Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Zeigte immer eine gestrichelte Linie quer über die Öffnung bei transomHeight>0
— auf der Wandachse, unabhängig davon, ob die horizontale Schnittebene den
Kämpfer überhaupt trifft. Ein Kämpfer/Oberlicht ist ein Höhen-, kein
Grundriss-Merkmal; die Linie war daher architektonisch nicht aussagekräftig
(Nutzer-Report, dieselbe Kategorie Fehler wie die entfernte Brüstungslinie).
Betrifft Fenster UND Türen (gemeinsame addOpeningFrameBand-Funktion).
Ersatz für die entfernte pauschale Brüstungslinie: wählbar aussen/innen/beide
Flächen + Blickrichtung Auf-/Untersicht (Aufsicht dünn gepunktet, Untersicht
gestrichelt wie die übrigen Überkopf-Projektionen), an der tatsächlichen
Rahmenkante statt der Wandachse. Default aus (kein Feld gesetzt = keine Linie).
UI-Feld im Fenstertyp-Editor.
Lief immer auf der Wandachse, unabhängig von der tatsächlichen Rahmen-
position/-grösse — Nutzer-Report „liegt falsch". Ersatz kommt als gezielt
konfigurierbare Auf-/Untersicht-Andeutung (nächster Commit).
Die dünne Glaslinie (fein: Doppellinie) lief mittig durchs Glasfeld, egal wo
und wie gross das Fenster war — Nutzer wollte dort keine Haarlinie, weder bei
mittel (schon vorher entfernt) noch bei fein. Blendrahmen + Flügelrahmen +
Rahmenblöcke an Laibung/Flügelstoss bleiben als Kontur bestehen.
Der Rahmenblock (voller Profilquerschnitt) und eine dünne window-mullion-
Linie lagen an derselben Stelle übereinander — überflüssig, der Block markiert
den Stoss bereits vollständig. Nur noch für Alt-Fenster ohne Typ (kein Block
verfügbar) bleibt die Linie bestehen.
Wände wurden bisher unabhängig von Dächern mit fixer Höhe emittiert, während
Dächer separat gerendert wurden — wo eine geneigte Dachfläche den flachen
Wand-Top kreuzte, überlappten sich beide Volumen (Z-Fighting im 3D-Viewer,
Nutzer-Report mit Screenshot).
roofUndersideAt (geometry/roof.ts) liefert die Dach-Unterkante an einem
Grundriss-Punkt (Ebenengleichung je Dachfläche, dieselbe Herleitung wie im
Vertikalschnitt). clipPieceToRoofs (toWalls3d.ts) zerlegt betroffene Wand-
Achsenstücke in feine Schritte (~15 cm) und klemmt jeden auf die dort lokal
gemessene Dach-Unterkante — eine Treppenstufen-Annäherung an eine echte
geneigte Giebelwand-Stirnfläche (render3d-Wandkörper haben nur einen flachen
Top; eine echte Schrägfläche bräuchte einen neuen Mesh-Pfad). Ohne Dach im
selben Geschoss bleibt das Verhalten unverändert (kein Overhead).
Die Stulp-Marken an Flügelstössen waren als kleines, von der Rahmentiefe
unabhängiges Quadrat gezeichnet statt als echter Profilquerschnitt über die
ganze Rahmentiefe (aussen bis innen). Zusätzlich fehlten die entsprechenden
Blendrahmen-Querschnittsblöcke an den beiden Laibungs-Enden komplett — jetzt
zeigt jedes Fenster dort einen Block, unabhängig von der Flügelanzahl.
Sims (Fensterbank) und Anschlag-Kerben nutzten pauschal die volle Wandfläche
statt der tatsächlichen (ggf. per insetFromFace eingezogenen) Rahmen-
Aussenkante — bei rückversetzten Rahmen sass die Fensterbank dadurch sichtbar
falsch. Stulp-Marken nutzen jetzt die bereits korrekt (tiefenbewusst) in
windowSymbol berechneten meetingMarks statt einer zweiten, abweichenden
Neuberechnung. Ausserdem: SIA fig. 37 (1:50) zeigt noch keine Glaslinie, nur
Rahmen + Stulp-Quadrat — die kommt gemäss fig. 38 erst bei 1:20 dazu.
