Neuer Innenwandtyp 'iw' (Innenputz/Backstein/Innenputz 15 cm) und eine
Querwand W9 (x=2.4) im EG, die den Raum teilt und mit beiden Enden mittig
auf die Innenflaechen von W1/W3 stoesst -> zwei Mittelspannen-T-Stoesse.
Tuer + EG-Fenster so positioniert, dass beidseits von W9 massives
Mauerwerk sichtbar bleibt (klarer Anschluss-Nachweis).
compute_joins behandelt jetzt wie die TS-Referenz auch T-Knoten (3 Enden,
kollineares Paar = Durchgang, Abzweig an dessen Flaeche geschnitten) und
Mittelspannen-Stoesse (freies Ende trifft Wandseite). miter_line/L-Ecke
bit-identisch. Rust-Tests aktualisiert (t_junction_branch_gets_face_cut,
mid_span_tee_free_end_hits_wall_side). cargo test + parity.test.ts gruen.
computeJoins behandelt jetzt neben L-Ecken auch T-Stoesse:
- T-Knoten (3 Wandenden am selben Punkt): das kollineare Paar bildet
die Durchgangswand und bleibt ungeschnitten; das abzweigende Ende
wird an der zugewandten Flaeche der Durchgangswand abgeschnitten.
- Mittelspannen-Stoss (freies Wandende trifft die Seite einer anderen
Wand): das Ende wird an deren zugewandter Flaeche geschnitten.
L-Ecken bleiben bit-identisch (miterLine unveraendert, ends===2-Zweig
Zeile fuer Zeile gleich). Die Schnittlinien sind strukturell identisch
zu den bisherigen (Line|null) und werden von generatePlan/clippedBand
ohne Aenderung angewendet. +3 Tests (205 gesamt gruen), tsc clean.
ringDrawing kopierte nur color/hatchId/fillColor/lineStyleId/weightMm —
die neueren Attribut-Felder (background = Nachfolger von fillColor,
foreground + die By-Layer/By-Object-Quellen) gingen bei Union/Difference/
Intersection verloren. Dadurch verlor z. B. eine über das Attribut-Panel
rot gefüllte Fläche ihre Füllung nach dem Vereinigen. Jetzt erbt die
zusammengesetzte Form das volle Erscheinungsbild des ZUERST gewählten
Elements (Auswahl-Reihenfolge = Index 0). Füll-Attribute nur auf dem
gefüllten Aussenring, Strich-/Ebenen-Attribute auf jedem Ring.
Jede Fensteröffnung bekommt im 3D eine dünne, leicht bläuliche
Glasscheibe (RMesh, mittig in der Wanddicke, UK=baseElevation+sillHeight
bis OK), damit Fenster als Fenster lesbar sind statt als Löcher. Türen
bleiben offen. Nur meshes-Ebene → pickGeometry/Highlight unberührt.
Neuer Datei-Menü-Eintrag „Bauteilliste (CSV)": eine Zeile je Wand/Decke
(Typ, ID, Bauteil, Geschoss, Länge, Höhe, Dicke, Fläche) plus Aggregat
je Bauteil-Typ, als CSV-Download. Kennwerte aus dem Modell abgeleitet
(Wandlänge aus Achse, wallTypeThickness, polygonArea), RFC-4180-Escaping.
Statt eines Vollkörpers in der repräsentativen Farbe wird jede
Materiallage der Wand als eigener extrudierter Teilquader in ihrer
Component-Farbe emittiert (quer zur Wanddicke gestapelt, zentriert um
die Achse). Gilt auch für die Öffnungs-Teilquader (Pfeiler/Brüstung/
Sturz). Jede Schicht-Box trägt die wallId der Ursprungswand → Klick-
Auswahl + Highlight umfassen weiter die ganze Wand.
Selektierte 2D-Zeichnungselemente lassen sich jetzt in der Zeichen-
reihenfolge umsortieren — Kontextmenü „Ganz nach vorn / Nach vorn /
Nach hinten / Ganz nach hinten". Reine Array-Umsortierung in
project.drawings2d (spätere Position = optisch oben), Undo-fähig über
setProject. reorderDrawings(ids, front|forward|backward|back).
projectToModel3d trug bisher für alle Wände WALL_RGB und alle Decken
SLAB_RGB (konstant grau), obwohl die Component-Materialfarbe verfügbar
ist. Jetzt: repräsentative Farbe der dicksten Schicht (tragende/
dominante Lage) je Wandtyp bzw. Deckentyp, Fallback auf die Konstanten.
