verhalten der beiden Werkzeuge (Nutzer-Vorgabe): "text" bleibt ohne
Wortumbruch (kein `width`) — Enter erzeugt weitere Zeilen, aber keine
automatische Breite. "textbox" setzt `width` und verhält sich damit wie ein
InDesign-Textrahmen (echter Wortumbruch live beim Tippen, kein reines
Render-Detail mehr).
commitTextEdit (useMouseSelectionHandlers.ts) schreibt jetzt bei JEDEM
Tastendruck (kein Guard mehr gegen leeren Text — nötig, damit Löschen bis
auf null Zeichen sich sofort spiegelt); neues closeTextEdit räumt ein beim
Schliessen noch leeres Element auf (verhindert Leichen bei abgebrochener
Neuerstellung).
4 neue Tests (text/textbox: sofortiger Commit + focusDrawingId). tsc -b /
vitest run (918/918) / npm run build grün. Rendering/Positionierung des
Overlays selbst nicht automatisiert testbar — Nutzer prüft visuell in der
Tauri-App.
Seit der Umstellung auf echte SVG-Kreis-/Bogen-Primitive (drawingCircle/
drawingArc statt 64-Ecken-Polygon-Annäherung) wurde die Interaktionsschicht
nie nachgezogen — betraf drei unabhängige Stellen mit derselben Ursache:
- Einzelklick: pickDrawing() testete nur kind==="line", fiel sonst auf
Text-/Bild-Bbox zurück. Neuer distToDrawingRing()-Zweig: Ring-Abstand in
Bildschirm-Pixeln (zoom-unabhängig wie die Linien-Toleranz), bei gefüllten
Kreisen zählt auch innerhalb als Treffer; Bögen zusätzlich auf ihre
Winkel-Spanne begrenzt. grabbedBody() (Körper-Verschieben) profitiert
automatisch mit, da es denselben Picker nutzt.
- Marquee (Rahmenauswahl): marqueeHitDrawings() sammelte nur line/polygon —
drawingCircle/drawingArc UND drawingText/drawingImage fehlten komplett
(Text/Bild waren nie per Rahmen erfassbar, unabhängig von der Kreis-Frage).
Kreis/Bogen werden für den Punkt-Test auf Ring-Stützpunkte abgetastet
(Bogen nur innerhalb seiner Winkel-Spanne, nicht als Vollkreis), Text/Bild
über ihre Bounding-Box.
- Griffe: drawingVertices() hatte keinen Fall für circle/arc → leeres Array,
selbst nach Fix von Klick+Marquee also unverschiebbar/nicht editierbar.
Kreis bekommt einen Radius-Griff (Ost), Bogen Start-/End-Winkel-Griffe plus
einen Radius-Griff auf halbem Bogen — moveGrip() entsprechend erweitert.
10 neue Tests (drawingVertices/moveGripOf für Kreis/Bogen, marqueeHitDrawings
für alle vier zuvor fehlenden Primitive-Arten). tsc -b / vitest run
(901/901) / npm run build grün. Der Einzelklick-Pfad selbst (PlanView.tsx-
Closures) ist nicht automatisiert testbar — visuell in der Tauri-App prüfen.
Übersetzt rohe Pick-/Marquee-/Kontextmenü-Events aus PlanView/Viewport3D in
Selektions-Mutationen (onPlanSelect/onPlanMarquee/onPlanContextMenu/
onViewportSelect{Wall,Stair,Ceiling,Opening}/onViewport3dPick/
onViewportContextMenu) + zwei eng verwandte Doppelklick-Trigger
(onOpenStampEditor, onEditDrawingText) + commitTextEdit. Reine Verschiebung,
keine Verhaltensänderung. Der useImageImportHandling()-Aufruf, der bisher
mitten in diesem Abschnitt sass (unabhängig vom Rest), ist dabei direkt hinter
den neuen Hook-Aufruf gerutscht statt mit extrahiert zu werden.