Korrigiert zugleich die veraltete Nordstern-Geo-Rendering-Notiz (war schon
seit 35299307d erledigt) und dokumentiert die neu gefundene Dach-Wand-
Verschneidungslücke (Z-Fighting) als nächsten Arbeitsschritt.
Ersetzt die stark vereinfachte Box-Extrusion (vec25-Footprint + Pauschalhöhe
9m) durch echte Gebäudegeometrie aus den swissBUILDINGS3D-STAC-Kacheln (Wahl
zwischen Generation 2.0 stabil und 3.0 Beta, DXF-Kacheln über den bestehenden
dxfParser als Mesh eingelesen). Gelände kommt neu aus echten swissALTI3D-XYZ-
Rastern (0.5m/2m wählbare Punktdichte) statt der groben profile.json-Näherung.
Gemeinsames STAC-Client-Modul (stacApi.ts) für beide Quellen.
Vertikale Sprossenteilung im Glasfeld (mullionCols−1 Spalten), spiegelbildlich
zur bestehenden mullionRows-Logik: 3D-Rahmen-Riegel, Ansichts-Trennlinien +
Glasscheiben als echtes rows×cols-Raster, Eingabefeld im Fenstertyp-Editor und
im ResourceManager.
Bisher war die Füllung bei Detailgrad "grob" nur schwarz, wenn das
dominante Wandbauteil selbst ein "solid"-Hatch-Pattern hatte — bei
mehrschichtigen Wandtypen (Backstein/Dämmung/Verputz) blieb sie weiss.
SIA 400 kennt bei 1:100 aber keine Materialunterscheidung, die Poché ist
immer vollschwarz. Fix + Regressionstest von Hermes/Qwen3 übernommen und
um den fehlenden Test sowie das Aufräumen der jetzt toten
backbonePocheFill-Hilfsfunktion ergänzt.
Die Dreh-/Kipp-/Schiebe-Symbolik in Ansicht und 3D war fälschlich als
"DIN-Konvention" kommentiert (Grundlage ist SIA 400 B.9.1.3). Reine
Kommentar-/Doku-Korrektur, keine Verhaltensänderung.
grob (1:100) zeigt nur eine schematische Glaslinie, mittel (1:50) einen
Blendrahmen mit Flügel-Trennlinien und Stulp-Quadrat je Flügelstoss, fein
(1:20) zusätzlich verschachtelte Flügelrahmen, Glas als Doppellinie
(Isolierverglasung) und zwei Stulp-Quadrate je Stoss — vorher waren mittel
und fein praktisch identisch. Referenz: SIA 400 Anhang B.9.1, Fig. 36–38
(docs/research/sia400-fenster-tueren.md).
Die 2D-Ansicht teilte das Glasfeld nur vertikal (Flügel) und beim Oberlicht,
ignorierte aber mullionRows — ein Fenster mit horizontaler Sprossenteilung sah
in der Ansicht ungeteilt aus, im 3D dagegen geteilt. Jetzt splittet die Ansicht
das Glasfeld je Flügel in mullionRows Zeilen mit Trennlinien, konsistent zum 3D.
Schiebeflügel hatten bisher kein Öffnungssymbol (nur Dreh/Kipp/Drehkipp). DIN
zeichnet für Schiebeelemente keinen Anschlag-Winkel, sondern einen Pfeil in
Laufrichtung — ergänzt in der 2D-Ansicht (toElevation) und im 3D-fein
(toWalls3d), Richtung aus der Griffseite. Test deckt Schiebe/Fest/Drehkipp ab.
Die bisherigen Näherungen versagten bei realen Grundrissen: Bounding-Box-
Occlusion liess Linien hinterer Wände durch die Vorderfassade scheinen, sobald
eine Hinterwand höher/breiter war als die verdeckende; die Eckverlängerung
schloss nur exakt geteilte Endpunkte, keine T-/versetzten Stösse.