Reine Albedo-Änderung — Geometrie, Picking und Highlight unberührt.
Schicht-Teilquader je Materiallage (echter 3D-Wandaufbau) bleibt als
Folgeschritt vermerkt.
Ein selektiertes Bauteil wird jetzt im 3D-Viewport mit einer orangen
Umrisslinie markiert, die dank No-Depth-Pipeline auch hinter Wänden
durchscheint (klare Selektions-Rückmeldung). Zusammen mit Objekt-Info
(numerisch) und Attribute-Panel ist die 3D-Auswahl damit vollständig.
- Engine: set_highlight_lines(vertices) + highlight_pipeline
(LineList, depth_compare Always, kein Depth-Write), als letzter
Draw-Call obenauf. Reuse der Grid-Linien-Infrastruktur.
- TS: selectionHighlightLines() baut die Quader-/Prisma-Kanten der
Auswahl in Akzentfarbe; App berechnet sie per useMemo aus der
Store-Auswahl und reicht sie durch.
Links-Klick auf eine Wand/Decke im 3D-Viewport selektiert das Bauteil
(TS-Raycast gegen OBB der Wände + extrudierte Deckenprismen), setzt die
Store-Selektion (setSelectedWallIds/setSelectedCeilingIds, Shift/Ctrl =
additiv) → Attribute- und Objekt-Info-Panel zeigen das Bauteil. Erster
Schritt zur 3D-Editierbarkeit.
- raycast3d.ts: reine Kamera-Strahl-/Schnitt-Mathematik (10 Unit-Tests).
- toWalls3d.ts: wallId/ceilingId in die 3D-Records + pickGeometry();
Serde-Pfad unberührt (keine deny_unknown_fields, Extrafelder werden
Rust-seitig ignoriert).
- Klick-vs-Drag-Schwelle (4px) trennt Auswahl von Orbit; Leertreffer
leert die Auswahl.
- Neue set_render_style(style)-Methode: shaded/white/wireframe/hidden
(textured fällt vorerst auf shaded zurück, bis die Textur-Pipeline
steht). Voll durchverdrahtet vom TopBar-Darstellungs-Dropdown zum
Nordstern-Viewport (setRenderStyle statt nur setWhiteMode).
- Feature-Edge-Extraktion (edges.rs): Kanten aus dem Mesh, dedupliziert
+ Crease-Erkennung (nur Silhouette/Knickkanten, keine Triangulierungs-
Diagonalen) → sauberes Architektur-Drahtgitter. Reuse der Grid-
LineList-Pipeline.
- wireframe = nur Kanten; hidden = flach-weisse Flächen (Depth-Bias) +
sichtbare Kanten obenauf (klassischer Hidden-Line-Look).
- Grundschattierung: dezentes Gegenlicht (Fill-Light), damit abgewandte
Flächen nicht mehr in Schwarz absaufen.
- Boden-Grid-Fläche auf y = baseElevation des aktiven Geschosses,
ein-/ausschaltbar (Overlay-Button im Viewport, State in viewSlice
grid3dVisible). Eigene LineList-Pipeline in der Engine (grid.rs,
GRID_WGSL, geteilte View-Projection/Depth mit der Mesh-Pipeline),
neue set_ground_grid(visible, elevation, extent, spacing)-Methode.
Minor-Linien dezent, jede 5. als Major betont.
- Kamera-Steuerung überarbeitet (vorher nur Mitte=Orbit, Pan auf
Shift+Mitte versteckt): Links=Orbit, Mitte/Rechts=Pan (bewegen),
Rad=Zoom zum Cursor. Laptop-freundlich, konsistent mit der
2D-Plan-Navigation (dort Mitte=Pan).
- "+ Text"-Knopf entfernt (war ohnehin immer deaktiviert, kein Werkzeug
dahinter — Text wird ein eigenständiges Zeichenwerkzeug, AUDIT B1).
An seiner Stelle ein Zeilenhöhe-Regler (Stepper, Vielfaches der
Schriftgrösse) — neues Paragraph.lineHeight, durchgereicht bis in
HTML-Vorschau (line-height) und SVG-Render (kumulierte Zeilen-
Vorschübe statt festem lineGap).
- Linienstil im Attribute-Panel war rein informativ (kein Setter im
Host-Kontrakt). onSetSelectionLineStyle ergänzt (nur Drawing2D),
jetzt echtes Dropdown statt "—"-Anzeige.