App.tsx: 3655 → 3278 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
Der ~990-zeilige Panel-Host-Vertrag (baseHost-useMemo: Projekt/Selektion/
Snap-/View-State + sämtliche Attribut-Setter/Ausschnitte/Layouts-CRUD, den
PanelHostContext für Docks/Floating-Panels konsumiert) war ein einzelner
riesiger useMemo-Objektliteral direkt in App.tsx. Wortgetreu verschoben (keine
Logik neu geschrieben), damit kein Verhalten unterwegs verändert wird — nur
die Objekt-Konstruktion selbst wandert in eine eigene Funktion.
Der Hook-Aufruf sitzt jetzt spät im Funktionskörper (nach useProjectActions/
useSelectionState/useDialogState/useContextMenuState, kurz vor den frühen
Boot-Returns), weil einige referenzierte Handler (openResources, activeLayout,
patchOpenLayout, openSettings, openLayerSettings, onOpenStampEditor) erst dort
definiert sind — dieselbe Art Vorwärtsreferenz-Falle wie beim vorigen
useGripEditing-Schritt, diesmal mit deutlich mehr betroffenen Namen.
Parameter-Vertrag bündelt wo möglich ganze Hook-Rückgabewerte (projectActions/
selectionState/toolState/topBarState/dialogState/contextMenuState als Pick<>
der jeweiligen Hook-Signatur) statt ~150 Einzelfelder aufzulisten — erhält
volle Typsicherheit ohne manuelles Retippen jedes Handler-Signatur.
App.tsx: 4594 → 3690 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
Eckpunkt-/Kanten-Griffe der aktuellen Auswahl (Wand/2D-Element/Decke/Raum/
Öffnung/Treppe), deren Zieh-Handler (Ortho/Snap/koinzidente Nachbar-Ecken)
sowie der Tab-Feld-Controller für präzise Länge/Winkel-Eingabe während eines
Vertex-Drags waren als drei separat benannte, aber tatsächlich zusammen-
hängende Abschnitte in App.tsx verstreut. Jetzt ein Hook mit explizitem
Parameter-Vertrag (Selektion/Projekt/Snap-Settings/Projekt-Mutationen rein,
grips/edgeGrips/gripHandlers/Feld-Controller raus) statt anonymer Closures
über den gesamten Komponenten-Scope.
Reine Verschiebung, keine Verhaltensänderung — einzige Korrektur beim
Verschieben: der Öffnungs-/Wand-Snap in onGripMove nutzte computeSnap direkt
(gegen ein um das gezogene Element bereinigtes Projekt), das im ersten Entwurf
versehentlich mit dem allgemeinen snapFor-Helper vertauscht worden wäre —
beim Nachvollziehen der Original-Logik korrigiert, bevor es committet wurde.
App.tsx: 5096 → 4594 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
Zuletzt-geöffnet-Liste (state/recentProjects.ts) trägt sich beim Öffnen und
beim Speichern automatisch ein, inkl. Öffnen über einen bekannten Pfad ohne
Dialog (verwaiste Einträge fliegen raus, wenn die Datei fehlt). Der Splash
wartet bewusst nicht auf den Update-Check — der läuft unabhängig im
Hintergrund weiter, damit ein langsames Netz den Start nie verzögert.