- Hidden-Line: jede Umriss-/Kantenlinie wird jetzt exakt gegen die näheren
opaken Flächen (inkl. Öffnungs-Rahmenquads, da die Fassade um Öffnungen
ausgespart ist) geclippt statt per Bbox verworfen. Verdeckte Teilstücke
entfallen, überstehende bleiben — keine Durchsicht mehr.
- Ecken: Wandenden verlängern sich bis zur Aussenfläche jeder anstossenden
Wand (L/T/X über Körper-Enthaltung), aber nur für fassaden-PARALLELE Wände —
facaden-senkrechte Innenwände würden sonst als Balken vor die Fassade ragen.
- Öffnungen: Fenster/Türen werfen mit Schatten-Toggle einen Laibungs-/Reveal-
schatten (Band unter dem Sturz + an der linken Laibung, 45° von links oben),
sodass sie als Vertiefung lesen. Verdeckte Öffnungen werden ganz gecullt.
Neue Tests decken die konkreten Fehlerbilder ab (deckungsgleiche/höhere
Hinterwand, verdecktes Fenster, Reveal-Schatten an/aus).
Recherche zu Vectorworks/ArchiCAD/realem Fensterbau ergab: ein Rahmen ohne
explizite frameDepth füllte bisher die GESAMTE Wanddicke — echte Fenster sind
unabhängig von der Wanddicke nur ~70-90mm tief und sitzen mit sichtbarer
Laibung/Leibung in der Öffnung, statt als massiver Block über die volle Tiefe.
Neuer Default 70mm (2D-Grundriss und 3D konsistent), Glas-Falzmass von 3cm auf
2cm reduziert und Mehrfachverglasungs-Scheibendicke/-abstand kompakter, damit
Dreifachverglasung noch in den schlankeren Rahmen passt.
3D: Flügelrahmen sass fälschlich vor der Fassade (Rahmen-Glas-Rahmen-Sandwich)
und Türen hatten kein Blatt — beides aus dem letzten 'fein'-Merge. Flügelband
jetzt hinter die Blendrahmen-Vorderkante zurückgesetzt, Türblatt (Voll- und
Teilverglasung) ergänzt.
Ansicht: Wandboxen liefen achsenzu-achse ohne Eckverlängerung (dreieckige
Kerbe an jeder Gebäudeecke, sichtbar v.a. im Schlagschatten) — Wände mit
gemeinsamem Endpunkt verlängern sich jetzt um die halbe Nachbardicke. Die
Linien-Pipeline zeichnet alle Konturen in einem eigenen Durchgang über allen
Füllungen, wodurch Öffnungs-/Fugenlinien hinterer Fassaden durch nähere Wände
schienen — verdeckte Flächen/Öffnungen werden jetzt gar nicht mehr emittiert.
Farbig-Modus zeigte bisher nur Weiss statt Bauteilfarben; Wand/Dach/Fenster/
Tür tragen jetzt echte Farben, Mono bleibt die reine Linienzeichnung.
Fenster/Türen im 3D deutlich plastischer (Nutzer-Referenz Vectorworks 'fein'):
- Flügelrahmen als eigener, ~12 mm vorstehender Körper (Blendrahmen →
Flügelprofil → Glas ablesbar), jetzt ab Detailgrad 'mittel'
- DIN-Öffnungssymbole AUF dem Glas (dünne dunkle Prismen, frei orientiert
via openingPlaneBox): Dreh/Kipp/Dreh-Kipp wie in der 2D-Ansicht, nur 'fein',
nur je nicht-festem Flügel
- Fensterbank in 3D: Bank + Tropfkanten-Stufe, seitlich überstehend, aussen
auskragend (sillBoard-Gating wie 2D)
- Tür-Zarge mit Umgriff: Bekleidungsring vor beiden Wandflächen (nur
frameKind 'zarge'; Blockrahmen bleibt bündig)
Gating: grob nichts · mittel Rahmen/Flügel/Sims/Zarge · fein + Sprossen +
Symbole. +4 Mesh-Tests.