- docs/design/dossier-feature-audit.md: der ausführliche A1-A6/B1-B4/
C1-C3/D1-D3/E-Auditbericht aus einer alten Session gesichert (lag
bisher nur im Transkript, nicht im Repo) — Quelle der HANDOVER.md-
AUDIT-Kürzel.
Text-Werkzeug nutzte bisher OS-abhängige Systemfonts (Helvetica/Arial/
Times/Georgia/Courier) — Darstellung und PDF-Export waren damit nicht
plattformunabhängig deterministisch. Jetzt 15 kuratierte SIL-OFL-
Schriften lokal als WOFF2 gebündelt (je mit OFL.txt-Lizenz):
Inter, Work Sans, IBM Plex Sans/Mono, Source Sans 3, Space Grotesk,
Manrope, Outfit, DM Sans, Public Sans, Karla, Rubik, Jost, Archivo,
Source Serif 4. Ein späterer Einstellungen-Dialog kann weitere
Schriften nachladen.
ColorHexField (neu, geteilt) trennt die zwei Klickziele: Swatch/
natives Farb-Input öffnet weiter den Picker, der Hex-Text daneben ist
jetzt ein eigenes Eingabefeld (Enter übernimmt, Esc verwirft, ungültige
Eingabe fällt auf den letzten gültigen Wert zurück). Ersetzt die
bisherige reine Text-Anzeige in SettingsDialog + AttributesPanel.
- Marke (DOSSIER-Wortmarke) + Ressourcen-Icon ganz links, wie im
Rhino-Plugin; Settings-Icon folgt über den neuen Einstellungs-Dialog.
- Massstab/Zoom-Cluster bereinigt: doppelte Massstab-Dropdown entfernt,
Zoom-Aktionen unter dem Massstab-Dropdown gestapelt (gleiche Breite),
Ring bei "am Massstab" statt Flächen-Aufhellung.
- PDF/DXF-Export aus der Leiste raus, zusammen mit Speichern/Öffnen/
Import in einem neuen Datei-Burger-Menü ganz rechts. Speichern/Öffnen
sind echte JSON-Download/-Upload-Handler fürs ganze Projekt.
- Einstellungs-Fenster (neu): Accent-Palette, Auswahlrahmen-/Snap-Farbe
editierbar (freier Picker + Presets), Projekt-Referenzhöhe (m ü. M.)
als Feld.
- LayoutMenu auf die eigene Dropdown-Komponente umgestellt (war noch
natives <select>).
- Custom Fenstersteuerung (_/□/X) für die randlose Electron-Shell via
Preload+IPC, eigener Look statt OS-Chrome; Oberleiste als Drag-Region.
- Dark-Theme ist jetzt fester Standard (vorher an OS-Präferenz
gekoppelt, zeigte je nach Umgebung fälschlich Light) — Light bleibt
als Opt-in (`[data-theme="light"]`) für einen künftigen Umschalter.
Alle Oberleisten-Pillen (Dropdown-Trigger, Segmente, Icon-Knöpfe,
Ansichts-Icons) auf dieselbe dunkle Fläche wie das Kontextmenü
vereinheitlicht. Panel-Köpfe nicht mehr separat aufgehellt, feste
Höhe (40px) unabhängig von optionalem Darstellungsmodus-Dropdown.
- 2D-Zoom-Grenzen deutlich erweitert (20000x/0.005x statt 50x/0.2x).
setProject wird jetzt von einer History gewrappt (undoStack/redoStack,
Limit 100). Echte Aenderungen (Referenzvergleich) landen auf dem
Undo-Stack, eine neue Aktion leert den Redo-Stack. Hochfrequente
Drag-Mutatoren (Griffe/Body-Move) bekommen einen coalesceKey, damit
ein Drag nicht hunderte Einzelschritte erzeugt. Tastatur-Bindung
(Ctrl+Z/Ctrl+Shift+Z/Ctrl+Y) folgt im TopBar-Commit (App.tsx).
Mehrere Stellen (ResourceManager SelectField + Material-Browser,
ImportDialog, AttributesPanel, SitePanel, ToolsPanel,
DisplayModeSelect, RichTextEditor) nutzten noch native <select>, deren
Optionsliste vom Betriebssystem gerendert wird und optisch nicht zur
eigenen Dropdown-Komponente (dunkles Kontextmenü-Popover) passt. Jetzt
durchgaengig dieselbe Optik.