Bündelt Projekt-Mutationen (Store-Actions), Wand-/Decken-/Dach-/Tür-/
Fenster-/Treppentyp-CRUD sowie diverse Element-Mutationsaktionen (Teil
der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Bündelt die Auswahl-Mengen aller Bauteil-/Zeichnungs-Arten (Wand, 2D-
Zeichnung, Decke, Dach, Öffnung, Treppe, Raum, Extrusion, Stütze,
Kontext-Objekt) plus abgeleitete Einzel-Ids, die 2D-Zwischenablage und
den 3D-Live-Schnitt-Treiber (Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Bündelt aktives Werkzeug, Wandtyp/Linienstil, Snap-Einstellungen,
Werkzeug-Zustand-Ref, Draft-Vorschau, aktive Transformation
(Bewegen/Spiegeln/Drehen) und die Kopienanzahl für Array/Distribute
(Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Reiner Umzug von neun useState-Deklarationen (Ressourcen-Fenster, Layout-
Ansicht, Import-/Export-/Einstellungs-Dialoge, Drop-Feedback) in einen
eigenen Hook — bewusst KEIN Store-Slice (dieser State ist laut den
Original-Kommentaren explizit lokal/transient, keine Undo/Redo- oder
Cross-Component-Relevanz). Verhaltensgleich.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Importierte Gebäude/Terrain-Meshes waren bisher nur ein Eintrag im Geo-Panel,
nicht direkt im 3D anwählbar. Raycast/Pick-Geometrie um Kontext-Meshes
erweitert, Auswahl-Kanal (selectedContextObjectIds) ergänzt, Highlight als
Bounding-Box-Umriss (volles Dreiecks-Wireframe wäre bei grossen Importen zu
dicht), Entf-Taste löscht die Auswahl, SitePanel hebt sie in der Liste hervor.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
generatePlan zeichnet fuer jede Schnitt-/Ansichtsebene mit linePoints das
klassische Symbol: Strichpunkt-Linie, Endmarken + Richtungspfeile (directionSign),
Kurz-Label an beiden Enden und ein unsichtbares Pick-Band (Polygon mit
sectionLineId). PlanView pickt die Linie (hoechste Prioritaet) und hebt die
Auswahl hervor. Neuer Selektionskanal selectedSectionLineId (Einzel-DrawingLevel-
Id) in selectionSlice; onPlanSelect + alle Reset-Stellen in App gepflegt.
Primitive.sectionLineId, PlanSelection.sectionLineId, Tests.
Die Decken-Sektion listet die Aussparungen (BBox-Masse je Loch) mit
Entfernen-Knopf; Anlegen über den Befehl 'Deckenloch'. CeilingInfo.openings,
host.onRemoveCeilingOpening + App-Routing. 684/684 grün.
VW-Muster ('Klasse'/'Ebene'): der Objektinfo-Kopf zeigt statt des read-only
Kategorie-Codes zwei Dropdowns — Grafik-Kategorie und Zeichnungsebene
(Geschoss), beide direkt änderbar. Wirkt auf Wand/Decke/Dach/Treppe/Raum/
2D-Zeichnung/Stütze/Extrusion; Öffnungen ohne Ebenen-Dropdown (Ebene kommt
aus der Wirts-Wand), Extrusionen ohne Kategorie (kein categoryCode am Element).
- Selection.floorId (alle Builder), host.onSetSelectionCategory/-Level,
App-Routing je Elementart (Store-Actions bzw. setProject für Stütze/Extrusion)
- 2D-Zeichnungen auf Nicht-Geschoss-Ebenen behalten ihre Ebene in der Liste
673/673 grün.
Bisher ein einziger overhang ringsum (Designdoc-Prio #2). Neu Roof.overhangGable
für den Ortgang (Giebelseite, entlang First); overhang gilt für die Traufe
(senkrecht zum First). Fehlt overhangGable, gilt ringsum overhang (rückwärts-
kompatibel). Geometrie mappt die Überstände je nach ridgeAxis auf die Outline-
Achsen. Panel: zweites Feld 'Überstand Ortgang' (ausser flach/zelt). +3 Tests.
672/672 grün.
Bisher gab es nur die Giebel-Mansarde (2-seitig). Neu über Roof.mansardType:
- 'giebel' (Default): Mansard-Satteldach, Giebel an den Enden (wie bisher)
- 'walm': allseitige Mansarde (Sockel + oberer Walm, kein Giebel) — 8 Flächen
- 'zelt': allseitige Mansarde zur flachen Spitze — 8 Flächen, kein First
Knicklage jetzt parametrierbar (Roof.mansardKneeRatio, Default 0.4 der halben
Spannweite). Dach-Panel: Mansard-Art-Dropdown + Knicklage-Feld (nur bei Mansarde).
+4 Geometrie-Tests (Ratio, Walm-/Zelt-Flächen/Grate).
Nebenbei: Fenster-Dialog-Labels klarer als 'Einbaulage ab / Abstand von Kante'
(Nutzer: wo sitzt das Fenster in der Aussparung, ab Innen-/Aussenkante + wieviel).