- Flügelrahmen sitzen in eigenem, ~12 mm nach aussen vorstehenden und flacheren
Quer-Band (abgesetzte, plastische Schachtelung Blendrahmen -> Flügelrahmen ->
Glas) statt flach mit dem Blendrahmen verschmolzen; jetzt bei mittel + fein.
- DIN-Öffnungssymbole (Dreh/Kipp/Dreh-Kipp) als sehr dünne, in der Öffnungsebene
gedrehte dunkle Prismen knapp vor der Glasebene (neuer Helfer openingPlaneBox);
nur bei fein, nur je nicht-festem Flügel, exakt wie in der 2D-Ansicht.
- Fensterbank (Sims) unter der Öffnung: Bank-Quader + dünnere Tropfkanten-Stufe,
seitlich ueberstehend, nach aussen auskragend; Gating sillBoard (keine/innen aus,
Default zeichnen) und DetailLevel (mittel + fein).
- Tuer-Zarge mit Umgriff: schmale Bekleidungs-Platte vor beiden Wandflaechen als
Ring um die Oeffnung (nur frameKind 'zarge'; Blockrahmen bleibt buendig).
- Mesh-Tests je Feature: Anzahl/Farbe/BBox, sillBoard- und frameKind-Gating,
Symbole nur fein/nicht-fest, Flügelrahmen-Vorstand.
Der vorige Flip (a612ae5) hatte die Wand mitgedreht — dort stand die
Orientierung aber schon richtig (Sprossen quer zur stehenden Schicht =
horizontal); nur die Decke war falsch. Jetzt empirisch am Demo-Schnitt
verifiziert: Wand 90 (Sprossen horizontal), Decke 90 (Sprossen vertikal) —
beide quer zur jeweiligen Schichtrichtung. 737/737 grün.
Nutzer-Referenz: drei ablesbare Konturen (Blendrahmen → Flügelprofil → Glas)
je Flügel; Fensterbank als zwei seitlich überstehende Bänder (Bank +
Tropfkante, Default an, aus bei sillBoard keine/innen); die DIN-Öffnungs-
symbole starten/enden jetzt EXAKT auf den Glasfeld-Ecken (Dreh: Spitze am
Bandseiten-Mittel des Glasfelds, Kipp: Spitze oben Mitte — wie VW; vorher
sassen die Anker auf der Flügelspanne statt dem Glasfeld). 737/737 grün.
Zwei Nutzer-Reports:
1. Wandrelative Muster (Dämmwellen) waren im Schnitt bei Wand UND Decke je
90° verdreht: die geschnittene Wand STEHT (Achswinkel 0 statt 90), die
geschnittene Decke LIEGT (Achswinkel 90 statt absolut) — beide Bänder
bekommen jetzt die richtige Achse.
2. applyWallTermination terminiert jetzt auch bei blossem ANSCHLUSS (±5 cm):
eine Decke, die nur bis zur Wand-Innenkante gezeichnet ist, beendet die
Wand trotzdem (vorher liefen Innenputz/Backstein durch, weil die
Prioritäts-Subtraktion echten Überlapp braucht — den es dort geometrisch
nicht gibt). Demo-Verhalten (Outline auf Wandachse) unverändert korrekt:
dort schneidet die Decke exakt die überlappte innere Wandhälfte.
737/737 grün.
Nutzer-Referenz ('so sieht es ordentlich aus'): Architektur-Ansichten sind
Linienzeichnungen, keine Grauflächen. Umsetzung:
- Alle Flächen weiss (Fassade/Dach/Rahmen/Glas/Türblatt); Kanten tragen.
- Frontale Wand-/Deckenflächen je Tiefen-Gruppe: Flächen ohne Kontur, dann
der Vereinigungs-UMRISS der Gruppe über Kanten-XOR (xorOutlineEdges) —
Innenkanten der Pfeiler-/Sturz-/Geschoss-Teilboxen heben sich paarweise
auf, übrig bleibt exakt die Silhouette inklusive der Öffnungslöcher.
- Dach + schräg angeschnittene Flächen behalten ihre eigene Kontur.