Bisher zeigte nur three.js importierte Gebaeude/DXF-Meshes und das
Terrain-TIN (Project.context). Neuer MeshInput-Typ + Kontext-Mesh-Pfad
in render3d (Flat-Normalen, doppelseitig gegen unbekanntes Winding),
projectToModel3d speist project.context jetzt in beide Renderer
(nativ + WASM) ein. Nebenbei: fehlendes layers-Feld in demo_walls()
behoben, das den native3d-Feature-Build zuvor schon brach.
Wie bei Schraffuren/Linien/Wandstile: Liste links, Detail-Panel rechts.
Vorarbeit vor der eigentlichen Bauteil-Logik. Alte Tabellen-Bausteine
(ResTable/ResRow/ResCell/AddButton) entfernt, da nicht mehr genutzt.
CameraPreset::Iso war faelschlich als Perspective definiert; three.js
zeigt bei Iso bereits korrekt orthografisch (parallele Projektion, wie
bei einer echten Isometrie definiert). Front/Top/Side/Iso sind jetzt
konsistent orthografisch, nur Perspective bleibt perspektivisch.
Nach-Ebene-Schraffur war in der Resolve-Logik bereits fertig, aber
LayerCategory.hatch liess sich im Kategorie-Editor nicht setzen.
Dropdown mit Vorschau ergaenzt, patcht ueber patchCategory.
Die Grenzlinien zwischen den Wandschichten (achsparallel, aus der addWallPoche-
Offset-Logik gespiegelt: refOff-total/2, je Schicht +thickness, n+1 Linien inkl.
Aussenflaechen) werden als Snap-Segmente in collectSegments eingereiht. Damit
fangen die bestehenden Snap-Arten (Endpunkt/Mittelpunkt/Schnittpunkt/Lot)
automatisch daran — Decken/Elemente koennen an einzelnen Wandschichten fangen.
Kein neuer SnapKind/Toggle noetig (Default-aktiv). 4 neue Tests, 156 gruen.
Vordergrund, Hintergrund, Strichstaerke und Schraffur je Element (Wand/Decke/
Drawing2D) haben jetzt einen 3-Wege-Quellen-Dropdown: Nach Ebene / Nach
Bauteil / eigener Wert. Aufloesungsreihenfolge: expliziter Wert > (Quelle
'layer' => LayerCategory-Wert color/lw/hatch) > Bauteil/LineStyle-Default.
Neue *Source-Felder + strokeWeight/hatchId-Overrides am Modell (additiv,
optional), getLayerCategory-Accessor, resolveHatchId/resolveStrokeWeight;
resolveForeground/Background um category+source erweitert. Sample rendert
identisch (kein Override/Source gesetzt => Default 'object' = altes Verhalten).
Offen: LayerCategory-Schraffur noch nicht im Kategorie-Dialog editierbar.
Wand- und Deckenstile bekommen dasselbe Master-Detail wie Schraffuren/Linien:
Liste links mit Querschnitt-Thumbnail + Name, Detail rechts mit grossem
Querschnitt und Aufbau-Editor (Schichten: Bauteil/Dicke/Fugenlinie,
hinzufuegen/entfernen/umordnen), Inline-Rename, Trash-Delete, Neu anlegen.
Neuer WallTypeSwatch (hatchPreview) zeichnet die geschichtete Wand/Decke als
proportionale Baender mit den Bauteil-Schnittschraffuren. Add/Delete-Handler
(addWallType/deleteWallType/addCeilingType/deleteCeilingType, In-Use-Schutz)
in App.tsx + host ergaenzt.
Wo sich Schicht-Baender verschiedener Elemente im Schnitt ueberlappen, gewinnt
die staerkere Schicht (hoehere joinPriority) und schneidet die schwaechere per
Rechteck-Subtraktion weg (elementuebergreifend: die Betondecke schneidet den
Wand-Putz). Gleiche Prioritaet koexistiert (durchgehende Betonflaeche Wand+
Decke). attachCutStyles sammelt jetzt alle Baender mit joinPriority und laesst
subtractDominantBands global gegen alle staerkeren Cutter subtrahieren; die
ueberlappungsfreie Zerlegung liefert exakt die Material-/Fugenlinien zwischen
den Schichten. Neuer subtractRect-Helfer, 11 neue Tests, 152 gruen.
splitWallLayers legte die Schichtbaender bisher fix layers[0]->uMin, ohne die
tatsaechliche Wandorientierung — gegenueberliegende Waende sahen identisch aus
statt gespiegelt. Jetzt wird die Aufbaurichtung aus der Grundriss-Konvention
gespiegelt (Schichten stapeln entlang leftNormal der Wandachse), gegen die
Schnitt-u-Weltachse (aus der SectionPlane) projiziert; ist das Skalarprodukt
negativ, wird die Bandreihenfolge umgekehrt (layers[0]->uMax). Damit liegt die
Daemmung aussen, der Backstein innen, und gegenueberliegende Waende sind
spiegelbildlich. Neue Helfer sectionUAxisModel/wallLayersReversedInU, additiv
durch attachCutStyles durchgereicht. 6 neue Tests, 141 gruen.