666/666 grün.
Das ⚙ der Öffnungs-Sektion öffnet neu einen dedizierten Dialog (VW-Studie §3)
statt in den Ressourcen-Tab zu springen. Drei Zonen: Kategorie-Sidebar,
Parameter-Panel, Live-2D-Frontalansicht (aus den aktuellen Werten gezeichnet:
Rahmen/Flügel/Öffnungslinien/Verglasung/Rollladenkasten).
- OpeningEditorDialog.tsx: Kategorien Basis/Grösse/Rahmen/Flügel/Sonnenschutz
(Fenster) bzw. Türblatt (Tür); Flügeltabelle (Flügel/Pfosten + Öffnungsart +
Anschlag je Zeile); Stil-Leiste mit Stilwahl + 'Als Stil speichern …'
- App: openingEditorId-State, Dialog-Render, saveOpeningStyle (klont aktuellen
Typ als neuen benannten WindowType/DoorType und weist ihn zu)
- host.onOpenOpeningEditor + OpeningInfo.id für den ⚙-Sprung
- Studie docs/design/window-editor-vectorworks-study.md
- Dialog-CSS (.oed-*) + i18n (de/en)
Renderer-Konsum der neuen Felder (sashes/glazingPanes/shading in 2D/3D) folgt separat.
Gewählte Dächer bekommen im wgpu-Viewport Ziehgriffe wie Wände/Decken:
Eckpunkte (achsparalleles Resize, Gegenecke fix), Verschiebe-Griff im
Schwerpunkt und ein First-Griff am höchsten Dachpunkt — vertikales Ziehen
rechnet aus der neuen First-Höhe die Dachneigung (behält die Firstlage).
- projectSlice: moveRoofGrip/moveRoofBy (coalescing pro Dach)
- Wasm3DViewport: roofpitch-Griff (Render + vertikaler Drag auf Apex-Achse)
- App: edit3dRoofs + roofId-Routing in onEdit3dVertex/Body + onEdit3dRoofPitch
- Viewport3D: editRoofs/onEditRoofPitch durchgereicht
- Tests: roofGrips.test.ts (Resize/Verschieben/Coalescing)
Bisher liess sich der Dach-Grundriss nach dem Platzieren nicht mehr in der
Grösse ändern. RoofSection bekommt Breite/Tiefe-Felder, die das Umriss-
Rechteck neu bilden (untere/linke Ecke bleibt fix). RoofInfo trägt
width/depth/minX/minY. tsc + vitest grün.
- RoofSection bekommt ein Traufhöhe-Feld (Roof.baseElevation, absolutes Z) —
z. B. um das Dach für einen Kniestock über die Geschoss-Oberkante zu heben.
RoofInfo.baseElevation trägt den aufgelösten Wert (Override oder Default).
- Dach-Auswahl wird jetzt an ALLEN Selektions-Reset-Stellen mitgeleert
(Kontextmenü-/Ebenen-Operationen), nicht nur bei Klick/Geschosswechsel/
Marquee/Delete — kein Geister-Dach mehr in der Auswahl.
tsc + vitest grün.
Bei mehrschichtigen Wänden lässt sich neben Aussen/Mitte/Innen jetzt auch
eine SCHICHTTRENNLINIE (Fuge zwischen zwei Schichten) als Referenzlinie
wählen — z. B. die Achse auf die Innenkante der Aussenschale legen.
- Neues Feld Wall.referenceOffset (freier Achsversatz entlang +n); wenn
gesetzt, übersteuert es referenceLine. wallReferenceOffset bleibt die
EINE Quelle → Grundriss, Schnitt und 3D erben das Verhalten automatisch.
- Object-Info-Panel: das Referenzlinien-Dropdown listet zusätzlich je
interne Fuge einen Eintrag (Kürzel der angrenzenden Schichten); Auswahl
setzt den Versatz, Aussen/Mitte/Innen löscht ihn wieder.
- selectionInfo berechnet die Fugen-Versätze (kumulierte Schichtdicken).
+3 Tests. tsc + vitest grün.