Painter-Verdeckung bleibt (weisse Füllung nah überdeckt fern). 737/737 grün;
headless verifiziert — deckungsgleich mit der VW-Referenz.
Die Schnitt-u-Achse nutzte cross(normal, up) — die look_at-Konvention für
Blick entlang −z. Für einen Schnitt, den man entlang +normal betrachtet,
spiegelte das die Zeichnung (Blick nach Norden zeigte Osten links). Neu:
u = cross(up, normal) — wer nach Norden blickt, hat Osten rechts. Dieselbe
Entspiegelung wie zuvor in der Ansicht (b967146).
Koordiniert geändert: SectionPlane::u_axis (section.rs; section_fill nutzt
dieselbe Methode) + sectionUAxisModel (toSection.ts; Schicht-Orientierung
wallLayersReversedInU und Dach-Schnitt hängen daran und kippen konsistent
mit — die Aussenseite bleibt in der Zeichnung physisch aussen). Rust- und
TS-Tests auf die neue Konvention gespiegelt; Engine neu gebaut.
cargo 76/76, vitest 737/737.
Screen-fixe Lineal-Leisten über dem sichtbaren Ausschnitt: Major-Ticks mit
Meter-Beschriftung ('5.000m', Schrittweite 1/2/5·10^n nach Zoom), Minor-Ticks,
gedrehte Beschriftung am linken Lineal, gelber Cursor-Marker je Achse, Ecke
oben links. pointerEvents none — Klicks gehen durch. Gilt für Grundriss,
Schnitt, Ansicht und Zeichnungs-Ebenen (PlanRulers in PlanView, Default an,
per showRulers-Prop abschaltbar). 737/737 grün; headless verifiziert.
Vier Nutzer-Punkte:
1. Editieren im Schnitt funktioniert (Klick auf die Poché wählt das Bauteil,
headless verifiziert) — die Störung waren die Kanten GESCHNITTENER
Bauteile: der Extraktor projizierte auch deren Restkörper (Deckel-/
Bodenkanten quer durch die eigene Poché). computeSection filtert sie jetzt;
Ansichtskanten ungeschnittener Bauteile (Rückwand-Fenster etc.) bleiben.
2. Verdeckte Kanten (gestrichelt) sind Standard AUS — zuschaltbar je Ebene
(DrawingLevel.hiddenLines, Checkbox in der Schnittlinien-Sektion).
3. Display/Print-Umschalter wirkt jetzt in ALLEN 2D-Darstellungen (Grundriss,
Schnitt, Ansicht, Zeichnung) — war fälschlich auf den Grundriss begrenzt.
4. Fenster/Türen in der Ansicht als echtes Bauteil: Blendrahmen-Fläche →
Flügelfelder (aus der Flügeltabelle, ungleiche Breiten/Pfosten) → Glas,
Kämpfer/Oberlicht-Teilung, DIN-Öffnungssymbol (dezent gestrichelt,
Dreh/Kipp/Drehkipp je Anschlag); Türen mit Rahmen + Blatt-Fläche.
737/737 grün; headless verifiziert (Schnitt A + Ansicht Süd).
Nutzer-Feedback 'Ansichten sehen noch schrecklich aus' — drei Ursachen behoben:
1. RUHIGE FLÄCHEN: Rollen-Füllung (Fassade/Decke einheitlich hell, Dach eine
Stufe dunkler) statt Tiefen-Grau-Patchworks; Wand-/Deckenflächen ohne
Kontur (kein Linienraster aus Pfeiler-/Sturz-Teilboxen und Geschossfugen
mehr — der Fassadenrand liest sich über den Kontrast zum Papier), nur das
Dach behält seine Kontur. Painter-Gleichstand: Decke vor Wand (bündige
Decken-Stirnstreifen verschwinden unter der Fassade).
2. ENTSPIEGELT: die u-Achse der Ansicht ist jetzt das Blickrichtungs-RECHTS
(cross(up, N)) statt der Kamera-Formel für Blick entlang −z — wer nach
Norden schaut, hat Osten rechts. (Die Schnitt-Pipeline behält vorerst die
Rust-Konvention; die dortige Spiegelung ist als separates Thema notiert.)