Gebaeude-Footprints (swisstopo vec25) werden jetzt zu Volumen extrudiert
(z=0 bis Hoehe; Hoehe aus OSM height/building:levels, sonst 9 m; Deckel/
Boden via Delaunay, konkave Grundrisse) und als importedMesh gerendert — der
flache Footprint-contourSet bleibt fuer den 2D-Plan erhalten. Neuer
Terrain-Abruf (swissALTI3D ueber den CORS-faehigen profile.json-Dienst,
zeilenweise parallel) liefert ein N-Raster, das terrainMeshFromGrid
trianguliert; Hoehen aufs Zentrum bezogen, lagerichtig zu den Gebaeuden.
Neue Quelle 'Swisstopo-Gelaende' im Import-Dialog. Viewport3D unveraendert
(bestehender importedMesh/terrainMesh-Pfad). 8 neue Tests.
Der Ressourcen-Editor ist von einem blockierenden Modal (dunkler Backdrop,
Canvas gesperrt) zu einem frei schwebenden Fenster geworden: verschiebbar
ueber die Kopfzeile (Pointer-Capture-Drag), unten rechts resizable, KEIN
Backdrop — der Plan bleibt bedienbar, sodass Schraffur-/Linien-Aenderungen
live am Modell sichtbar sind. Der Ressourcen-Button bleibt Toggle, Esc
schliesst weiter. FloatingPanel-Bausteine wiederverwendet; die interne
Tab-/Master-Detail-Struktur unveraendert.
Der Linien-Editor ist modular: eine Linie ist eine geordnete, loopende Folge
aus Segmenten Strich (Laenge), Punkt (Dot) und Luecke (Laenge) — beliebige
Sequenzen (Volllinie/Strichlinie/Punktlinie/Strich-Punkt als Presets, plus
frei), die Schluss-Luecke ist die letzte Luecke. Datenbasis bleibt
LineStyle.dash (mm, alternierend); ein Punkt ist ein 0-Laengen-AN-Segment.
Enthaelt dash eine 0, wird die Linie mit runder Kappe gezeichnet, damit
Punkte als Dots erscheinen (Live + Print; GL/DXF Folgearbeit). Neue reine
Segment-Logik in ui/lineSegments.ts. LineSwatch zeigt den ersten Loop dunkel
und 2 weitere grau (Loop-Kontext). 14 neue Tests, 127 gruen.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Linien-Editor: Umschalter Vollinie (dash null) / Strich mit editierbarer
Segment-Liste (mm, alternierend Strich/Luecke, hinzufuegen/entfernen), Live-
Vorschau. Das Strichstaerken-Feld ist aus dem Linien-Editor entfernt —
LineStyle.weight ist @deprecated (bleibt Render-Fallback), die echte
per-Element-Aufloesung (Attribut->Ebene->Default) folgt separat.
Random-Schraffur: additive HatchStyle-Parameter seed/density/lengthMin/Max +
Neu-wuerfeln-Button (neuer Seed nur zur Editzeit). buildRandomHatchRuns mischt
den expliziten Seed in den Hash und nutzt Dichte/Laenge — Determinismus
gewahrt (gleicher Seed+Flaeche => gleiche Streuung), ueber alle Renderpfade
konsistent, da alle aus derselben Funktion ziehen. resolveHatch/HatchRender
reichen die Parameter rein additiv durch. 2 neue Tests.
Schraffuren- und Linien-Tab im Master-Detail-Layout (DOSSIER-Vorbild): Liste
links mit Live-SVG-Thumbnail + Name, Detail rechts mit grosser Live-Vorschau,
Inline-Rename, Trash-Delete, Typ-Umschalter. Schraffur: Vektor (parallel/
zufaellig) oder Bild (Upload -> Data-URL, scaleX/scaleY/rotation); kein
Farbfeld mehr (Farbe kommt von Bauteil/Attribut). Linie: Strich oder Zickzack
(Amplitude/Wellenlaenge). Bauteil-Tabelle: Vordergrund + Hintergrund statt
einer Farbe. Neuer eigenstaendiger Vorschau-Helfer ui/hatchPreview.tsx (kein
Renderer-Import).
Bild-Schraffur als getiltes <pattern>/<image> (scaleX/scaleY/rotation) im
Live-SVG- und Print-Pfad; GL/WASM/DXF vorerst neutraler Fallback (Folgearbeit,
im Code vermerkt). Random-Vektor-Schraffur als deterministische Streu-Striche
(mulberry32-Seed aus Flaechen-Bounding-Box, kein Math.random) in allen Pfaden.
Zickzack-Linie als getilteter Pfad; LineStyle.kind/zigzag additiv durch die
Linien-Emission (generatePlan) bis zu den Renderern durchgereicht. Geteilte
Geometrie in glPlanHatch (scatterStrokes/buildRandomHatchRuns/zigzagPoints) —
eine Wahrheit fuer Live/Print/GL/DXF. 8 neue Tests.
Die Attribut-Sektion 'Fuellung' zeigt statt der einen Fuellfarbe jetzt zwei
Felder: Vordergrund (Muster-/Schraffurfarbe) und Hintergrund (Fuellung),
jeweils per Element ueberschreibbar. Leerer Override = 'Nach System' (erbt);
Farbe waehlen setzt den Override, x loescht ihn wieder. Schreibt
Wall/Ceiling/Drawing2D.foreground/background ueber neue Store-Mutationen
(setElementForeground/Background), gespiegelt zum bestehenden Fuellfarbe-Pfad.
Die Resolve-Schicht (generatePlan) liest diese Overrides bereits, wirkt also
sofort im Plan.
Beim Verschieben einer Kante ueber den Dreiecks-Griff wird der Cursor jetzt
durch die Snap-Engine (snapFor) gefuehrt: bei einem Geometrie-Snap
(Endpunkt/Mittelpunkt/Schnittpunkt) wird der gefangene Punkt statt des rohen
Cursors auf die Kanten-Normale projiziert — die Kante rastet an reale
Geometrie statt nur ans Raster. Ohne Geometrie-Snap bleibt die bisherige
Raster-Rundung. Der freie Delta-Fall bleibt unveraendert.
Nummerntasten waehlen Zeichenwerkzeuge: 2 Linie, 4 Rechteck, 5 Polylinie,
6 Wand, 7 Decke, 8 Fenster, 9 Tuere, 0 Raum. Nur auf Geschoss-Tabs, nicht
beim Tippen in Feldern und nicht mit Ctrl/Cmd/Alt. 1 (Text) und 3 (Kreis)
bleiben vorerst frei — dafuer fehlt noch ein Werkzeug.
Die Zoom-Anzeige band 100% bisher an die eingepasste Default-Ansicht, nicht
an den angewandten Papier-Massstab — der Wert driftete willkürlich. Er wird
jetzt in App.tsx aus angewandtem Nenner und Live-Nenner abgeleitet
(scaleDenominator / liveScale * 100): im angewandten Massstab exakt 100%,
hineinzoomen >100%, herauszoomen <100%. Die fit-basierte onZoom-Meldekette
aus PlanView entfällt (Single Source).
Der Rust-Port der Wandecken-Gehrung nutzte weiter die Distanz-Heuristik und
hatte damit denselben Spitzwinkel-Bug wie der TS-Pfad vor a2c8fcd. Die
Paarung erfolgt jetzt vorzeichenbasiert ueber die Achs-Auslaufrichtungen
(dot(n, d)) — Aussen mit Aussen, Innen mit Innen. Rechte/stumpfe Ecken
bleiben bit-identisch; native und WASM/TS-Renderpfad stimmen bei spitzen
Ecken wieder ueberein. Neuer Spitzwinkel-Test.
An spitzen Wandecken wählte die Distanz-Heuristik in miterLine die falsche
B-Fläche und lieferte eine um 90° verdrehte Gehrungslinie — die Poché-Bänder
überlappten kreuzweise. Die Paarung erfolgt jetzt orientierungsbasiert: über
die Auslaufrichtungen der Achsen (dot(n, d)) wird Aussenfläche mit Aussen-,
Innen mit Innenfläche verschnitten, nie über Kreuz — für jeden Winkel. Rechte
und stumpfe Ecken bleiben bit-identisch (Rust-Parität gewahrt). Kein
Miter-Limit; die Gehrungslinie ist geometrisch exakt. Neuer Test joins.test.ts
mit rechtwinkligem und spitzwinkligem Fall (fängt den alten Bug).