3. SCHATTEN REPARIERT: Werfer-Tiefe = nächste Kante (depthMin — bei
Dachflächen die auskragende Traufe, dadurch wirft das Dach jetzt den
klassischen Traufschatten) + Kappung MAX_SHADOW_DELTA 1.2 m (keine
raumhohen Parallelogramme von fernen Innenwänden mehr).
Fusszeile 'render3d' → 'aus dem Modell' (die Ansicht ist reine TS-Projektion).
737/737 grün; headless verifiziert (Demo-Ansicht Süd).
VW-Feinschliff (Nutzer-Screenshots):
- Rechteck (2-Punkt + Zentrum) zeigt Δx/Δy vorzeichenbehaftet statt
Diagonale+Winkel (deltaHud; Zentrum = volle Rechteckmasse). Die
width/height-Tab-Felder erscheinen im HUD als Δx/Δy.
- Führungslinie des Winkelrasters läuft jetzt weit über den Cursor hinaus
(quer über den Ausschnitt statt 40 px).
- Winkelbogen ergänzt: gestrichelter Bogen von der horizontalen 0°-Referenz
(dezentes Lachsrot, VW-Anlehnung) zur Strahlrichtung, Badge sitzt am
halben Winkel aussen am Bogen.
737/737 grün; headless verifiziert (Linie 45° + Rechteck-Δ).
Statt weissem Kasten mit blauem VW-Rahmen tragen HUD und Winkel-Badge jetzt
die dunkle Pille der Dropdown-Trigger (#2c2c2c/#4a4a4a, helle Schrift,
Pillen-Rundung) — derselbe Look wie die schwebenden Viewport-Knöpfe über dem
Papier. Aktives Tab-Feld als leicht angehobene Fläche, gelockte Werte voll
weiss/fett; Führungslinie neutral grau statt rötlich.
VW-Verhalten vervollständigt: das Cursor-Kästchen spiegelt jetzt den Feld-
Status der Befehlszeile (Tab-Feld-Zyklus) — der getippte Wert erscheint
SOFORT im aktiven Feld oben am Cursor UND unten im Befehl; gelockte Werte
fett/dunkel, das aktive Tab-Ziel als blaue Pille mit weissem Text. Tab
wechselt Länge ↔ Winkel (global, auch ohne Fokus), und eine Ziffer (oder
. , -) beim Zeichnen startet die Werteingabe direkt (beginTyping fokussiert
die Befehlszeile mit dem ersten Zeichen — kein Klick nötig).
- PlanView: HudFieldsState + Segment-HUD (aktiv/gelockt/getippt je Feld)
- CommandLine: onTextChange (Live-Echo) + Handle beginTyping(seed)
- App: cmdTyped-State, hudFields an alle PlanView-Pfade, globaler
Ziffern-Handler vor dem Tab-Zyklus
737/737 grün.
computeSection filtert Ansichtskanten (sichtbar/verdeckt), deren Quell-Bauteil
weiter als level.depth hinter der Ebene liegt (Owner-Distanz-Naeherung ueber den
Bauteil-Mittelpunkt; Cut-Polygone bleiben). Naeherung dokumentiert (TODO: exakte
per-Kante-Tiefe aus render3d/section.rs). Feld ist in der Schnittlinien-Sektion
editierbar (Teil 3). Test fuer filterByDepth.
Der Ansichts-Generator entstand auf einem Basisstand ohne TS-Dächer —
roofWorldFacesAll liefert jetzt die Dachflächen (Newell-Normale aufwärts) und
Giebel (nach aussen orientiert) aus roofGeometry, projiziert in den Painter-
Strom (rückseiten-gecullt, roofId für spätere Auswahl); Dachflächen wirken
zusätzlich als Schattenwerfer (Traufüberstand → 45°-Schlagschatten auf die
Fassade). +1 Test (Sattel-Süd-Schräge bis Firsthöhe). 722/722 grün.
toSection loest je Cut-Band die Quell-Element-Id (Wand/Decke/Dach) ueber die
Besitzer-Listen auf (cp.sourceId) und propagiert sie durch Schicht-Zerlegung,
Terminierung und Boolean-Dominanz. generateSectionPlan schreibt sie je
component.kind als wallId/ceilingId/roofId ans Plan-Polygon — ein Klick im
Schnitt waehlt damit exakt jenes Bauteil im Modell (bestehende PlanView-Pick-/
Highlight-Logik greift), das Attribut-Panel editiert OK/UK/Hoehe, der Schnitt
rechnet neu. Tests fuer Mapping + sourceId-Propagation.
Gewaehlte Schnitt-/Ansichtslinie erscheint als SectionLineSection im Attribut-
Panel (ueber host.sectionLine, da eine Linie kein Projekt-Bauteil ist): Name,
Blickrichtung umkehren (directionSign-Flip), Endpunkt-Koordinaten und Schnitt-
Tiefe editierbar; Loeschen/Entf setzt linePoints zurueck (Ebene bleibt). Host-
Kontrakt um sectionLine/onSetSectionLinePatch/onDeleteSectionLine erweitert,
verdrahtet ueber patchLevel. i18n de/en.
toElevation.ts: Painter-Projektion des 3D-Modells auf die Ansichtsebene
(Fassaden-/Deckenflächen fern→nah, Rückseiten-Culling, Fenster/Türen als
Rahmen+Glas, Bodenlinie) + klassischer 45°-Schlagschatten auskragender
Bauteile (Sutherland–Hodgman auf die Empfängerfläche geclippt). Schatten-
Umschalter in der Ansichts-Leiste (DrawingLevel.shadows), App rendert
elevation-Ebenen über den neuen Generator (synchron, ohne WASM).
Beim Zeichnen erscheinen Länge + Winkel direkt am Cursor (L:/W:-Kästchen),
gängige Winkel (15°-Vielfache) rasten weich ein — mit Winkel-Badge und
gestrichelter Führungslinie. Vorrang: Objekt-Snap > Shift/Ortho > Winkelraster
> Raster. Toggle + Toleranz in der Fang-Leiste. Konflikt tools/types.ts:
erweitertes hud-Feld + measure-Feld koexistieren.
# Conflicts:
# src/tools/types.ts
Alle punktbasierten Zeichenbefehle setzen den Cursor-HUD jetzt einheitlich
über den gemeinsamen segmentHud()-Helper statt eigener Text-Formatierung:
- line/polyline/wall: L/W-Kästchen für das lebende Segment ab dem letzten
Punkt.
- rect: 2-Punkt/Zentrum-Methode zeigt die Diagonale als L/W; die 3-Punkt-
Methode zeigt die Basiskante als L/W bzw. Basisbreite+Höhe im Rise-Schritt.
- circle/arc (Radius-Schritt): Radius als „R: …m"-Label statt L/W (kein
Winkel sinnvoll); arc zeigt im Spannwinkel-Schritt Radius als L und
Spannwinkel als W.
Alle Werte jetzt mit 3 Nachkommastellen (vorher 2 bzw. 0), konsistent mit
der VW-Konvention der Statusleiste.
Tests: line.test.ts/wall.test.ts prüfen hud.length/angleDeg im onMove-Draft
(inkl. negativer Winkel im Bereich (−180,180] und Segment-Wechsel bei
mehrteiligen Wandzügen).
generatePlan zeichnet fuer jede Schnitt-/Ansichtsebene mit linePoints das
klassische Symbol: Strichpunkt-Linie, Endmarken + Richtungspfeile (directionSign),
Kurz-Label an beiden Enden und ein unsichtbares Pick-Band (Polygon mit
sectionLineId). PlanView pickt die Linie (hoechste Prioritaet) und hebt die
Auswahl hervor. Neuer Selektionskanal selectedSectionLineId (Einzel-DrawingLevel-
Id) in selectionSlice; onPlanSelect + alle Reset-Stellen in App gepflegt.
Primitive.sectionLineId, PlanSelection.sectionLineId, Tests.